Digitalkameras mit Gesichtserkennung

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Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Gesichtserkennung

Für Anspruchsvolle CHIP FOTO VIDEO 4/2011 - Olympus hat sich lange Zeit gelassen. Mit der XZ-1 möchte der Hersteller nun endlich den von Canon, Nikon und Panasonic beherrschten Highend-Markt aufmischen.

Elegant und leistungsstark FOTOHITS 4/2013 - Die XF1 gehört als Kompaktkamera zu Fujifilms X-Serie, besitzt aber im Gegensatz zu manchen Systemgeschwistern ein fest eingebautes Objektiv und mit ihrem 2/3-Zoll-Sensor einen etwas kleineren Aufnahmechip. Testumfeld: Getestet wurde eine Kompaktkamera, die jedoch keine Endnote erhielt. Als Testkriterien dienten Auflösung, Bildqualität, Handhabung und Ausstattung.

Olympus OM-D E-M1: Schlechtes Licht gibt es nicht FineArtPrinter 1/2014 - Testumfeld: Es wurde eine Kamera begutachtet. Abschließend erhielt sie keine Endnote.

... strebt nach oben d-pixx 2/2013 (Apri/Mai) - Zwischen dem Einstiegsmodell in die Olympus PEN-Serie, der E-PM2, und dem Top-Modell E-P3 nimmt die PEN E-PL5 eine Mittelstellung ein. Wie schlägt sich die spiegellose Systemkamera in der Praxis? Testumfeld: Eine Digitalkamera wurde untersucht. Das Produkt erhielt in der Endwertung die Note „sehr gut“

Sehr aufgeräumt d-pixx 3/2013 (Juni/Juli) - Fujifilm ist mit seiner X-Reihe im Bereich der spiegellosen Systemkameras und mit der XF10 bei den Kompaktkameras erfolgreich. Mit der XF1 soll die Story nun fortgeschrieben werden. Testumfeld: Im Check befand sich eine Kompaktkamera, die mit „sehr gut“ bewertet wurde.

Von hier und da d-pixx 6/2009 - Ist sie eine? Oder ist sie keine? Obwohl sie so aussieht und auch deren Größe erreicht, ist die Finepix S200EXR keine D-SLR-Kamera! Wir haben den Grenzgänger zwischen den Welten einmal näher angeschaut.

Gut für Fotografie und Film CHIP Test & Kauf 8/2009 - Testumfeld: Testkriterien waren Bildqualität, Ausstattung/Handling, Geschwindgkeit, Dokumentation/Service.

Tolle Ausstattung für ambitionierte Amateure CHIP Test & Kauf 5/2009 - Testumfeld: Kriterien im Test waren unter anderem Bildqualität, Geschwindigkeit und Doku/Service.

Systemerweiterung Audio Video Foto Bild 6/2009 - Testumfeld: Getestet wurden unter anderem die Kriterien Qualität, Bedienung und Sonstiges.

Farben der Natur FOTOHITS 3/2008 - Extreme Lichtempfindlichkeit, HDR-Funktionen und Filmsimulations-Modi sind nur einige Highlights der FinePix S100FS.

Canon PowerShot SX260 HS Stiftung Warentest Online 6/2012 - Testumfeld: Geprüft wurde eine Kamera. Sie erhielt die Bewertung „gut“. Als Testkriterien dienten Bild (Sehtest: Automatik, Verwacklungsschutz, Nahaufnahmen, Auflösung, Farbwiedergabe: Automatik, Bei wenig Licht), Video, Blitz, Monitor, Handhabung (Gebrauchsanleitung, Tägliche Benutzung, Geschwindigkeit) und Vielseitigkeit.

Olympus mju 850 SW Stiftung Warentest Online 5/2008 - Testumfeld: Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Handhabung sowie Vielseitigkeit.

Digitalkamera: Samsung EX2F im Test PC-WELT Online 10/2012 - Testumfeld: Eine Digitalkamera wurde einer Prüfung unterzogen und für „befriedigend“ befunden. Als Testkriterien dienten Bildqualität, Ausstattung, Handhabung und Service.

Echte Spitze im zweiten Anlauf CHIP Online 7/2013 - Testumfeld: Es wurde eine Digitalkamera näher untersucht und mit 90,1 Prozent beurteilt. Testkriterien waren Preis-Leistung, Bildqualität, Ausstattung und Handling sowie Geschwindigkeit.

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Digitalkameras mit Gesichts-Erkennung

Heutzutage besitzen die meisten Kameras – von Kompaktmodellen bis hin zu Spiegelreflexkameras – eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert stets nach demselben Prinzip und führt bei Personen- und Porträtaufnahmen zu einer besseren Qualität. Je nach Qualität können bis zu 32 Gesichter aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen unterschieden werden. Die Gesichtserkennung bei Digitalkameras funktioniert über das so genannte Mondgesicht-Prinzip. Hierbei kann diese Technik bestimmte geometrische Figuren, wie das Oval des Kopfes oder den Abstand der Augen im Gesicht eines Menschen identifizieren. Das erste Modell mit dieser Funktion wurde 2005 vorgestellt und heute findet sich die Funktion bei fast allen Digitalkameras – vom billigen Kompaktmodellen bis hin zu teuren Spiegelreflexkameras, sofern diese über einen LiveView-Modus verfügen. Bei der Gesichtserkennung analysiert der Sucher das Bild und markiert die Gesichter mit einem Rahmen. Dann wird die Aufnahme auf die Köpfe hin automatisch scharf gestellt und Belichtung, Farbe, Blendenwahl und Blitz werden entsprechend angepasst. Weil viele Nutzer von Kompaktkameras gerne und häufig Personen fotografieren, hilft diese Technik hierbei, die Bildqualität zu verbessern. Anfangs hatte sie noch mit einigen Tücken zu kämpfen und aufgrund des Mondgesicht-Prinzips wurden beispielsweise auch Uhren als Gesichter identifiziert und scharf gestellt. Daher lohnt ein Blick auf den Bildschirm, ob tatsächlich auch nur die gewünschten Gesichter markiert wurden. Weitere Probleme bestanden darin, dass Personen mit Hüten oder Sonnenbrillen nicht als solche erkannt wurden und wenn kein Mensch zu sehen war die Kamera die Aufnahme ganz verweigerte. Diese Anfangsschwierigkeiten sollen aber weitestgehend überwunden sein und die Fehlerquote sich auf ein Prozent minimiert haben. Die Frage, ob man diese Funktion allerdings die ganze Zeit eingeschaltet lassen kann, wird unterschiedlich beantwortet. Heute können auch Gesichter erkannt werden, die nicht nur frontal, sondern auch im Profil aufgenommen werden. Hierbei können bis zu 32 Gesichter unterschieden werden und dabei spielt es auch keine Rolle, in welcher Entfernung eine Person zur Kamera steht. Neuerdings ist es auch möglich, Profile von Personen zu speichern und mit Namen und Geburtsdaten ausstatten. Auf einem ähnlichen Prinzip wie die Gesichtserkennung basiert auch die Lächel- und Blinzelerkennung. Es wird empfohlen, diese Funktionen allerdings nur dann einschalten, wenn man sie auch wirklich braucht.