Modulare Kameras

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Ricoh GXR
Ricoh GXR

„Ricoh präsentiert mit der GXR ein innovatives Kamerasystem, welches aus einem Basisgehäuse und perfekt abgestimmten  …“

 
GXR mit 28-300mm 1:3,5-5,6 VC (P 10)
Ricoh GXR mit 3,5-5,6/28-300 mm VC (P10)

Modulare Kamera, Kompaktkamera; 10 MP; Optischer Zoom: 10x; Neuester Test: 11/2011

„Die Auflösung nimmt mit der steigenden Empfindlichkeit deutlich ab. Das Rauschen verschlechtert sich mit jeder ISO  …“

 
GXR mit f/2,5 / 28mm (A 12)
Ricoh GXR mit 2,5/28 mm (A12)

Modulare Kamera; 12,3 MP; Neuester Test: 1/2012

„Bei der GXR A12 28 mm sollte der Fotograf unbedingt mit RAW arbeiten, da die JPEG-Aufnahmen einen zu starken Texturverlust  …“

   
 
LENS S10 24-72 mm
Ricoh GXR mit 2,5-4,4/24-72 mm VC (S10)

Modulare Kamera; 10 MP; Optischer Zoom: 3,0x; Neuester Test: 11/2011

„Der Mini-Sensor löst weniger gut auf als der APS-C-Sensor des A12 Moduls ... Noch auffälliger ist der Unterschied  …“

 
GXR mit 1:2,5/33mm Macro (A12)
Ricoh GXR mit 1:2,5/50mm Macro (A12)

Modulare Kamera; 12,3 MP; Neuester Test: 6/2011

„Das zweite Modul mit großem Sensor ist mit einer Makro-Festbrennweite ausgestattet und schneidet unter dem Strich von allen getesteten Modulen am besten ab.“

 
GXR mit GXR Mount (A12) Kit (mit Zeiss Planar T* 1:2/50 mm ZM)
Ricoh GXR mit GXR Mount (A12) Kit (mit Zeiss Planar T* 2/50 mm ZM)

Modulare Kamera; 12,3 MP; Neuester Test: 9/2011

„Wer noch einen Schrank voller Leica-M-Objektive oder ähnlicher Optiken mit dem M-Bajonett besitzt, erhält von  …“

   
Neuester Test: 05.01.2012
 

Produktwissen und weitere Tests zu Fotoapparate für Wechselmodule

Ricoh GXR PC-WELT 3/2010 - Im Gegensatz zu einer Spiegelreflexkamera, bei der Sie nur das Objektiv austauschen können, verwendet die Ricoh GXR Wechselmodule, die aus Objektiv, Sensor und Bildprozessor bestehen. ...

Die Spiegelfreien c't 14/2010 - Kameras mit auswechselbaren Objektiven, aber ohne Spiegelmechanik versprechen hochklassige Bildergebnisse – gleichauf mit der Leistung bewährter Spiegelreflextechnik, aber preiswerter und in kleinerer Bauform. Mit ihren großen, rauscharmen Bildsensoren locken sie zunehmend auch erfahrene Fotografen. Testumfeld: Getestet wurden fünf Systemkameras. Als Bewertungskriterien dienten jeweils Detailwiedergabe, Farbwiedergabe / Belichtung, Bildrauschen / sonstige Bildstörungen, Bedienung / gedrucktes Handbuch sowie Funktionsausstattung / Lieferumfang.

Höhen und Tiefen CHIP FOTO VIDEO 3/2010 - Als Ricoh im November 2009 die Markteinführung einer kompakten Modulkamera bekannt gegeben hat, war die Vorfreude groß. Immerhin wurde das Beste aus zwei Welten versprochen. Wie unser Test zeigt, kann die GRX das Versprechen nur zum Teil einlösen. Testumfeld: Im Test war eine Modulare Kamera, die mit zwei Modulen getestet wurde. Sie wurden beide mit „gut“ bewertet. Als Testkriterien dienten Bildqualität, Ausstattung/Handling, Geschwindigkeit und Dokumentation/Service.

Kleine Revolution Audio Video Foto Bild 3/2010 - Sie ist anders als alle anderen Kompaktkameras: In dem unauffälligen Gehäuse der Ricoh GXR steckt ein völlig neues Kamera-Konzept.

Wechselmodul-Kamerasystem PROFIFOTO 12/2009 - Ricoh stellt mit der neuen GXR den üblichen Aufbau digitaler Kameras auf den Kopf: Bei der modularen Systemkamera bilden Objektiv, Sensor und Bildprozessor eine geschlossene Einheit. Das Kameragehäuse nimmt diese auswechselbaren Aufnahmemodule auf und dient lediglich als Basiseinheit.

Altglasverwertung videofilmen 1/2012 -  den Verlängerungsfaktor 1,5 anwenden und im Falle von MFT die nominelle Brennweite verdoppeln. Eine fachlich fundierte Übersicht über alles Wissenswerte beim Einsatz von Wechselobjektiven finden Sie in Videofilmen 4/2011. Zwei Grundsätze, die Christian Schnalzger dort in seinen »Experimenten im Strahlengang« vertritt und die Frustrationen vermeiden helfen, machen wir uns von Beginn an zu eigen: Erstens leisten wir uns eine

33 frische Ideen für außergewöhnliche Porträtfotos DigitalPHOTO 1/2012 -  Tipps für außergewöhnliche Porträts Setzen Sie Effektlich ter! Beim Bild links sorgte eine in Rich tung Kamera ausgerich tete Lampe hinter dem Modell für den spekta kulären Lichtsaum. Ach ten Sie bei Gegenlicht auf eine ausreichende Aufhellung von vorne. 23 Wagen Sie ein Experiment: Nehmen Sie sich Zeit mit Ihrem Modell. Stel len Sie die Kamera auf ein Stativ, und setzen Sie sich eine Stunde lang gegenüber. Sie beobachten und foto

Fototipps MyMac 1/2012 (Januar/Februar) -  sie besser für iPhoto, speichert sie also außerhalb der iPhoto-Mediathek. Beispielsweise kann man dafür einen eigenen Ordner anlegen. Damit die von der Kamera importierten Bilder beziehungsweise Originale in iPhoto referenziert werden, deaktiviert man in "Voreinstellungen > Erweitert" die Option "Objekte in die iPhoto-Mediathek kopieren". Vorher-Nachher-Vergleich Solange der Editierenmodus von iPhoto aktiv ist, reicht es, die Umschalttaste (Shift-Taste) gedrückt zu halten, um während

Kamera-Bausatz für Gutbetuchte CHIP Test & Kauf 4/2010 -

Ricoh GXR Macwelt 4/2010 - Beim GXR-System ist die Kamera in ein Gehäuse und in ein Modul zweigeteilt, wobei das Modul sich in der Hauptsache aus einem Objektiv, einem Bildsensor und einem Bildprozessor zusammensetzt.

Die Baukasten-Kamera DigitalPHOTO 3/2010 - GXR - diese drei Buchstaben stehen bei Ricoh für den Start eines neuen Kamerakonzeptes, das wie moderne spiegellose Systemkameras eine Brücke zwischen der Kompakt- und Spiegelreflexfotografie schlägt. Modular ist bei der GXR jedoch nicht das Objektiv, sondern die komplette Kamera-Einheit. Testumfeld: Im Test befand sich eine modulare Kamera mit den dazugehörigen Modulen. Beide Ausführungen wurden jeweils mit „gut“ bewertet. Testkriterien waren Bildqualität, Ausstattung und Handling.

Test: Ricoh GXR mit Modul A12 (Digitalkamera) CHIP Online 1/2010 - Mit der innovativen Modulkamera GXR schlägt Ricoh ein neues Kapitel in der Digitalkamera-Technik auf: Objektiv und Bildsensor in einem Modul vereint. Ricoh verspricht dabei zwar beste Bildqualität, unser Test deckt aber auch Schwächen auf.

Der Tarnkappenbomber FOTOHITS 10/2011 - Ricohs Modulkamera GXR hat Nachwuchs bekommen. Das neueste Aufnahmemodul bietet ein Leica-M-Bajonett und fotografiert daher mit einer Vielzahl ganz hervorragender Kleinbildobjektive.

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Modulare Kameras sind für die Nutzer geeignet, die beim Fotografieren auf eine große Flexibilität Wert legen. Nicht nur das Objektiv, sondern gleich der ganze Bildsensor lassen sich hier austauschen. Zudem können Sucher und Blitzgerät als externes Modul an das Gehäuse der Kamera angebracht werden.

Kameras werden als modular bezeichnet, wenn sie in einem Baukastenprinzip zusammengesetzt werden können. Dabei bestehen die einzelnen Elemente der Kamera, wie Objektiv, Blitzgerät oder Sucher, aus standardisierten Einzelstücken. Die Zahl an solchen Kameras ist noch relativ gering und bislang hat sich nur der Hersteller Ricoh mit einem echten, komplett modularen Modell aus der Deckung gewagt. Dessen GXR setzt sich aus verschiedenen miteinander kombinierbaren Einzelteilen zusammen. Das besondere hierbei ist, dass der Bildsensor nicht im Gehäuse sitzt, wie bei gewöhnlichen Kameras, sondern in einem abgeschlossenen Modul mit dem Objektiv zusammen Platz findet. Der Vorteil dieses Systems ist, dass man sich mit dem Kauf des Gehäuses nicht auf eine Sensorgröße festlegen muss, sondern den Bildsensor austauschen kann. Dies gibt dem Fotografen eine größere Flexibilität und erlaubt für jede Aufnahmesituation den passenden Sensor zu wählen, ohne gleich die ganze Kamera wechseln zu müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Sensor in diesem Modul vor Staub und Schmutz geschützt ist, da er nicht, wie bei Wechseloptikkameras, frei liegt. Das Modul wird in eine Schiene geschoben und über eine Steckerleiste mit dem Gehäuse verbunden, wodurch ein geschlossenes System entsteht. Laut dem Hersteller lassen sich durch dieses Modulsystem die einzelnen Komponenten der Kamera gut aufeinander abstimmen und der Platzbedarf kann minimiert werden. Durch die Integration von Bildverarbeitungsprozessoren sowohl im Kameragehäuse als auch in den Aufnahmemodulen sollte die Bildqualität zusätzlich gesteigert werden. Die Auswahl an Wechselmodulen hierfür ist momentan allerdings noch sehr gering. Als weitere Module gibt es aufsteckbare Sucher und externe Blitzgeräte. Ein Kameramodell, auf das man diese Module anbringen kann haben einige Hersteller im Programm. Sonst verfügen diese Kameras allerdings über normale Wechselobjektive. Externe Sucher bieten hierbei die Vorteile, dass ein größerer Schutz vor der Sonneneinstrahlung gewährt wird und die Kamera ruhiger gehalten werden kann. Externe Blitzgeräte sind leistungsstärker und verursachen keine roten Augen.