Das niederländische Unternehmen hat mit dem Avance HD6360/20 einen zuverlässigen Aromagrill auf dem Markt gebracht. Das Gerät bringt ausgezeichnete Ergebnisse beim Grillen hervor und braucht dafür noch nicht einmal viel Zeit. Mithilfe eines Depots für Kräuter etc. können die Grillstücke unter dem Deckel aromatisiert werden. Zudem bietet es eine Menge Bedienkomfort. Ein Deckel sorgt für schonendes Grillen und eine Auffangschale nimmt überschüssiges Fett auf.
Mit dem BBQ 2002 hat man ein durchweg überzeugendes Tischgerät zur Hand, mit dem man bequem sein Grillgut zubereiten kann. Wer es schnell mag, nutzt einfach die eigens integrierte Turbozone. Eine Auffangschale sorgt dafür, dass überschüssiges Fett nicht auf den Tisch oder den Boden tropft. Zudem wird durch die abnehmbare Grillplatte eine einfache Reinigung gewährleistet.
Der Elektrotischgrill sorgt für ein kulinarisches Vergnügen, ohne das man durch lästigen Rauch gestört wird. Das Gerät kann als Stand- und Tischgerät verwendet werden und verfügt über ein äußerst langes Netzkabel. Da man auch mit geschlossenem Deckel grillen kann, ist das besonders schonende und gesunde indirekte Grillen möglich. Leider verfügt der VG 250 über keinen Spritzschutz und die Kontrollleuchte ist recht winzig ausgefallen. Trotz dieser eher nebensächlichen Kritikpunkte kann man mit dem Steba-Modell absolut nichts verkehrt machen.
Flexibel gestaltet sich die Handhabung des Steba-Grills. Das strombetriebene Modell erlaubt ein direktes oder indirektes Grillen, was bei dieser Art Grill nicht selbstverständlich ist. Durch die Haube lassen sich die Speisen vor Wind schützen und sie verringert zudem noch den Stromverbrauch, da die Wärme gehalten wird.
Stebas Kontaktgrill beeindruckt mit seinem Endergebnis und ist dabei noch schnell einsatzbereit und leicht zu reinigen. Das Tischgerät verbindet effizientes Grillen mit einer fettarmen Zubereitung. Zum Auffangen des überschüssigen Fettes dient eine Auffangschale in Form einer Schublade und zur Reinigung können die Platten abgenommen werden.
Mit einem sehr großen Garraum kann der Rösle-Kugelgrill aufwarten. Durch die Lüftungsregler lässt die Luftzufuhr einstellen, um die optimale Temperatur zu erreichen. Der Stahlrohrrahmen und die Gummireifen sorgen auch auf unebenem Gelände für sicheren Stand und ermöglichen zudem einen leichten Transport.
Nach dem Anzünden des Gasgrills wird die Hitze gleichmäßig verteilt. Mit einem Regler lässt sich die Temperatur dann einstellen. Hilfreich dafür ist das integrierte Thermometer, das korrekte Werte anzeigt. Der kompakte Grill erzielt insgesamt gute Leistungen. Durch das Wegklappen der Ablagen ist er gut zu transportieren und zu verstauen.
Mit dem elektrisch betriebenen Tischgrill von Tefal kann man nichts verkehrt machen. Das Family-Modell bietet viel Grillfläche, wobei beide Seiten unabhängig voneinander beheizt werden können. Somit ist das Garen von Lebensmittel mit unterschiedlichem Garpunkt möglich.
Stebas Elektrogrill PG 4.4. überzeugt mit hervorragenden Grill-Ergebnissen. Die Zeitschrift ETM TESTMAGAZIN zeichnete den Tischgrill im Vergleich von 10 Kontaktgrills als Testsieger aus. Durch die Antihaftbeschichtung der Grillplatten bleibt kein Grillgut kleben. Der Steba kann damit auch für Speisen verwendet werden, die auf Kontakthitze empfindlich reagieren, z.B. Fisch.
Der Genesis überzeugt aufgrund seiner erstklassigen Verarbeitung und dem wertigen Gesamteindruck. Nach dem Anzünden ist das Gerät schnell einsatzbereit und steht zum direkten und indirekten Grillen zur Verfügung ohne sich windanfällig zu zeigen. Aufgrund der Fettauffangschale kann das Gerät sauber gehalten werden und eine seitlich angebrachte Kochstelle sorgt zusätzlich für mehr Komfort. Mithilfe der etwas zu klein geratenen Räder ist der E330 flexibel aufstellbar und mobil zugleich. Man sollte jedoch bedenken, das Webers Gigant etwas mehr Platz benötigt als übliche Grillgeräte.
„Der Outdoorchef Australian Barbecue Perth überzeugt mit sehr guten Grillergebnissen und einer angenehmen Bedienung. Auf der Grillplatte lässt sich saftiges Fleisch zubereiten, doch dürfen die …“
„Der Philips HD4469/90 liefert gute Grillergebnisse und punktet bei der Reinigung durch die abnehmbaren Grillplatten, die auch in der Spülmaschine gereinigt werden dürfen. Besonders positiv ist der …“
Praktisch für Balkon und Garten: der Kugelgrill von Weber. Durch den Deckel wird indirektes Grillen möglich, die Temperatur kann dadurch konstant auf einer Höhe gehalten werden und gleichzeitig dient er als Windschutz. Mit der guten Belüftungsmöglichkeit steht dem Grillvergnügen nichts mehr im Weg. Leider ist im Lieferumfang kein Gerät zum Anheben des Grillrostes beigefügt, was das Nachfüllen von Kohle etwas schwierig gestaltet.
„Der EL FUEGO Grillwagen BBQ AY 308 ist besonders vielseitig und kann zum Räuchern von Fleisch und Fisch genutzt werden. Zudem liefert er gute Grillergebnisse und ist komfortabel zu bedienen.“
Tepros Grillstation Toronto wird mit Holzkohle betrieben und macht dann auch in der Praxis eine gute Figur. Das Grillgut gelingt durchweg gut. Besonders punkten kann das Gerät aus Edelstahl mit seinem Komfort in puncto Ausstattung. Sehr praktisch ist z. B. die stufenlose Höhenverstellung des Grillrosts. Auch Ablageflächen sind vorhanden.
Die Qualität der verwendeten Materialien ist sehr hochwertig. Die Leistungen des Säulengrills können im Ergebnis überzeugen - das Grillgut gelingt gut. Wer den Grill mit dem optionalen, aber recht teuren, Zubehör aufrüstet, erhält einen echten Allrounder für verschiedene Grill-Einsätze.
Der Classic Charcoal 570 MX ist ein sehr praxistauglicher Holzkohlegrill. Dank des Grillrosts, der sich auf- und zuklappen lässt, kann man immer wieder Kohle nachlegen, ohne komplizierte Handgriffe durchzuführen. Die Ablagefläche bietet Platz für das Grillgut. Dieses gelingt auf dem Rost aus Edelstahl wirklich gut. Generell wirkt die Qualität der Materialien hochwertig.
Für den Grill-Liebhaber lässt der Holzkohlegrill Black Pearl Comfort kaum Wünsche offen. Unter ergonomischen Gesichtspunkten erfreut das Gerät mit einer komfortablen Arbeitshöhe, einem höhenverstellbaren Grillrost sowie einem unkompliziert zu leerenden Aschebehälter. In der Praxis lässt sich auf der riesigen Grillfläche direkt und indirekt grillen. Die Luftzufuhr des Kugelgrills kann dabei reguliert werden. Die Bedienteile erwärmen sich während des Grillens nur wenig. Größte Hürde ist der etwas wenig durchdachte Zusammenbau, der Zeit kostet. Auch bei der Haltbarkeit bei Beschädigungen oder einem Fall könnte der Hersteller noch nachbessern. Die Zeitschrift selber machen (6/2010) zeichnete den Landmann-Peiga-Kugelgrill in einem Vergleich von acht Modellen als Testsieger aus.
„Der Beem Aroma Grill-Express B21.001 zeichnet sich durch eine große Grillfläche und gute Grillergebnisse aus. Praktisch ist das eingelassene Aromadepot, das das Grillvergnügen verfeinert.“
Beim Grillen treffen zwei Domänen des Mannes aufeinander: das offene Feuer und Fleisch. Deshalb ist das Grillen auch meist den Männern vorbehalten – nur wenige Frauen trauen sich in dieses Revier vor. Gegrillt werden kann mit verschiedenen Methoden, mit oder auch ohne Feuer. Die ursprüngliche ist die Holzkohlemethode, leider aber nicht die gesündeste.
Grillen ist nicht gleich grillen, denn die Methoden unterscheiden sich enorm. Für viele ist das Grillen ohne Feuer kein richtiges Grillen – kein Wunder, fehlt bei der Elektro-Methode doch der Grillrauchgeruch, der dem Grillgut erst das typische Aroma verleiht. Die Urform des Grills ist also der Holzkohlegrill. In den letzten Jahren ist das Grillen mit offenem Feuer in Verruf geraten, denn bei dieser Methode werden schädliche Substanzen freigesetzt. Fleischsaft und Fett bilden in Kombination mit der Glut schädliche Benzpyrene, die krebserregend sind. Außerdem ist das Grillen mit offenem Feuer recht gefährlich, besonders, wenn der falsche Grillanzünder benutzt wird.
Ebenfalls mit Feuer funktioniert ein Gasgrill. Diese Art des Grillens wird auch in Deutschland immer populärer. Unter anderem, weil das Grillen mit Gas gesünder ist, denn Bratensaft und Fett kommen hier mit der Glut weniger in Berührung. Auch geht das Grillen mit Gas wesentlich schneller, denn hier muss nicht gewartet werden, bis die Holzkohle durchgeglüht ist. Außerdem kann bei einem Gasgrill meist die Temperatur reguliert werden, bei hochwertigen Geräten sogar stufenlos. Außerdem empfiehlt sich ein Gasgrill für länger dauernde Grillfeste: Während bei Holzkohle, wenn sie einmal zu Asche verglüht ist, Schluss ist, kann mit einem Gasgrill das Grillvergnügen bedeutend länger ausgedehnt werden.
Ohne Feuer funktionieren Elektrogrills, allerdings lassen sie auch am meisten die ''echte Grillatmosphäre' vermissen. Außerdem muss immer eine Steckdose in der Nähe sein, was Elektrogrills wenig flexibel macht. Aber sie haben auch mehrere Vorteile. Sie bereiten das Grillgut sehr gesund zu und ermöglichen eine fettarme Ernährung. Ferner ist die Aufheizzeit wie beim Gasgrill recht kurz, bereits nach ein paar Minuten kann mit dem Grillen losgelegt werden. Bei einem Holzkohlegrill hingegen nimmt die Vorbereitung viel Zeit für sich in Anspruch. Außerdem können Elektrogrills – je nach Größe natürlich - in Innenräumen oder auf dem Balkon zum Einsatz kommen.
Autor: Judith
Produktwissen und weitere Tests zu Grills
Kohle, Zunder und Gemüsefreizeitguide aktiv 2/2012 -
Ökologisch Grillen (nicht nur) auf dem Campingplatz - Ein Campingurlaub ohne Grillen ist kaum vorstellbar ... Wer bei diesem Vergnügen auch an tropische Wälder und glückliche Schweine denkt, wird beim Einkauf genau hinschauen: Welche Kohle kommt in Frage? Wird tatsächlich ein Grillanzünder gebraucht? Kann Gemüse ein Steak ersetzen? Fragen über Fragen. Daher gibt es hier ein paar Tipps von Ecocamping, wie Ökologie und Grillen gut zusammenpassen.
Einschalten und losgrillensegeln 8/2012 -
Die Luft trägt Rauchschwaden herüber. Leichte Nuancen von Fleisch und Bier verraten: Hier wird gegrillt – der Duft von Abenteuer liegt in der Luft! Nur wenige bringen allerdings den Mut auf, den Grill auch an Bord zu nutzen. Grund genug für uns, den neuen Lotus Grill an Bord auszuprobieren. ...
Testumfeld:
Es wurde ein Grill in Augenschein genommen, welcher keine Endnote erhielt.
Grillen: „So klappt es mit dem Steak“test (Stiftung Warentest) 8/2011 -
Rund 13-mal pro Saison wirft der Deutsche den Grill an. Steaks und Co. sollen dabei viel Aroma bekommen. Hier einige Tricks, wie das geht – möglichst ohne Schadstoffe.
„Mit und ohne Glut“ - Holzkohlegrillstest (Stiftung Warentest) 6/2008 -
grillt schnell und gleichmäßig, aber in unterer Grillposition sehr heiß; schlecht zu transportieren; Kohleschale rostanfällig (Flugrost); viel Sonderzubehör. Säulengrill mit großer Grillfläche; grillt schnell und gut, aber Rost umständlich zu verstellen (Halterungen wackelig) und schwierig zu transportieren; Belüftungseinsatz in der Kohlewanne rostet. Einfacher, niedriger Campinggrill zum Zusammenklappen mit sehr knapper Gebrauchsanleitung; grillt ungleichmäßig, häufiges Wenden nötig;
Billig fällt durch den RostGuter Rat 5/2008 -
Trend »Inzwischen geht der Trend zu mehr Qualität«, sagt Gunther Seuren (59), Geschäftsführer des deutschen Marktführers Landmann-Peiga. Im Schnitt geben die Kunden 40 bis 50 Euro pro Grill aus. Der Absatz steigt. Seit den Anfängen in den 60er-Jahren ist Grillen inzwischen zu einer Art Volkssport geworden – rund 18 Millionen Grillgeräte stehen in deutschen Küchen und Garagen.
Manche mögen's heißselbst ist der Mann 6/2007 -
vorst. Gewinde* OK OK OK OK sehr einfach OK ausreichend (3,6) ausreichend Nur zur gelegentlichen Nutzung als Grill geeignet Landmann-Peiga Edelstahl-Rundgrill 74622 49 w - 6,7 kg 83 x 53 x 53 48 Edelstahl Ja Ja/Nein Nein Nein/Nein unübersichtlich, zu knapp 15 Minuten Montagezeit relativ kompliziert 3 Standbeine defekt 3, wackelig Befestigung der Beine unzureichend;
Grillen mit ServiceHeimwerker Praxis 4/2008 -
Grillen mit Service Holzeinkauf Für die erforderlichen Profile haben wir auf Meterware fertig gehobelter Leisten und Hölzer zurückgegriffen, so dass nur noch das Ablängen, Bohren, Dübeln und Leimen für die Montage erforderlich ist. Um zu überprüfen, ob auch wirklich alle Bauteile vorhanden sind, wird die komplette Stückliste abgearbeitet und alle Teile auf die benötigte Länge gesägt und vorgebohrt. Werkzeugwahl Das richtige Werkzeug ist die halbe Arbeit, sagt ein alter Tischlerspruch.
Gut (dr)aufgelegtHeimwerker Praxis 4/2009 -
Gut (dr)aufgelegt Ob das knusprig braun gebrannte Hähnchen oder das dezent hellbraun gestreifte Kotelett in dieser Saison der Favorit Ihrer Grillfeiern hinaus gibt es noch unendlich viele Variationen in Farbe, Form und Größe der einzelnen Modelle. Und schließlich, um die Verwirrung perfekt zu machen, gibt’s das alles dreimal, nämlich einmal in Kohleeinmal in Gas- und einmal in Elektroausführung.
Energiewechselfreizeitguide aktiv 2/2011 -
Grillen mit dem großen Cobb ist ein Vergnügen, und auch wenn etwas warm gehalten werden soll, erweist sich dieses Produkt als praktisch: Einfach die Gaszufuhr reduzieren und die Glocke drüber.
Grillzeitselbst ist der Mann 6/2012 -
Einer der getesteten Grills mit Haube darf (anders als auf der Packung zu sehen) nicht geschlossen verwendet werden - die Haube muss im Betrieb unter dem Gehäuse die Hitze abschirmen.
Holz im GartenHeimwerker Praxis 4/2012 (Juli/August) -
Hier bieten sich zwei große Gebiete an: Für die reifere Generation steht Feiern und Entspannen im Vordergrund. Gartenmöbel, Sonnen- und Wetterschutz und nicht zu vergessen, der Grill sind dabei die Hauptdarsteller. Für die jüngeren Gartennutzer stehen Toben, Spielen und Abenteuer im Vordergrund. Für beide Fraktionen gibt es ein nahezu unüberschaubares Angebot an mehr oder weniger sinnvollen Einrichtungen. Vieles kann der begabte Heimwerker selbst bauen oder auf Bausätze zurückgreifen.
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Neben den unkomplizierten Einweggrills für spontane Grillrunden dominieren hierzulande unter Grillfans Holzkohlegrills, da sie das intensivste Grillaroma bieten. Beliebt sind ferner Kugelgrills oder Smoker für das indirekte Grillen. Elektrogrills und Gasgrills wiederum sind schneller einsatzbereit, regulierbar und auf dem Balkon oder innerhalb einer Wohnung einsetzbar.
Für das spontane und unkomplizierte Grillvergnügen sind Einweggrills für wenige Euro ideal. Häufig werden sie inklusive Holzkohle und Anzünder verkauft, viele Modelle können sogar mehrmals benutzt werden und verursachen dadurch weniger Müll. Am häufigsten kommen hierzulande Holzkohlegrills zum Einsatz, wobei Modelle, bei denen das Grillgut direkt über der heißen Glut gegrillt wird, die Mehrheit bilden. Dabei entsteht durch die vom Holz auf das Grillgut übergehenden Aromastoffe der von den meisten geschätze typische Grillgeschmack. In Kauf genommen werden müssen dafür eine relativ lange Anheizzeit, Rauch- und Rußentwicklung sowie die Gefahr, dass Fett oder Flüssigkeit in die Glut tropft und sich gesundheitsschädliche Stoffe entwickeln können. Als Alternative zum direkten Grillen setzt sich daher bei immer mehr Grillfreunden das sogenannte indirekte Grillen durch. Hier wird das Grillgut allein durch die entstehende Hitze gegart, wobei es von der Glut strikt getrennt ist. Beliebt dafür sind Kugelgrills, deren Deckel dafür sorgt, dass das Grillgut wie in einem Backofen gleichmäßig, schonend und relativ schnell gegart wird. Diese Methode hat auch den Vorteil, dass sie sich für größere Fleischstücke sehr gut eignet. Dies trifft auch auf Smoker-Grills zu, bei denen heißer Rauch in eine separate Grillkammer geleitet wird – allerdings dauert hier der Garprozess wesentlich länger. Außerdem nehmen Smoker viel Platz in Anspruch und sind vergleichsweise teuer. Elektrogrills wiederum haben den Vorteil, dass sie bereits nach kurzer Zeit einsatzbereit sind, die Hitze nach Belieben reguliert werden kann und auch die Reinigung meistens einfacher ist. Da kaum Rauch entsteht, eignen sie sich ferner für den Balkon oder kleinere Innenhöfe, in Form von Tischgrills ermöglichen sie sogar das ganzjährige Grillen in der Wohnung. Gasgrills schließlich haben die gleichen Vorteile wie Elektrogrills, sind aber aufgrund der verbauten Technik teurer und nicht selten auch störanfälliger. Modelle, bei denen unter dem Rost ein Lavastein oder eine Keramikfläche angebracht ist, saugen austretendes Fett und Flüssigkeit auf und werden daher häufig den einfachen Modellen mit Rosten aus Stahl- oder Guss vorgezogen, sind aber auch teurer. Hochwertige Gasgrills besitzen ferner mehrere separat regulierbare Temperaturzonen/Brenner für unterschiedliches Grillgut und erlauben teilweise auch das besonders schonende indirekte Grillen. Zu einem perfekten Grillerlebnis gehört schließlich auch das richtige Grillzubehör – vom Anzündkamin über spezielle Grillzangen und -Messer bis hin zu Tropfschalen, Grillthermometer und Spezialhalterungen, etwa für Fische, kann hier der Grillfreund aus einem breiten Fundus schöpfen.