Digitalkameras mit Gesichtserkennung

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Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Gesichtserkennung

Ganz großes Kino d-pixx 5/2013 - Mit der OM-D E-M1 strebt Olympus zielstrebig in das obere Top-Segment der Systemkameras mit oder ohne Spiegel. Das zeigt sich nicht nur in der Kamera, sondern auch in zwei neuen, lichtstarken Zooms. Im Check befand sich eine Digitalkamera, die eine „hervorragende“ Bewertung erzielte.

Elegant und leistungsstark FOTOHITS 4/2013 - Die XF1 gehört als Kompaktkamera zu Fujifilms X-Serie, besitzt aber im Gegensatz zu manchen Systemgeschwistern ein fest eingebautes Objektiv und mit ihrem 2/3-Zoll-Sensor einen etwas kleineren Aufnahmechip. Getestet wurde eine Kompaktkamera, die jedoch keine Endnote erhielt. Als Testkriterien dienten Auflösung, Bildqualität, Handhabung und Ausstattung.

Für Anspruchsvolle CHIP FOTO VIDEO 4/2011 - Olympus hat sich lange Zeit gelassen. Mit der XZ-1 möchte der Hersteller nun endlich den von Canon, Nikon und Panasonic beherrschten Highend-Markt aufmischen.

Olympus OM-D E-M1: Schlechtes Licht gibt es nicht FineArtPrinter 1/2014 - Es wurde eine Kamera begutachtet. Abschließend erhielt sie keine Endnote.

... strebt nach oben d-pixx 2/2013 (Apri/Mai) - Zwischen dem Einstiegsmodell in die Olympus PEN-Serie, der E-PM2, und dem Top-Modell E-P3 nimmt die PEN E-PL5 eine Mittelstellung ein. Wie schlägt sich die spiegellose Systemkamera in der Praxis? Eine Digitalkamera wurde untersucht. Das Produkt erhielt in der Endwertung die Note „sehr gut“

Sag ja zum Vollformat Pictures Magazin 3/2014 - Wem bislang die Vollformat-Nikons zu klobig und zu teuer waren, findet mit der neuen D610 eine erschwingliche und sehr kompakte Alternative. Getestet wurde eine Spiegelreflexkamera, die ohne abschließende Benotung blieb.

Sony Alpha SLT-A57 PC-WELT 10/2012 - Getestet wurde eine Kamera. Das Produkt erhielt die Endnote „gut“. Als Bewertungskriterien dienten Bildqualität, Ausstattung, Handhabung und Service.

Eine für alles selber machen 3/2013 - Es wurde eine Digitalkamera getestet und für „sehr gut“ erachtet.

Gut für Fotografie und Film CHIP Test & Kauf 8/2009 - Testkriterien waren Bildqualität, Ausstattung/Handling, Geschwindgkeit, Dokumentation/Service.

Tolle Ausstattung für ambitionierte Amateure CHIP Test & Kauf 5/2009 - Kriterien im Test waren unter anderem Bildqualität, Geschwindigkeit und Doku/Service.

Systemerweiterung Audio Video Foto Bild 6/2009 - Getestet wurden unter anderem die Kriterien Qualität, Bedienung und Sonstiges.

D610: Nikons Einsteiger Vollformater Motorradreisefuehrer.de 7/2014 - Eine digitale Spiegelreflexkamera wurde geprüft und mit „top“ bewertet.

Panasonic Lumix DMC-GX7K Stiftung Warentest Online 11/2013 - Im Einzeltest wurde eine kompakte Systemkamera näher untersucht und für „gut“ befunden. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Bild, Video, Blitz sowie Monitor, Sucher und Handhabung.

Olympus mju 850 SW Stiftung Warentest Online 5/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Handhabung sowie Vielseitigkeit.

Volltreffer mit Vollformat CHIP Online 10/2012 - Geprüft wurde eine Kamera. Sie erreichte 87,6 Prozent als Endnote. Die Testkriterien waren Preis-Leistung, Bildqualität, Ausstattung / Handling und Geschwindigkeit.

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Digitalkameras mit Gesichts-Erkennung

Heutzutage besitzen die meisten Kameras – von Kompaktmodellen bis hin zu Spiegelreflexkameras – eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert stets nach demselben Prinzip und führt bei Personen- und Porträtaufnahmen zu einer besseren Qualität. Je nach Qualität können bis zu 32 Gesichter aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen unterschieden werden. Die Gesichtserkennung bei Digitalkameras funktioniert über das so genannte Mondgesicht-Prinzip. Hierbei kann diese Technik bestimmte geometrische Figuren, wie das Oval des Kopfes oder den Abstand der Augen im Gesicht eines Menschen identifizieren. Das erste Modell mit dieser Funktion wurde 2005 vorgestellt und heute findet sich die Funktion bei fast allen Digitalkameras – vom billigen Kompaktmodellen bis hin zu teuren Spiegelreflexkameras, sofern diese über einen LiveView-Modus verfügen. Bei der Gesichtserkennung analysiert der Sucher das Bild und markiert die Gesichter mit einem Rahmen. Dann wird die Aufnahme auf die Köpfe hin automatisch scharf gestellt und Belichtung, Farbe, Blendenwahl und Blitz werden entsprechend angepasst. Weil viele Nutzer von Kompaktkameras gerne und häufig Personen fotografieren, hilft diese Technik hierbei, die Bildqualität zu verbessern. Anfangs hatte sie noch mit einigen Tücken zu kämpfen und aufgrund des Mondgesicht-Prinzips wurden beispielsweise auch Uhren als Gesichter identifiziert und scharf gestellt. Daher lohnt ein Blick auf den Bildschirm, ob tatsächlich auch nur die gewünschten Gesichter markiert wurden. Weitere Probleme bestanden darin, dass Personen mit Hüten oder Sonnenbrillen nicht als solche erkannt wurden und wenn kein Mensch zu sehen war die Kamera die Aufnahme ganz verweigerte. Diese Anfangsschwierigkeiten sollen aber weitestgehend überwunden sein und die Fehlerquote sich auf ein Prozent minimiert haben. Die Frage, ob man diese Funktion allerdings die ganze Zeit eingeschaltet lassen kann, wird unterschiedlich beantwortet. Heute können auch Gesichter erkannt werden, die nicht nur frontal, sondern auch im Profil aufgenommen werden. Hierbei können bis zu 32 Gesichter unterschieden werden und dabei spielt es auch keine Rolle, in welcher Entfernung eine Person zur Kamera steht. Neuerdings ist es auch möglich, Profile von Personen zu speichern und mit Namen und Geburtsdaten ausstatten. Auf einem ähnlichen Prinzip wie die Gesichtserkennung basiert auch die Lächel- und Blinzelerkennung. Es wird empfohlen, diese Funktionen allerdings nur dann einschalten, wenn man sie auch wirklich braucht.