Solarmodule

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Mini-Solaranlage-Basis-Set
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miniJOULE Mini-Solaranlage

Solarmodul; Neuester Test: 12/2011

„Pfiffige Kompakt-Solaranlage als kleiner Beitrag zur Energiewende; Komplett anschlussfertig, einfach selbst aufzubauen  …“

 
Sunload Solarclaw
Sunload Solarclaw

Solarmodul; Neuester Test: 9/2011

„Das Sunload Solarclaw 6,5Wp ist optimal für den mobilen Einsatz auf Rucksäcken geeignet und harmoniert besonders  …“

   
Sunload Solarmodul 30 Wp
Sunload Solarmodul 30 Wp

Solarmodul; Neuester Test: 9/2011

„... mit dem Sunload Solarmodul 30 Wp haben wir im Test den internen Akku (nachdem wir diesen vollständig entleert  …“

   
 
SunWare SW 3066
SunWare SW 3066

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Das günstigste der hochpreisigen Module liefert schon unter nicht perfekten Bedingungen gute Freiland-Werte. Im Labor zeigt sich ein ähnliches Bild. segeln  …“

   
BlueSolar Polycrystalline
Victron Energy SPP50-12

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Wie das monokristalline Modul von Victron zeigt das panel durchschnittliche Freiland- und gute Laborwerte. Einer der beiden Preisschlager im Testfeld. segeln  …“

   
Flexcell QSS 27
Flexcell QSS 27

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Mit 0,8 Quadratmeter Fläche ist das große und vielseitig einsetzbare Panel sehr leistungsfähig und erreicht als  …“

   
Solara M

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Der teuerste Vertreter der 70-Watt-Klasse leistet unter freiem Himmel gute Werte. Die Messungen auf dem Prüfstand sind plausibel.“

   
GenialSolar Sunboard

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Plus: sehr dünn und leicht; begehbar (nicht alle Ausführungen); gute Leistung bei diffusem Streulicht, leichter Abschattung und Bewölkung  …“

   
Solarmodul MT-SM 70 FL ultraflach
Büttner Elektronik MT SM 70 FL

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Bei verhangenem Himmel kann das recht teure Panel nur durchschnittliche Leistung bringen. Die Laborwerte sind plausibel.“

   
Mobile Technology MT-SM 90

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Plus: sehr hohe Leistung bei direktem Sonnenlicht; hoher Wirkungsgrad; benötigt bei gleichem Ertrag weniger Dachfläche als amorphe Zellen  …“

   
 
BlueSolar Monocrystalline
Victron Energy SPM50-12

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Hohe Ströme konnten wir unter freiem Himmel nicht messen, die Laborwerte waren nachvollziehbar. Einer der beiden Preisschlager im Testfeld. segeln-Tipp.“

   
SPR60
Sinosol SPR-60

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Das vergleichsweise günstige Modul zeigt bei Sonnenschein im Freilandversuch gute Werte, und die Labormessungen sind plausibel. segeln-Tipp.“

   
cSi M60 230 W
Bosch c-Si M 60 230 W

Solarmodul; Neuester Test: 3/2010

Das Bosch Modul gehört zum Mittelfeld der getesteten Produkte. Mit 230 W eines von zwei Produkten mit der höchsten  …

   
Löw HF 70

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Das sehr leichte und biegsame Modul gehört schon fast zu der vollflexiblen Gruppe. Die Stromausbeute unter freiem Himmel ist hoch, die Werte im Labor ok.“

   
Solara S 200M 36

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Preislich im Mittelfeld ist dieses Modul angesiedelt, das akzeptable Freilandwerte und gute Laborwerte liefert. Kein Kabel im Lieferumfang.“

   
Trina Solar TSM-180DC01

Solarmodul; Neuester Test: 3/2010

Trina Solars Photovoltaikmodul konnte die Leistungsprüfung mit „gut“ abschließen. Es verfügt über den zweithöchsten  …

   
Schott Solar Poly 220
Schott Solar Poly 220

Solarmodul; Neuester Test: 3/2010

Das polykristalline Photovoltaikmodul von Schott Solar konnte einen der besten Plätze im Test belegen. Es hat im  …

   
WSLE024024
Sunload WSLE-0240-24

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Nur knapp halb so groß bringt dieses gleichteure, vollflexible Modul unter gleichen Bedingungen merklich weniger Leistung.“

   
DZ Energy WZ-4000

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Das zweitteuerste Starr-Modul mit kleinen Gimmicks bringt gute Werte bei Sonnenschein. Im Labor sind die Werte plausibel.“

   
Plastimo LA-75

Solarmodul; Neuester Test: 8/2011

„Als größtes Panel mit der höchsten Nennleistung fährt das Modul von Plastimo auch einen stolzen Preis auf. Labormessungen plausibel, kein Kabel.“

   
Neuester Test: 16.12.2011
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Solarmodule

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Wer seinen eigenen Strom erzeugen möchte, greift häufig zu den bewährten Dickschicht-Solarzellen. Die ebenfalls erhältlichen Dünnschicht-Siliziumzellen dagegen sind preiswerter, aber weniger effizient und besitzen eine kürzere Lebensdauer. Teure GaAs-Halbleiter-Solarmodule wiederum besitzen den höchsten Wirkungsgrad und widerstehen leichter der UV-Strahlung.


Wer die Kraft der Sonne nutzen möchte, hat dafür in der Regel zwei Optionen: Er kann seine Heizung und Warmwasserbereitung mit Sonnenkollektoren unterstützen oder mittels Solarmodulen eigenen Strom erzeugen. Als photovoltaische Zellen wandeln solche Solarmodule die aufgenommene Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom um, der entweder in den Stromkreislauf des Hauses oder ins öffentliche Netz eingespeist wird. Entsprechende Photovoltaikanlagen können um große Akkumulatoren ergänzt werden, welche überschüssige Energie speichern und in Stoßzeiten wieder abgeben. Auf den meisten Einfamilienhäusern ist jedoch nicht ausreichend Platz, um genug Solarzellen für eine komplette Eigenversorgung anzubringen. In diesem Fall lohnt es sich derzeit noch, den erzeugten Strom doch lieber in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat Stromanbieter dazu verpflichtet, diese Einspeisung mit festen Sätzen zu vergüten – und das über 20 Jahre hinweg ab Errichtung der Anlage. Dabei liegen die gezahlten Sätze derzeit noch spürbar über dem, was der Einspeisende seinerseits für Strom an den Netzbetreiber bezahlt. Im Laufe der Jahre werden so auch die hohen Anschaffungskosten einer Solaranlage amortisiert. Allerdings wird die Förderung nun schrittweise zurückgefahren – wer ab 2013 eine solche Anlage errichtet, dürfte wieder verstärkt den Aspekt der Eigenversorgung im Auge haben. Um dafür genügend Solarzellen aufs Dach zu bekommen, muss einerseits die Dachfläche groß genug sein, andererseits spielen aber auch die Ausrichtung und Neigung des Daches eine große Rolle. Solarmodule können hierbei schräg aufgestellt werden, was aber nicht unbedingt attraktiv aussieht. Die Effektivität und Lebensdauer der Solarzellen hängt wiederum von ihrem Material ab. Die bewährten polykristallinen Dickschicht-Siliziumzellen bieten Wirkungsgrade bis etwa 16 Prozent. Monokristalline Solarzellen dagegen sind teurer, erhöhen den Wirkungsgrad aber auf über 20 Prozent. Beide Sorten halten bis zu 30 Jahre. Häufig wird aber auch auf Dünnschicht-Zellen aus amorphem Silizium zurückgegriffen, da diese viel preiswerter sind. Sie liefern aber nur bis zu 10 Prozent Wirkungsgrad und leben mit 20 Jahren deutlich kürzer. Wer dagegen keine Ausgaben scheut, kann gleich zu GaAs-Halbleiter-Solarzellen greifen, die unter anderem auch in der Raumfahrt verwendet werden. Sie besitzen mit 30 Prozent den bei weitem höchsten Wirkungsgrad, sind sehr widerstandsfähig gegenüber UV-Strahlung und zeigen weniger Leistungsabfall bei Erwärmung.