Herde

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Produktwissen und weitere Tests zu Herde

Miele ‚M Touch‘ - Die Küche wie ein Smartphone bedienen Technik zu Hause.de 2/2013 - Das für Küchengeräte weltexklusive Bedienkonzept ist serienmäßiger Bestandteil der Spitzenklasse-Geräte der neuen Generation 6000 von Miele, die auf der LivingKitchen 2013 ihre Weltpremiere feierte und im Mai des Jahres in den Handel kommt. Das Sortiment umfasst Backöfen, Dampfgarer, Kaffeevollautomaten, Mikrowellengeräte und passende Dunstabzugshauben.

Bosch Europa Backofen - Interkulturell kulinarisch Bosch präsentiert mit den Modellen des Europa-Sortiments Backöfen für experimentierfreudige Gourmets, denn die Geräte verfügen über eine riesige Auswahl internationaler Gerichte, die bereits vorprogrammiert sind. So gelingen Spezialitäten anderer Länder, wie zum Beispiel Pizza, Moussaka oder Fish & Chips fast von selbst. 85 Automatikprogramme bieten die Backöfen, bis man sich da einmal ''durchgekocht'' hat, dauert es eine Weile. Langeweile auf dem Esstisch droht also nicht.

Energiesparen mit Bauknecht - Neue Backöfen Kult, Kosmos und Komfort Eine neue Generation an Einbaubacköfen von Bauknecht soll dem Nutzer einen höheren Komfort und einen kleinere Stromrechnung bescheren. Kult, Kosmos und Komfort heißen die drei Serien, die Bauknecht im Herbst ins Produktsortiment aufnehmen wird. Alle Geräte der neuen Serien sollen mit einer sehr guten Energieeffizienz und einer tollen Bedienfreundlichkeit überzeugen. Obendrein soll auch das Design der Geräte gefallen.

Die moderne Küche trägt schwarz Technik zu Hause.de 2/2013 - Das Spiegelglas wurde eigens von Bauknecht zusammen mit dem deutschen Technologiekonzern SCHOTT® entwickelt. Es ist besonders hochwertig und belastbar und betont den zeitlosen Charakter der insgesamt 5 Küchengeräte. Mit dem Einbaubackofen der BlackLine lassen sich alle Gerichte besonders zart und saftig garen: die Slow Cooking Funktion ermöglicht bei 85° bis 90° eine schonende Zubereitung und sorgt dadurch für ein besonderes Genusserlebnis.

Siemens Sonderedition - Jubiläums-Kochgeräte Siemens bringt zum 60. Jubiläum seines Werkes in Traunreut eine exklusive Sonderedition für die Küche auf den Markt. Die Edition umfasst alles, was man für die Zubereitung von Speisen benötigt: Herde, Backöfen, Kochfelder und Kochstellen, alles in schlichtem und edlen Design, aber mit einem Maximum an Komfort.

Ein Herd nach Gusto der Kunden - Der Bosch Wunschherd Der Bosch Wunschherd hat, was Verbraucher sich wünschen. Kein Wunder, schließlich wurde der Herd in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Koch-Community BonGusto www.bongusto.de ''zusammengestellt''. Die Nutzer hatten die Möglichkeit, im Rahmen einer Online-Umfrage ihre Wunschvorstellungen eines perfekten Herdes zu äußern – die Umsetzung wurde von Bosch vorgenommen.

Neue Bosch Herde und Backöfen - Anwender- und umweltfreundlich Energieeffizienz ist auch beim Kochen und Backen ein großes Thema, schließlich ist gerade der Backofen oft lange Zeit in Betrieb. Bosch entwickelte deshalb eine neue Geräte-Serie, die aus Elektroherden, Induktionskochfeldern und Gasherden sowie Backöfen besteht und besonders effizient arbeiten soll.

IFA Neuheiten 2008 - Einbauherd für Gourmets Miele präsentiert auf der IFA 2008 einen Einbauherd für Gourmets mit großem Appetit: Bis zu drei ganze Hähnchen auf einem Grillspieß oder Baguettes mit einer Länge von bis zu 80 cm sollen in den Ofen hinein passen. Doch das Besondere des H 5981 BP ist laut Hersteller nicht nur die Größe, sondern auch das Klima, das im Ofen herrscht, denn der H 5981 BP gart wie ein Profi-Gerät unter Zugabe von Feuchtigkeit. Mit Hilfe von Dampf bekommen Brote eine knusprige, glänzende Kruste. Und durch das ''Niedertemperaturgaren'' kann zum Beispiel Fleisch perfekt gegart werden.

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Herde

Ein Elektroherd ist einfach zu handhaben und erhitzt Speisen sehr gleichmäßig. Einbauherde für Einbauküchensysteme sind etwas teurer als die Standherde. Besonders schnell erhitzt dagegen ein Gasherd Speisen. Nachteilig ist aber die offene Flamme. Induktionsherde sind ebenso schnell, aber deutlich sicherer – dafür stören die starken Magnetfelder. Ein Herd beschreibt die Kombination aus Heizfeld oben und Backofen im unteren Teil des Gerätes. Herde werden heutzutage fast ausschließlich noch mit Gas oder elektrisch betrieben. Die überwiegende Masse der Haushalte nutzt dabei Elektroherde. Sie sind sehr sicher in der Handhabung und erhitzen die Speisen durch die großflächig heizende Heizplatte gleichmäßig. Es wird zwischen Einbauherden und Stand- oder Anstellherden unterschieden. Einbauherde sollen sich möglichst problemlos in gängige Einbauküchensysteme integrieren lassen, während Standherde unabhängig vom restlichen Interieur der Küche stehen. Einbauherde sind aufgrund der notwendigen Beachtung von bestimmten Außenmaßen und technischer Bedingungen (wie niedriger Temperaturabgabe über die Außenflächen) tendenziell etwas teurer als Standherde. Im Test hat sich zudem herausgestellt, dass die teureren Elektroherdmodelle auch qualitativ die Nase vorne haben. Gasherde haben gegenüber Elektroherden den Vorteil, dass sie innerhalb weniger Sekunden die gewünschte Temperatur einstellen und sich sehr genau regulieren lassen. Nachteilig ist dagegen die Brandgefahr durch die Nutzung offener Flammen. Zudem sind Backöfen in Gasherden nicht sonderlich gut für niedrige Temperaturen geeignet, weshalb das Schmoren und Warmhalten von Speisen in Gasherden schwer fällt. Gasexplosionen dagegen braucht man durch redundante Sicherheitsschaltungen bei modernen Gasherden eher nicht mehr zu fürchten. Eine sehr neue Herdform ist der Induktionsherd. Bei ihm wird die Kochfläche, die zumeist aus Glaskeramik besteht, nicht selbst beheizt, sondern durch das Anlegen wechselnder Magnetfelder ein Stromfluss im Kochgeschirr selbst erzeugt. Daher wird zum Betrieb ferromagnetisches Kochgeschirr empfohlen, da hier die Leistungsausbeute noch höher ist. Induktionsherde sind ausgesprochen energiesparend, genauso schnell beim Erhitzen wie Gasherde und zudem ungleich sicherer. Allerdings können die starken Magnetfelder teilweise empfohlene Richtwerte überschreiten und dann auch elektronische Geräte beeinflussen – oder den Empfang von Mobilfunktelefonen, DECT-Systemen oder Fernsehen stören.