Modulare Kameras

(7)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Kompaktkamera (2)
  • Live-View (5)
  • Effektfilter (1)
  • Nivellierung (2)
  • 10 bis 12 Megapixel (2)
  • 12 bis 16 Megapixel (3)
  • Ab 16 Megapixel (1)
  • HD (3)
  • Elektronisch (1)
  • Nur Testsieger anzeigen (4)
  • Ja (2)

Produktwissen und weitere Tests zu Fotoapparate mit Wechselmodulen

Jetzt mit APS-C zoomen: Ricoh GXR 24-85mm FOTOHITS 7-8/2012 - Ricoh hat das GXR-System um ein neues Modul bereichert. Die Eckdaten sind: APS-C-großer Sensor mit 16 Megapixel und 24-bis-85-Millimeter-Zoom. FOTOHITS begutachtete eine Kamera, vergab jedoch keine Endnote. Als Bewertungskriterien dienten Auflösung und Bildqualität sowie Handhabung und Ausstattung.

Neues Modul - neue Kamera d-pixx 5/2010 - Mit dem P10 bietet Ricoh das dritte Modul für das GXR-System an und bietet allen, die es bequem haben möchten, ein Superzoom von 28-300 mm [@KB] mit einem dazu passenden Sensor.

Das Urlaubszoom für GXR: Ricoh GXR P10 FOTOHITS 9/2010 - Wer als Kind Baukastensysteme bevorzugte, wird bei der Ricoh GXR fündig. Ihr neues P10 - Modul erschien rechtzeitig zur Urlaubssaison.

Modularer System-Mini PHOTOGRAPHIE 1-2/2010 - Mit einer Systemkamera der besonderen Art steigt Ricoh in den Markt für ambitionierte Fotografen ein. Die GXR besteht aus einem Gehäuse und verschiedenen Objektiv-/Sensor-Modulen. Wir hatten sie bereits in der Hand.

Foto modular c't 6/2010 - Bei Ricohs neuem Kamerasystem GXR wird blitzschnell das Objektiv gewechselt - und der Sensor gleich mit.

Der Fotobaukasten Foto Digital 3-4/2010 - Zu den größten Veränderungen des letzten Jahres in der Systemfotografie gehören zweifellos die Einführung der Videofunktion und der Ersatz des optischen Suchers durch elektronische Anzeigen. Ricoh ging noch einen Schritt weiter und integrierte den Bildsensor ins Objektiv. FOTO DIGITAL hat geprüft, was dieses innovative System zu leisten in der Lage ist. Es wurden Eignungen für Einsteiger-, Hobby- und Profifotografen angegeben.

Modular d-pixx 6/2009 - Ricoh möchte das Beste aus zwei Welten kombinieren und hat daher mit der GXR-Serie das erste modulare Kamerasystem präsentiert, für das es momentan zwei Aufnahmemodule gibt. Wir haben sie eingesetzt.

Baukasten-Prinzip SFT-Magazin 2/2010 - Mit der GXR ruft Ricoh ein neuartiges Kamerasystem ins Leben, das ein wenig an Lego erinnert. Die eigentliche Kamera kann man sich quasi aus seinen Lieblingsbausteinen zusammenstecken. ...

Wechselmodul Kamera: Ricoh GXR (Lens S10/A12) CHIP 4/2010 - Beim Kamerakauf steckt der ambitionierte Fotofreund in einer Zwickmühle: entweder eine kleine, leichte Kompaktkamera mit beschränkten Möglichkeiten oder ein mehr oder weniger professionelles, flexibles, aber schweres Spiegelreflexmodell. Ricoh verspricht nun, diese Zwickmühle zu knacken - mit der Wechselmodul-Kamera GXR. ...

Kamera-Bausatz für Gutbetuchte CHIP Test & Kauf 4/2010 - Zu den getesteten Kriterien zählten Bildqualität, Ausstattung/Handling sowie Geschwindigkeit und Service/Dokumentation. Außerdem wurde eine Alternative vorgestellt.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kameras für Wechsel-Module.

Kameras mit Wechselmodulen

Modulare Kameras sind für die Nutzer geeignet, die beim Fotografieren auf eine große Flexibilität Wert legen. Nicht nur das Objektiv, sondern gleich der ganze Bildsensor lassen sich hier austauschen. Zudem können Sucher und Blitzgerät als externes Modul an das Gehäuse der Kamera angebracht werden. Kameras werden als modular bezeichnet, wenn sie in einem Baukastenprinzip zusammengesetzt werden können. Dabei bestehen die einzelnen Elemente der Kamera, wie Objektiv, Blitzgerät oder Sucher, aus standardisierten Einzelstücken. Die Zahl an solchen Kameras ist noch relativ gering und bislang hat sich nur der Hersteller Ricoh mit einem echten, komplett modularen Modell aus der Deckung gewagt. Dessen GXR setzt sich aus verschiedenen miteinander kombinierbaren Einzelteilen zusammen. Das besondere hierbei ist, dass der Bildsensor nicht im Gehäuse sitzt, wie bei gewöhnlichen Kameras, sondern in einem abgeschlossenen Modul mit dem Objektiv zusammen Platz findet. Der Vorteil dieses Systems ist, dass man sich mit dem Kauf des Gehäuses nicht auf eine Sensorgröße festlegen muss, sondern den Bildsensor austauschen kann. Dies gibt dem Fotografen eine größere Flexibilität und erlaubt für jede Aufnahmesituation den passenden Sensor zu wählen, ohne gleich die ganze Kamera wechseln zu müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Sensor in diesem Modul vor Staub und Schmutz geschützt ist, da er nicht, wie bei Wechseloptikkameras, frei liegt. Das Modul wird in eine Schiene geschoben und über eine Steckerleiste mit dem Gehäuse verbunden, wodurch ein geschlossenes System entsteht. Laut dem Hersteller lassen sich durch dieses Modulsystem die einzelnen Komponenten der Kamera gut aufeinander abstimmen und der Platzbedarf kann minimiert werden. Durch die Integration von Bildverarbeitungsprozessoren sowohl im Kameragehäuse als auch in den Aufnahmemodulen sollte die Bildqualität zusätzlich gesteigert werden. Die Auswahl an Wechselmodulen hierfür ist momentan allerdings noch sehr gering. Als weitere Module gibt es aufsteckbare Sucher und externe Blitzgeräte. Ein Kameramodell, auf das man diese Module anbringen kann haben einige Hersteller im Programm. Sonst verfügen diese Kameras allerdings über normale Wechselobjektive. Externe Sucher bieten hierbei die Vorteile, dass ein größerer Schutz vor der Sonneneinstrahlung gewährt wird und die Kamera ruhiger gehalten werden kann. Externe Blitzgeräte sind leistungsstärker und verursachen keine roten Augen.