|
Sortieren nach:
vergleichen
|
||||
|---|---|---|---|---|
|
Obi / Living Garden Rindenmulch fein
Nadelholzrinde; Neuester Test: 5/2011 „Vereinzelt finden sich Kunststoffstreifen im Produkt. Sehr hoher Feinanteil, stark angerottet und als einziges …“ 1 Testbericht |
|||
|
Gute Wahl Rindenmulch
Nadelholzrinde; Neuester Test: 5/2011 „Probe mit Fremdstoffen (Plastik) verunreinigt. Hoher Anteil an Holzfasern und Holzstücken, zudem sind Fichtenrindenstreifen …“ 1 Testbericht |
|||
|
Erdenwerk Ziegler Bodengold Piniendekor
Pinienborke; Dekormulch; Neuester Test: 5/2011 „Teuer. Einziges Produkt aus reiner Pinienborke. Körnung von 20 - 40 Millimetern und ohne Feinanteil. Keine Verrottung …“ 1 Testbericht |
|||
|
Dehner Qualitäts-Rindenmulch
Nadelholzrinde; Neuester Test: 5/2011 „Besteht aus schuppigen Rindenstücken und Fichtenrindenstreifen. Geringer Verrottungsgrad, hoher Feinanteil, jedoch …“ 1 Testbericht |
|||
|
Terrasan Dekorrinde Kiefer/Lärche
Nadelholzrinde; Dekormulch; Neuester Test: 5/2011 „Extrem fein (0 - 10 Millimeter), daher als Dekorrinde weniger geeignet. Geringer Anteil an feinen Holzfasern, …“ 1 Testbericht |
|||
|
Erdenwerk Ziegler Plantop Farbiger DekorMulch
Nadelholzrinde; Dekormulch; Neuester Test: 5/2011 „Dekorprodukt aus gefärbten Nadelholzstücken, in verschiedenen Farbtönen erhältlich. Kein Feinanteil, keine Verrottung feststellbar. Für Dekorzwecke geeignet.“ 1 Testbericht |
|||
|
Empfinger Lärchen-Kiefer Rindendekor
Nadelholzrinde; Dekormulch; Neuester Test: 5/2011 „Produkt mit gröbster Rinde im Test (20 - 60 Millimeter). Der Holzanteil ist gering. Für Dekorzwecke geeignet. …“ 1 Testbericht |
|||
|
Immergrün Rindenmulch
Nadelholzrinde; Neuester Test: 5/2011 „Höherpreisiges Produkt. Besteht vorwiegend aus groben, schuppigen Rindenstücken. Der Holzanteil ist gering. Keine …“ 1 Testbericht |
|||
|
Forestina Rindenmulch
Nadelholzrinde; Neuester Test: 5/2011 „Feinanteil ist sehr hoch, enthält zudem viele Fichtenrindenstreifen sowie feine bis mittelgrobe Holzspäne. ... …“ 1 Testbericht |
|||
|
Empfinger Farbiges Holzdekor
Nadelholzrinde; Dekormulch; Neuester Test: 5/2011 „In verschiedenen Farbtönen erhältliches Dekor. Mit Holzstücken ohne Feinanteil. Keine Verrottung feststellbar. …“ 1 Testbericht |
|||
|
Günstiger Garten Rindendekor
Nadelholzrinde; Dekormulch; Neuester Test: 5/2011 „Vergleichsweise preisgünstiges Produkt. Enthält allerdings grobfasrige Rindenstreifen mit einer Länge von bis …“ 1 Testbericht |
|||
|
Empfinger / O.K. Rindenmulch
Nadelholzrinde; Neuester Test: 5/2011 „Relativ preisgünstiges Produkt im Test. Enthält grobfasrige Rinde, jedoch auch bis zu 8 Zentimeter große Holzstückchen. …“ 1 Testbericht |
|||
|
Impos Rindenmulch
Nadelholzrinde; Neuester Test: 5/2011 „Keine Angabe zur Körnung auf der Verpackung. Die ermittelte Körnung ist klein, mit hohem Feinanteil. Besteht zudem …“ 1 Testbericht |
|||
|
Terrasan Rindenmulch
Nadelholzrinde; Neuester Test: 5/2011 „Preisgünstigstes Produkt im Test. Hoher Feinanteil. Enthält jedoch bis zu 15 Zentimeter lange Fichtenrindenstreifen …“ 1 Testbericht |
|||
|
FloraVit Rinden-Dekor
Nadelholzrinde; Dekormulch; Neuester Test: 5/2011 „Für Dekorzwecke weniger gut geeignet. Enthält hohen Fichtenrindenanteil mit Holzstückchen und Holzfasern und hat zudem einen hohen Verrottungsgrad.“ 1 Testbericht |
|||
|
Empfinger Rindenmulch
Nadelholzrinde; Neuester Test: 5/2011 „Vergleichsweise preisgünstiges Produkt. Die Körnung ist jedoch feiner als die auf der Verpackung angegebenen 0 …“ 1 Testbericht |
|||
Produktwissen und weitere Tests zu Rinden-Mulche
Mulch macht's Konsument 6/2011 - Rindenmulch kann dem Hobbygärtner die Arbeit erleichtern, doch nicht alle Produkte sind für alle Einsatzbereiche gleich gut geeignet. Wir sagen Ihnen, worauf man beim Mulchen achten sollte. Testumfeld: Im Test waren 16 Mulche, darunter 9 Rinden- und 7 Dekormulche. Bewertet wurden Füllmenge, Geruch und Verrottung.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Rindendekormulche finden Sie auch bei bio-duenger.net. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Keine Lust, beständig Unkraut zu entfernen? Dann ist Rindenmulch die richtige Wahl, um insbesondere große Gartenflächen unter einer ansehnlichen Decke aus organischem Material verschwinden zu lassen. Denn eine rund fünf Zentimeter dicke Schicht aus Rindenmulch, letzten Endes nichts anderes als zerkleinerte oder zerhäckselte Baumrinde, dämmt wirksam das Wachstum von Unkraut ein. Muss normaler Rasen und Gartenboden regelmäßig gepflegt und von Unkraut befreit werden, entfällt diese Arbeit bei mit Rindenmulch bedeckten Böden nahezu vollständig. Bestenfalls müssen vereinzelte, besonders starke Unkräuter entfernt. Daher ist Rindenmulch ein beliebter Bodendecker vor allem für schwer erreichbare Ecken des Gartens sowie große Flächen, die ansonsten viel Arbeit bedürften. Doch Mulch ist teuer, insbesondere wenn er in den klassischen 50-Liter-Säcken im Gartencenter besorgt wird. Wer genau weiß, welchen Mulch er aufbringen will, sollte daher einmal beim Gartenbauamt der Stadt oder Gemeinde nachfragen. Nicht selten gibt dieses große Mengen zu einem wesentlich günstigeren Preis ab. Generell sollte man grob auf die Zusammensetzung des Mulchs achten. Denn einige Pflanzen wie beispielsweise Rhododendron-Büsche benötigen ein saures Bodenklima – dann sollte vorzugsweise Mulch aus Nadelhölzern verwendet werden. Entsprechende Hinweise finden sich auf den Verpackungen – freilich nicht, wenn man den preiswerten Weg zum Gartenbauamt beschreiten möchte. Hier sollte man also vorab genau wissen, was gesucht wird. Zusätzlich sollte man sich bewusst sein, dass nicht jeder Boden mit Mulch bedeckt werden kann. Zwar ist die Unkraut-verhütende Wirkung von Mulch sehr verlockend, doch zwischen Obst und Gemüse hat er trotzdem nichts verloren. Denn zum einen entzieht er dem Boden Stickstoff, den diese Pflanzen zum Wachsen brauchen, zum anderen ist Mulch häufig mit Pilz- und Schimmelsporen durchsetzt. Schließlich ist absterbende Rinde der ideale Wachstumsort für Pilze und nicht selten „blüht“ ein Mulchbeet im Herbst denn auch mit ganzen Pilzkolonien. Das ist normalerweise unbedenklich, auf dem Gemüsebeet sieht das aufgrund des Schimmels aber anders aus.