Ratgeber Matratzen
Welche ist die Richtige?
Für einen erholsamen Schlaf braucht es die passende Matratze. Allerdings ist das Produktangebot mittlerweile derart groß, dass viele Verbraucher schnell den Überblick verlieren. Doch was für Matratzen gibt es überhaupt? Und durch welche Eigenschaften zeichnen sich die einzelnen Typen genau aus?
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Ratgeber Matratzen
Die Federkernmatratze
Federkernmatratzen sind seit vielen Jahren der Klassiker im Schlafzimmer. Sie überzeugen mit langer Lebensdauer, dafür ist im Gegenzug der Liegekomfort nicht jedermanns Sache. Orientieren kann man sich an der Art des Federkerns. Hier gibt es zwei grundsätzliche Typen: den Bonellfederkern und den Taschenfederkern.
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Ratgeber Matratzen
Die Schaumstoffmatratze
Schaumstoffmatratzen haben ihr schlechtes Image seit einigen Jahren abgelegt. Grundlage hierfür sind neue Materialien, die sich gut an Körper und Lattenrost anpassen und eine hohe Punktelastizität aufweisen. Zudem bieten neue Schaumstoffmatratzen meist eine gute Wärmeisolation.
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Matratze
Die Latexmatratze
Latexmatratzen sind überaus bequem, nicht zuletzt aufgrund ihrer guten Punktelastizität. Beim Kauf gilt es allerdings zwei Aspekte zu beachten. Erstens sollte der Anteil an natürlichem Latex so hoch wie möglich sein. Und zweitens darf man keinesfalls die Pflege vernachlässigen. Andernfalls ist es mit dem Schlafkomfort schnell vorbei.
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Die Naturfasermatratze
Naturfasermatratzen enthalten keinerlei chemischen Substanzen. Sie sind deshalb für all jene geeignet, die unter entsprechenden Allergien leiden. Allerdings hat das Konzept auch Nachteile. Zum einen ist die Lebensdauer relativ kurz. Und zum anderen darf man auf keinen Fall die Pflege vernachlässigen.
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Matratze
Die Wasserkammermatratze
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Wassermatratzen. So genannte Free-Flow-Modelle bestehen aus einer einzigen Hülle, in der sich das Wasser frei bewegen kann. Neuere Wassermatratzen verfügen dagegen im Inneren über verschiedene Kammern, die für Stabilität sorgen. Beide Konstruktionen haben sowohl Vor- als auch Nachteile.
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Matratze
Die Luftkammermatratze
Luftkammermatratzen haben einen großen Vorteil: Bei ihnen kann je nach Wunsch der Härtegrad angepasst werden. Eben wie bei einer Luftmatratze, nur mit höherem Schlafkomfort. Im Inneren der Matratze befindet sich ein Luftkern, der durch eine Pumpe entweder mechanisch oder elektrisch mit Luft gefüllt wird. Dieser Luftkern liegt geschützt zwischen mehreren Schichten von Vlies und Schaumstoff. Dadurch soll die Last des Körpers optimal verteilt und somit Verspannungen vorgebeugt werden. Allerdings bieten diese Matratzen keine hohe Punktelastizität, was den Schlafkomfort schmälert.
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Matratze
Der Lattenrost
Eine Matratze ist immer nur so gut, wie der Lattenrost es zulässt. Hat der Lattenrost eine schlechte Qualität, hilft auch die besten Matratze nicht gegen Schlafprobleme und Rückenschmerzen. Ein guter Lattenrost sollte also eine optimale Auflage bieten, sich dem Körper anpassen und der Matratze die Möglichkeit des Lüftens bieten. Ein Lattenrost sollte beweglich sein und so für eine flexible Lagerung des Liegenden sorgen. Da sich auch ein Lattenrost abnutzt, sollte es, ebenso wie die Matratze, alle 10 Jahre ausgetauscht werden.
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Matratze
Matratzen für Kinder
In den unterschiedlichen Lebensphasen eines Menschen variieren nicht nur die Ansprüche an die Quantität des Schlafes, sondern auch an dessen Qualität. Die anatomischen Voraussetzungen unterscheiden sich stark. So ist es nicht verwunderlich, dass es für verschiedene Lebensabschnitte auch verschiedene Matratzen gibt. Los geht es bei speziellen Matratzen für Kinder. Die Kleinen brauchen eine besondere Matratze, denn die Faslche kann Haltungsschäden und Rückenschmerzen verursachen kann. Für Kinder sollte die Matratze elastisch und fest sein. Die Wirbelsäule eines Kleinkindes hat noch keine S-förmige Gestalt. So muss die Wirbelsäule zwar gut gestützt werden, die Matratze aber keinen Ausgleich zur gekrümmten Form schaffen. Zu weiche Matratzen sind nicht zu empfehlen, da sie sie Wirbelsäule nicht genug stützen und so langfristig schädigen können. Die Einsinktiefe sollte nicht mehr als 2 bis 3 cm betragen. Erst ab dem Alter von etwa 10 Jahren dürfen Kinder auch auf ''Erwachsenenmatratzen'' schlummern.
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Matratze
Matratzen für Allergiker
Die Nacht braucht der Mensch zur Regeneration. Er soll sich vom Tag erholen um sich mit voller Kraft und vollem Elan in die den nächsten Tag stürzen zu können. Das allerdings ist kaum möglich, wenn man Allergiker ist und durch Niesanfälle, eine tropfende Nase und juckende Augen vom Schlafen abgehalten wird. Deshalb sind die Ansprüche, die an eine Schlafunterlage für Allergiker gestellt werden, auch ganz besondere. Es gilt also, eine möglichst milbenfreie Zone zu schaffen. Das ist jedoch schwierig, denn das feucht-warme Klima einer Matratze bietet Milben generell ein sehr angenehmes Heim. Und weil sich dort auch viele menschliche Hautschuppen befinden, leiden Milben auch keinen Hunger und fühlen sich somit besonders wohl.
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