Wechselkurs-Zuschlag & Co.
Kleingedrucktes rund um die Kreditkarte
Kreditkarten sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Besonders häufig werden Visa und Co. allerdings noch immer im Urlaub eingesetzt. Wer das Plastikgeld in fernen Gefilden regelmäßig einsetzt, sollte allerdings die Gebühren kennen, die Banken dafür in Rechnung stellen, damit der Urlaub nicht zur Kostenfalle wird.
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Secure Code und Co
Mehr Sicherheit bei Kartenzahlungen im Netz
Die Kreditkartengesellschaften Visa und Mastercard haben auf die zunehmende Verunsicherung vieler Kunden besonders bei Online-Zahlungen reagiert und bieten seit einiger Zeit verbesserte Verfahren speziell für Zahlungen im Netz an.
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Ratgeber
Welche Kreditkartentypen gibt es?
Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte. Visa und Co. unterscheiden sich im Hinblick auf die Art des Verfügungslimits und des Abrechnungsintervalls deutlich voneinander. In den (deutschen) Brieftaschen finden sich im Wesentlichen vier verschiedene Kreditkarten-Typen: Charge Cards, Revolving Cards, Debit-Cards und Prepaid-Cards. Sie werden von ihren Besitzern täglich eingesetzt, ohne dass diese, in den meisten Fällen jedenfalls, um die Eigenschaften ihrer Kreditkarte Bescheid wissen.
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Kreditkarten
Was ist eine Charge Card?
Die Charge Card ist die am häufigsten genutzte Kreditkarte in Deutschland. Die Kartenumsätze werden während eines Abrechnungszeitraums gesammelt und einmal monatlich dem Karteninhaber in Rechnung gestellt. Charge-Kreditkarten werden von Visa und Mastercard ebenso ausgestellt wie von Amex und Diners Club. Sie werden rund um die Welt akzeptiert und bieten Karteninhabern ein zinsfreies Zahlungsziel.
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Kreditkarten
Was ist eine Debit Card?
Debit Kreditkarten zeichnen sich dadurch aus, dass Umsätze nicht gesammelt und einmal monatlich in Rechnung gestellt, sondern sofort dem Konto belastet werden. Viele Kreditkarten, die im Zusammenhang mit einem Girokonto beantragt werden, sind Debit Cards. Debitkarten sind als Visa und Mastercard erhältlich. Sie sind rund um den Globus willkommen, auch wenn es im Ausland vereinzelt zu Ablehnungen kommen kann.
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Kreditkarten
Was ist eine Prepaid Card?
Prepaid Kreditkarten sind ohne Bonitätsprüfung und Einkommensnachweis für jedermann erhältlich und gewinnen deshalb immer mehr an Bedeutung. Prepaid Karten sind als Visa und Mastercard erhältlich. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass Verfügungen nur aus zuvor auf das Kartenkonto geladenem Guthaben heraus möglich sind. Eine Überziehung und damit ein negativer Kontosaldo sind nicht möglich.
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Ratgeber
Gebühren für Prepaid-Kreditkarten oft sehr hoch
Die Gebühren für Prepaid-Kreditkarten sind oft deutlich höher als die für gewöhnliche Karten. Dabei verlangen Banken für die Karten auf Guthabenbasis nicht nur eine deutlich üppigere Jahresgebühr, sondern stellen darüber hinaus auch höhere nutzungsabhängige Entgelte in Rechnung.
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Kreditkarten
Was ist eine Revolving Card?
Revolving Cards ermöglichen es, die Kartenumsätze in Raten zurückzuzahlen. Sie bieten damit zusätzlichen finanziellen Spielraum im Brieftaschenformat. Kreditkarten mit Teilzahlungsfunktion sind als Visa- und Mastercard erhältlich und können wie jede andere Karte auch weltweit eingesetzt werden. Nachteil: Wer die Ratenzahlung nutzt, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Der Sollzins liegt bei den meisten Revolving Cards deutlich über dem eines klassischen Dispositionskredits.
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Revolving Cards
Auf den Sollzins achten
Verbraucher, die regelmäßig die Teilzahlungsfunktion ihrer Revolving Card nutzen, sollten einen Blick auf den Sollzins werfen: Dieser liegt häufig deutlich über dem eines durchschnittlichen Dispositionskredites. Die finanzielle Freiheit muss dann teuer bezahlt werden - die Umschuldung in einen Ratenkredit kann die bessere Alternative sein.
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Ratgeber
Die wichtigsten Kreditkarten in Deutschland
Die Kreditkarten von Mastercard, Visa und American Express (Amex) finden sich am häufigsten in deutschen Geldbörsen. Die drei Kartengesellschaften bieten einer weltweite Akzeptanz ihrer Zahlungsmittel: Visa ist in 240 Ländern weltweit an 20 Millionen Akzeptanzstellen gern gesehen, mit Mastercard kann sogar an 28 Millionen Stellen bezahlt werden. Amex wird in Deutschland von mehreren hunderttausend Partnern akzeptiert, ist weltweit jedoch weniger verbreitet als die beiden anderen Karten.
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Ratgeber
Kreditkarten im Portrait - Visa
Visa ist neben Mastercard und American Express die bekannteste Kartengesellschaft der Welt. In Europa sind derzeit etwa 360 Millionen Visakarten im Umlauf, mit denen im Jahr 2008 1,3 Billionen Euro und damit 11,4 Prozent der europäischen Handelsumsätze getätigt wurden. Mit Visakarten kann weltweit bargeldlos gezahlt werden. Rund um den Globus finden sich mehr als 20 Millionen Akzeptanzstellen.
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Kreditkarten im Portrait
Mastercard
Mastercard ist die Kreditkarte mit der größten Akzeptanz. Weltweit werden die Kreditkarten von mehr als 28 Millionen Partnern gern gesehen. Diese finden sich in 210 Ländern. Bargeldloses Zahlen ist mit einer Mastercard ebenso möglich wie der Bezug von Bargeld, gegebenenfalls in der jeweiligen Landeswährung, am Automaten.
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Kreditkarten im Portrait
American Express
American Express – kurz: Amex – ist eine Kreditkartengesellschaft mit langer Tradition. Die Karten von Amex sind weltweit willkommen, auch wenn sich besonders in Europa deutlich weniger Akzeptanzstellen finden als dies bei anderen Kreditkarten der Fall ist. Amex vertreibt seine Kartenprodukte ausschließlich selbst und führt auch die Kartenkonten in Eigenregie. Ein wesentliches Markenzeichen von American Express ist Exklusivität.
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Ratgeber
Welche Kosten verursacht eine Kreditkarte?
Die Gebühren einer Kreditkarte setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen und variieren zudem je nach Bank deutlich untereinander. Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollten Verbraucher deshalb die Kostenstruktur ihrer Karte genau kennen. Die wichtigsten Kosten sind die Jahresgebühr, das Auslandseinsatzentgelt und die Gebühr für Barverfügungen.
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Kreditkarten
Welche Jahresgebühr ist gerechtfertigt?
Die Jahresgebühren von Kreditkarten unterscheiden sich gravierend. Während einige Banken ihren Kunden eine gebührenfreie Karte zur Verfügung stellen, verlangen andere bis zu mehreren hundert Euro im Jahr. Bargeldlos zahlen können Karteninhaber jedoch mit jeder Karte. Was also macht den Unterschied bei den Gebühren aus? Und vor allem: welche Gebühr ist vertretbar?
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Kreditkarte
Jahresgebühr kann bei hohem Einkaufsumsatz erstattet werden
Die Jahresgebühr vieler Kreditkarten kann erlassen oder nachträglich zurückerstattet werden, wenn der Karteninhaber einen ausreichend hohen Einkaufsumsatz vorweisen kann. Wer seine Kreditkarte häufig nutzt, sollte entsprechende Klauseln bei der Wahl eines Anbieters berücksichtigen. Ein Blick ins Kleingedruckte darf allerdings nicht fehlen.
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Kreditkarten
Kostenfalle Barverfügung
Bargeldabhebungen mit der Kreditkarte kommen viele Verbraucher teuer zu stehen: 5 bis 15 Euro Spesen für eine einzige Verfügung sind keine Seltenheit. Die meisten Banken verlangen drei bis vier Prozent der abgehobenen Summe, mindestens aber fünf bis sechs Euro. Wird das Geld in einer fremden Währung abgehoben, kommen sogar häufig noch zusätzliche Verluste durch eine ungünstige Berechnung des Wechselkurses hinzu.
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Innovative Kreditkarten
Vorsicht Kostenfalle – Gebühren so weit das Auge reicht
Der Markt für Zahlungsverkehrsprodukte ist in den letzten Jahren gewaltig in Bewegung geraten: Anbieter von Prepaid-Kreditkarten schießen förmlich wie Pilze aus dem Boden. Ein wesentliches Merkmal vieler Produkte ist der Verzicht der Anbieter auf die sonst übliche Bonitätsprüfung: Visa und Mastercard auf Guthabenbasis sind für jedermann erhältlich. Der Haken: Die Gebühren vieler Angebote sind exorbitant hoch.
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Ratgeber
Kreditkarteneinsatz im Ausland oft sehr teuer
Auslandseinsatzentgelt, Bargeldspesen, Wechselkursverluste: Der Einsatz der Kreditkarte im Ausland kann Verbraucher schnell teuer zu stehen kommen. Banken stellen für die Nutzung fern der Heimat gerne zusätzliche Gebühren in Rechnung, die sich bei regem Einsatz der Karte zu schmerzlichen Belastungen summieren können.
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Teure Flexibilität
Kostenfalle Kartenkredit – Sollzinsen jenseits der 20 Prozent
Verbraucher sollten sich nicht über Kreditkarten mit Teilzahlungsfunktion verschulden. Die Zinsen der meisten Revolving-Cards sind so hoch, dass jede andere denkbare Lösung günstiger ist. Im Extremfall werden 25,9 Prozent effektiv im Jahr fällig.
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