Digitalkameras mit Gesichtserkennung

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Produktberatung Digitalkamera: Vom Typ her bin ich eher ...

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α 7 II
1
Sony Alpha 7 II

Spiegellose Systemkamera; Optischer Zoom: 2,5x; Exmor CMOS

„... Die A7II punktet mit einem mechanischen 5-Achsen-Bildstabilisator und einem verbesserten Hybridautofokus, der auch bei schwachem Licht mit hohem Tempo arbeiten kann. ... Im Vergleich zur älteren …“

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14 Testberichte | 14 Meinungen

 

Alpha 77 (SLT-A 77 V)
2
Sony Alpha 77 (SLT-A77V)

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP

Die Sony Alpha 77 bietet ein gewaltiges Featurepaket. Sie ist eine sehr gute Digitale Spiegelreflexkamera, die auch anspruchsvolle Fotografen mehr als zufriedenstellt.

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63 Testberichte | 139 Meinungen

 

Alpha 99 (SLT-A 99 V)
3
Sony Alpha 99 (SLT-A99V)

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP

Licht und Schatten zeigen sich bei der Alpha 99 von Sony. So ist die Ausstattung der Vollformatkamera vielleicht mit das Beste, was man momentan auf dem Markt bekommen kann. Hinter seine Konkurrenten fällt das Modell dennoch zurück. Trotz eines Sensors, der mit mehr als 24 Megapixel auflöst, kann die Bildqualität nicht ganz mit den Spitzenkameras anderer Hersteller mithalten.

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38 Testberichte | 20 Meinungen

 

OMD E-M5 Mark II
4
Olympus OM-D E-M5 Mark II

Spiegellose Systemkamera; 16,1 MP; Live MOS

„Plus: Kaum Bildrauschen, Top-Ausstattung, toller Bildstabilisator. Minus: Ab ISO 800 nimmt die Detailtreue etwas ab.“

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22 Testberichte | 9 Meinungen

 

D 800
5
Nikon D800

Digitale Spiegelreflexkamera

Die Vollformat-DSLR beeindruckt mit ihrer Maßstäbe setzenden Auflösung von 36,3 Megapixeln und setzt sich in diesem Bereich von den Mitbewerbern ab. Die Bildergebnisse sind reich an Details. Das ermöglicht es dem Fotografen, auch Abzüge für sehr große Formate zu entwickeln. Die Einschränkungen durch Bildrauschen sind dabei annehmbar.

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67 Testberichte | 136 Meinungen

 

OM-D EM1
6
Olympus OM-D E-M1

Spiegellose Systemkamera; 16 MP; Live MOS

Mit der OM-D E-M1 ist Olympus ein überzeugendes Modell gelungen, das aufgrund seiner Ausstattung und Leistung überzeugt. Ambitionierte werden daran ihre Freude haben, wenn sie eine handliche Kamera mit kompakten Maßen lieben.

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48 Testberichte | 57 Meinungen

 

EOS7D
7
Canon EOS 7D

Digitale Spiegelreflexkamera; CMOS

Canons EOS 7D verfügt über ein widerstandsfähiges und wasserfestes Magnesiumgehäuse. Des Weiteren warten auf den Sport- und Action-Fotografen ein 18-Megapixel-CMOS-Sensor und der vom Hersteller selbst entwickelte, leistungsstarke Digic-4-Bildprozessor sowie ein Sucher. Im Zusammenspiel sorgen die Komponenten für eine sehr gute Foto- und Videoqualität.

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82 Testberichte | 166 Meinungen

 

Lumix GH4K
8
Panasonic Lumix DMC-GH4

Spiegellose Systemkamera; 16,05 MP; Live MOS

„... Die GH4 löst für eine 16-Megapixel-Kamera mit bis zu 1791 LP/BH ungewöhnlich hoch auf; außerdem setzt sie auf eine eher harte Signalverarbeitung, aber ohne heftig überzogene Kontraste. ... Die …“

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44 Testberichte | 6 Meinungen

 

CyberShot DSCRX100 Mark II
9
Sony CyberShot DSC-RX100M2

Kompaktkamera; 20 MP; Optischer Zoom: 3,6x; BSI CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 28 mm; …

Die CyberShot DSC-RX100 Mark II ist eine lohnenswerte Alternative für alle, die weder DSLR noch DSLM benutzen wollen, aber trotzdem vergleichbare Bildqualität anstreben. Dieser Qualitätsanspruch schlägt sich auch bei der UVP nieder.

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31 Testberichte | 118 Meinungen

 

EOS 5D Mark 3
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Canon EOS 5D Mark III

Digitale Spiegelreflexkamera; 22,3 MP; CMOS

Die Spiegelreflexkameras der EOS-Serie sind ein durchdachtes Stück Foto-Technik, so auch die EOS 5D Mark III. Die Vollformat-Kamera punktet mit einer exzellenten und komfortablen Handhabung und bietet Funktionen für nahezu jeden Einsatzbereich. Im Vergleich zum Vorgängermodell fast schon ein kleiner Quantensprung.

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81 Testberichte | 64 Meinungen

 

 
Lumix DMC-GH3EG-K
11
Panasonic Lumix DMC-GH3

Spiegellose Systemkamera; 16 MP; Live MOS

Das Lumix-Modell überzeugt mit seiner Bildqualität und der hohen Geschwindigkeit, die der Autofokus und die Serienbildfunktion bieten. Mit der Lumix DMC-GH3 werden alle zufrieden sein, die sich der anspruchsvollen Fotografie verschrieben haben und bei Fotos und Videos keinerlei Kompromisse eingehen wollen. Man sollte aber über das nötige Kleingeld verfügen.

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45 Testberichte | 24 Meinungen

 

XT1
12
Fujifilm X-T1

Spiegellose Systemkamera; Optischer Zoom: 3x; X-Trans-CMOS II

„Im Duell der Kompakten kann sich die X-T1 knapp gegen die Olympus OM-D EM1 behaupten. Das liegt vor allem an der Top-Bildqualität und dem robusten Minigehäuse im Retrolook.“

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38 Testberichte | 69 Meinungen

 

Alpha 57 (SLT-A 57)
13
Sony Alpha 57 (SLT-A57)

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,1 MP; CMOS

Mit ihrer herausragenden Bildqualität überflügelt die Alpha 57 sogar die ausstattungsstärkere Alpha 65. So positioniert sie sich als Mittelklassegerät, welches sich gegenüber den Konkurrenten von Canon und Nikon durchaus behaupten kann. Die Kamera arbeitet flott, nur bei der Serienbildfunktion müssen gegenüber des Vorgängermodells Alpha 55 einige Abstriche gemacht werden.

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41 Testberichte | 127 Meinungen

 

Cyber-shot RX100 Mark III
14
Sony Cyber-shot DSC-RX100M3

Kompaktkamera; 20 MP; Optischer Zoom: 2,9x; Exmor R CMOS ; Min. Brennweite (KB-äquivalent): …

„Den praktischen Sucher hatten die Vorgänger mit identischem Design nicht. Außerdem lässt sich das Display um 180 Grad nach oben klappen. Die Foto-Qualität ist top, bei Videos schwächelt die Sony.“

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40 Testberichte | 98 Meinungen

 

Lumix DMCFZ1000
15
Panasonic Lumix DMC-FZ1000

Bridgekamera; 20 MP; Optischer Zoom: 16x; High-Sensitivity-MOS; Min. Brennweite (KB- …

„Plus: Aktuell beste Kompaktkamera aller Klassen, Top-Ausstattung. Minus: Hochpreisig, Akkulaufzeit für eine Megazoom nur Durchschnitt.“

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33 Testberichte | 87 Meinungen

 

α77 II
16
Sony Alpha 77 II

24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; Exmor CMOS

„Sei es Ausstattung, Bedienkomfort oder Tempo – die Alpha 77 II wird einer Top-APS-C-Kamera mehr als gerecht und setzt sich mit ihrem schnelleren Autofokus und Serienmodus ... und dem besseren Sucher …“

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33 Testberichte | 41 Meinungen

 

PowerShot G7X
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Canon PowerShot G7 X

Kompaktkamera; 20 MP; Optischer Zoom: 4,2x; BSI CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 24 mm; …

„Die Bildqualität ... ist ansprechend – allerdings nur, wenn keine schnellen Bewegungen wiedergegeben werden sollen: Dann wirken die Videos ruckelig. Der eigentlich praktische Objektivring rastet in …“

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21 Testberichte | 57 Meinungen

 

Lumix DMC LX-100
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Panasonic Lumix DMC-LX100

Kompaktkamera; 12,8 MP; Optischer Zoom: 3,1x; High-Sensitivity-MOS; Min. Brennweite (KB- …

„Die LX100 bietet alle manuellen Möglichkeiten und hat einen hochauflösenden Sucher. Ein Blitz ist nicht an Bord, dafür liegt ein kleiner Aufsteckblitz bei. Die Fotoqualität ist für die Preisklasse …“

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25 Testberichte | 37 Meinungen

 

NX 1
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Samsung NX1

Spiegellose Systemkamera; 28 MP; Optischer Zoom: 3x; BSI CMOS

„... Die NX1 setzt auf viele, aber kleine Pixel, was ihr bei niedrigen ISO-Zahlen ... insgesamt eine Führungsposition in diesem Umfeld beschert. Bei höheren Empfindlichkeiten schlagen dann allerdings …“

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35 Testberichte | 17 Meinungen

 

D 7200
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Nikon D7200

Digitale Spiegelreflexkamera; 24 MP; Optischer Zoom: 5,8x; CMOS; Min. Brennweite (KB- …

„Plus: Sehr solide Bildqualität, WLAN, detailreiches Display, Akku. Minus: Ausstattung könnte noch zeitgemäßer sein.“

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12 Testberichte | 5 Meinungen

 

Neuester Test: 15.05.2015
 

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Tests


Testbericht über 16 Digitalkameras unterschiedlicher Bauart

Digicams, Reisezooms, System- und Spiegelreflexkameras – wir haben die spannendsten Neuheiten getestet und geben Tipps zur richtigen Auswahl. Testumfeld: Es wurden 16 Digitalkameras unterschiedlicher Bauart in Augenschein genommen, darunter jeweils 4 Kompaktkameras, Reisezooms, System- sowie …  


Testbericht über 70 Digitalkameras

Testumfeld: Geprüft wurden insgesamt 70 Digitalkameras, darunter 28 Spiegelreflexkameras und 42 …  


Testbericht über 3 spiegellose Systemkameras

Touchscreen, Selfie-Displays, WLAN und viele manuelle Kontrollmöglichkeiten: Wir lassen im großen …  


Ratgeber zu Digitalkameras mit Gesichtserkennung

Wozu Gesichtserkennung?

Gesichtserkennung Gesichtserkennung bei der Kompaktkamera von Olympus

Die meisten Digitalkameras verfügen heutzutage über eine Technologie, die automatisch Gesichter erkennt. Manche Kameras erkennen nur wenige Gesichter, andere bis zu 35. Für alle, die in ihrer Freizeit gern Personen fotografieren, ist diese Funktion besonders interessant, da sie sich keine Gedanken um die optimale Schärfe und Belichtung der abfotografierten Personen machen müssen. Oft ist die Gesichtserkennung mit dem sogenannten ''Lächel-Modus'' oder auch ''Smile Shot'' verbunden. Mit dieser Funktion erkennt die Kamera nicht nur Gesichter und stellt auf sie scharf, sie löst dann auch automatisch und selbstständig aus, sobald das Gesicht im Fokus lächelt. Manche Kameramodelle können die ''Qualität'' des Lächelns unterscheiden: Der Benutzer kann so auswählen, ob der Smile-Shot bei einem leichten Lächeln oder erst bei einem richtigen Lachen ausgelöst werden soll. Andere Fotoapparate koppeln auch noch die ''Blinzelwarnung'' an den Smile-Shot. Dadurch wird vermieden, dass abgelichtete Menschen zwar lächeln, dabei jedoch geschlossene Augen haben.

Vorteile der Gesichtserkennung
Die meisten Aufnahmen, die mit Kompaktkameras gemacht werden, sind Fotos von Menschen und Menschengruppen. Daher ist die Gesichtserkennung sehr sinnvoll. Die Digitalkameras können mit ihrer Hilfe die Schärfe, oftmals auch Belichtung und Kontrast, teilweise auch den Weißabgleich auf erkannte Gesichter hin optimieren. Fotografen erhalten mit der Gesichtserkennung die Freiheit, sich um die Motive selbst zu kümmern oder über den besten Bildaufbau nachzudenken. Um die Abbildungsqualität selbst brauchen sie sich keine Sorgen machen. Die Gesichtserkennung ist mittlerweile so voran geschritten, dass nicht nur Gesichter, die frontal zum Objektiv ausgerichtet sind, sondern auch Gesichter im Profil und Halbprofil, erkannt werden. Die gelegentlich integrierte ''Tracking-Funktion'' des Autofokus verfolgt zudem Gesichter, die sich bewegen, und behält diese stets in der richtigen Schärfe. Einige Digitalkameras können außerdem zwischen den Gesichtern von Erwachsenen und Kindern unterscheiden und sowohl die eine als auch die andere Gruppe bevorzugen. Interessant ist diese Funktion für Eltern, die Kindergeburtstage und ähnliche Motive fotografieren möchten. Bei einigen Kameramodellen ist die Gesichtserkennung sogar programmierbar: Die Kamera ''lernt'' ein oder mehrere Gesichter, auf die sie danach stets die Priorität legt. Wer also beispielsweise das Geburtstagskind immer scharf und gut belichtet auf den Fotos sehen will, der speichert vorher das betreffende Gesicht. Die Kamera ''bevorzugt'' dann stets die ausgewählte Person und stellt eher auf sie scharf, als auf andere erkannte Gesichter.

Nachteile der Gesichtserkennung
Gesichtserkennung funktioniert zumeist nach dem ''Punkt-Punkt-Komma-Strich-Prinzip''. So bald eine Kamera diese Struktur vor der Linse vorfindet, hält die Kamera diese automatisch für ein Gesicht. Da sind natürlich Verirrungen nicht ausgeschlossen. So kann es beispielsweise vorkommen, dass eine Digitalkamera das Ziffernblatt einer Uhr für ein Gesicht hält und darauf scharf stellt. Ärgerlich wird das dann, wenn die Gesichtserkennung nicht ausgeschaltet werden kann oder wenn der Autofokus mit der Gesichtserkennung verbunden ist. Dann können Fotografen nicht mehr beeinflussen, welcher Teil des Bildes scharf abgebildet werden soll.


Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Gesichtserkennung

König der Kompakten Audio Video Foto Bild 11/2010 - Mit der Lumix DMC-FZ100 hat Panasonic fette Beute im Visier: Platz 1 der Bestenliste. Ob sie den Sprung nach ganz vorn schafft, klärt der Test.

Hart im Nehmen Audio Video Foto Bild 4/2009 - Ob im Wasser, auf der Skipiste oder bei der Klettertour - die ‚Olympus µ Tough 6000‘ ist für die härtesten Einsätze gebaut. Sie steckt Stürze aus bis zu eineinhalb Metern ebenso weg wie Tauchgänge in bis zu drei Metern Tiefe. Aber übersteht sie auch den knallharten Labortest von AUDIO VIDEO FOTO BILD? ... Testumfeld: Als Testkriterien dienten unter anderem Qualität (Bildqualität, Videoqualität ...), Bedienung (Optischer Zoomfaktor, Bedienungsanleitung ...) sowie Sonstiges (Stromversorgung, Speicherkarte ...).

Olympus Stylus XZ-10 Stiftung Warentest Online 8/2013 - Testumfeld: Im Check befand sich eine Digitalkamera, die mit der Note „gut“ bewertet wurde. Als Kriterien zog man Bild, Video, Blitz, Monitor und Handhabung heran.

Test: Canon PowerShot G1 X - volle Fahrt voraus Player.de 3/2012 - Testumfeld: Begutachtet und mit „gut“ bewertet wurde eine Kamera. Testkriterien waren Technik, Bedienung, Kreativprogramme und Bildqualität.

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Heutzutage besitzen die meisten Kameras – von Kompaktmodellen bis hin zu Spiegelreflexkameras – eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert stets nach demselben Prinzip und führt bei Personen- und Porträtaufnahmen zu einer besseren Qualität. Je nach Qualität können bis zu 32 Gesichter aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen unterschieden werden.


Die Gesichtserkennung bei Digitalkameras funktioniert über das so genannte Mondgesicht-Prinzip. Hierbei kann diese Technik bestimmte geometrische Figuren, wie das Oval des Kopfes oder den Abstand der Augen im Gesicht eines Menschen identifizieren. Das erste Modell mit dieser Funktion wurde 2005 vorgestellt und heute findet sich die Funktion bei fast allen Digitalkameras – vom billigen Kompaktmodellen bis hin zu teuren Spiegelreflexkameras, sofern diese über einen LiveView-Modus verfügen. Bei der Gesichtserkennung analysiert der Sucher das Bild und markiert die Gesichter mit einem Rahmen. Dann wird die Aufnahme auf die Köpfe hin automatisch scharf gestellt und Belichtung, Farbe, Blendenwahl und Blitz werden entsprechend angepasst. Weil viele Nutzer von Kompaktkameras gerne und häufig Personen fotografieren, hilft diese Technik hierbei, die Bildqualität zu verbessern. Anfangs hatte sie noch mit einigen Tücken zu kämpfen und aufgrund des Mondgesicht-Prinzips wurden beispielsweise auch Uhren als Gesichter identifiziert und scharf gestellt. Daher lohnt ein Blick auf den Bildschirm, ob tatsächlich auch nur die gewünschten Gesichter markiert wurden. Weitere Probleme bestanden darin, dass Personen mit Hüten oder Sonnenbrillen nicht als solche erkannt wurden und wenn kein Mensch zu sehen war die Kamera die Aufnahme ganz verweigerte. Diese Anfangsschwierigkeiten sollen aber weitestgehend überwunden sein und die Fehlerquote sich auf ein Prozent minimiert haben. Die Frage, ob man diese Funktion allerdings die ganze Zeit eingeschaltet lassen kann, wird unterschiedlich beantwortet. Heute können auch Gesichter erkannt werden, die nicht nur frontal, sondern auch im Profil aufgenommen werden. Hierbei können bis zu 32 Gesichter unterschieden werden und dabei spielt es auch keine Rolle, in welcher Entfernung eine Person zur Kamera steht. Neuerdings ist es auch möglich, Profile von Personen zu speichern und mit Namen und Geburtsdaten ausstatten. Auf einem ähnlichen Prinzip wie die Gesichtserkennung basiert auch die Lächel- und Blinzelerkennung. Es wird empfohlen, diese Funktionen allerdings nur dann einschalten, wenn man sie auch wirklich braucht.