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Ratgeber

Ratgeber zu Beko Waschmaschinen

Preiswerte Alternativen zu den etablierten Markengeräten

Beko-WaschmaschinenDas Unternehmen Beko mag nicht unbedingt zum Kreis der Markenhersteller um AEG, Bosch, Miele oder Siemens zählen, seine Produkte werden trotzdem stark nachgefragt. Und das liegt nicht nur daran, dass Beko-Waschmaschinen teils erheblich billiger sind als die Gegenstücke der Premiumanbieter. Sie gelten auch als langlebig und zuverlässig. Seltsame Ausfallerscheinungen just nach Garantiezeitende findet man hier ebenso selten wie streikende Unwuchtkontrollen.

Bodenständige Ausstattung, wenig Innovationsfreude
Natürlich hängt das auch damit zusammen, dass die Maschinen von Beko nicht unbedingt zu den technisch innovativsten Geräten am Markt gehören. Tatsächlich bewegt sich die Ausstattung der Geräte überwiegend auf sehr schlichtem Niveau, weshalb man als Freund von Extras wie Auto-Dosier- oder vollautomatischen Anti-Flecken-Systemen besser bei anderen Herstellern sucht. Die Beko-Maschinen sind eher klassisch ausgestattet, beschränken sich auf die wesentlichen und meist genutzten Programme und bieten dafür eine besonders leicht verständliche Bedienung.

Neuere Geräte sind allerdings durchaus sehr sparsam
Man sollte allerdings nicht den Fehler machen, die Beko-Modelle gleichsam als technisch rückständig zu beurteilen. Sicherlich gibt es im Programm des eher am Lowend orientierten Herstellers auch solche Modelle, doch viele der neueren Waschmaschinen können zumindest hinsichtlich ihres Verbrauchs mühelos mit den Topgeräten der Markenhersteller konkurrieren. So gibt es mittlerweile zahlreiche Modelle der besten Energieeffizienzklasse A+++, und auch beim Wasserverbrauch verblüffen einige Modelle mit teils nur noch 6 Litern je Durchlauf und Kilogramm Wäsche.

Modellbezeichnungen
Die Energieeffizienz einer Beko-Maschine kann übrigens an der Modellnummer abgelesen werden: Sämtliche Geräte der besten Effizienzklasse führen eine „3“ am Ende der Nummer, die Geräte der zweitbesten Klasse A++ eine „2“ und die eher mäßig sparsamen Modelle der Klasse A+ üblicherweise eine „1“. Gleichsam lassen sich Beladungskapazität und Schleuderklasse an der Bezeichnung ablesen. Hierbei beschreibt die erste Ziffer der Modellnummer die Zuladungskapazität, die beiden folgenden Ziffern stehen für die Schleuderkraft (16 = 1.600 U/min, 14 = 1.400 U/min, etc.). Die übrig bleibende, vorletzte Ziffer der fünfstelligen Produktnummer scheint dagegen die Ausstattungsklasse oder die Generation des Gerätes auszuweisen.