Digitalkameras mit Gesichtserkennung

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Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Gesichtserkennung

Alles im Kasten SFT-Magazin 3/2013 - Kompaktkamera: Vollformat-Sensor in einer Kompaktkamera? Unmöglich! Oder doch nicht? Das SFT-Magazin überprüfte eine Digitalkamera und vergab die Note „sehr gut“.

Komplette Ausstattung: Fujifilm F600EXR FOTOHITS 1-2/2012 - Klein und vielseitig ist Fujifilms neueste Kompaktkamera: Sie bietet GPS-Empfang, ein riesiges Zoomobjektiv und viel Kreativpotenzial.

Neue Blüte im Programm d-pixx 1/2011 - Das Programm der Olympus Kompaktkameras ist gut besetzt und vom eleganten Superzoom- bis zum robusten Outdoor-Modell ist alles da. Was fehlte, war ein echtes Top-Modell. Das hat sich gerade geändert.

Fujifilm FinePix Real 3D W3 iCreate 3/2011 - Ein Bildschirm, zwei Linsen, zwei Sensoren, drei Dimensionen.

König der Kompakten Audio Video Foto Bild 11/2010 - Mit der Lumix DMC-FZ100 hat Panasonic fette Beute im Visier: Platz 1 der Bestenliste. Ob sie den Sprung nach ganz vorn schafft, klärt der Test.

Breitbild- und Video-Spezialist: Sony HX5V FOTOHITS 6/2010 - Die Sony-Kamera überzeugte die TIPA und gewann den begehrten Award. Auch im FOTO HITS-Test zeigt sie sich leistungsstark. Testkriterien waren Bildqualität, Handhabung und Ausstattung.

Digitalkamera: Olympus XZ-1 im Test PC-WELT Online 3/2011 - Lichtstarkes Objektiv und großer Sensor - die besten Voraussetzungen für eine gute Digitalkamera. Ob die Olympus XZ-1 diesem Anspruch gerecht wird, verrät der Test.

Casio Exilim Pro EX-F1 DigitalPHOTO 11/2008 - Mit der Exilim Pro EX-F1 bricht Casio alle Rekorde: nicht bei der Auflösung, sondern bei der Geschwindigkeit. Mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde (fps) bei voller 6-Megapixel-Auflösung im Foto- und bis zu 1200 fps im Video-Modus durchbricht die F1 die Schallmauer für Amateure. Testkriterien waren Bildqualität, Ausstattung und Handling.

Die kraftvolle Kompakte: Canon SX200 IS FOTOHITS 5/2009 - Canon hat irgendwo zwischen Bridge-Kameras und Einsteigermodellen eine interessante Lücke ausgemacht, die das Modell SX200 IS jetzt füllt. Testkriterien waren Auflösung, Bildqualität, Handhabung und Ausstattung.

Olympus Stylus XZ-10 Stiftung Warentest Online 8/2013 - Im Check befand sich eine Digitalkamera, die mit der Note „gut“ bewertet wurde. Als Kriterien zog man Bild, Video, Blitz, Monitor und Handhabung heran.

Casio Exilim EX-ZR400 Stiftung Warentest Online 8/2013 - Bewertet wurde eine Digitalkamera, die mit der Note „befriedigend“ abschnitt. Als Kriterien zog man Bild, Video, Blitz, Monitor und Handhabung heran.

Canon PowerShot A1300 Stiftung Warentest Online 6/2012 - Geprüft wurde eine Kamera. Sie erhielt die Bewertung „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Bild (Sehtest: Automatik, Verwacklungsschutz, Nahaufnahmen, Auflösung, Farbwiedergabe: Automatik, Bei wenig Licht), Video, Blitz, Monitor, Handhabung (Gebrauchsanleitung, Tägliche Benutzung, Geschwindigkeit) und Vielseitigkeit.

Samsung S1070 Stiftung Warentest Online 8/2009 - Getestet wurden unter anderem Bildqualität (Autofokus, Auflösung, Bildrauschen ...), Blitz, Sucher und Monitor (Sucherqualität, Suchergenauigkeit, Monitorqualität) sowie Handhabung (Gebrauchsanleitung, Einstellungen, Auslösen, Geschwindigkeit ...).

Sony Cyber-shot DSC-T2 Stiftung Warentest Online 5/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Handhabung und Vielseitigkeit.

Samsung S860 Stiftung Warentest Online 4/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Handhabung sowie Betriebsdauer.

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Digitalkameras mit Gesichts-Erkennung

Heutzutage besitzen die meisten Kameras – von Kompaktmodellen bis hin zu Spiegelreflexkameras – eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert stets nach demselben Prinzip und führt bei Personen- und Porträtaufnahmen zu einer besseren Qualität. Je nach Qualität können bis zu 32 Gesichter aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen unterschieden werden. Die Gesichtserkennung bei Digitalkameras funktioniert über das so genannte Mondgesicht-Prinzip. Hierbei kann diese Technik bestimmte geometrische Figuren, wie das Oval des Kopfes oder den Abstand der Augen im Gesicht eines Menschen identifizieren. Das erste Modell mit dieser Funktion wurde 2005 vorgestellt und heute findet sich die Funktion bei fast allen Digitalkameras – vom billigen Kompaktmodellen bis hin zu teuren Spiegelreflexkameras, sofern diese über einen LiveView-Modus verfügen. Bei der Gesichtserkennung analysiert der Sucher das Bild und markiert die Gesichter mit einem Rahmen. Dann wird die Aufnahme auf die Köpfe hin automatisch scharf gestellt und Belichtung, Farbe, Blendenwahl und Blitz werden entsprechend angepasst. Weil viele Nutzer von Kompaktkameras gerne und häufig Personen fotografieren, hilft diese Technik hierbei, die Bildqualität zu verbessern. Anfangs hatte sie noch mit einigen Tücken zu kämpfen und aufgrund des Mondgesicht-Prinzips wurden beispielsweise auch Uhren als Gesichter identifiziert und scharf gestellt. Daher lohnt ein Blick auf den Bildschirm, ob tatsächlich auch nur die gewünschten Gesichter markiert wurden. Weitere Probleme bestanden darin, dass Personen mit Hüten oder Sonnenbrillen nicht als solche erkannt wurden und wenn kein Mensch zu sehen war die Kamera die Aufnahme ganz verweigerte. Diese Anfangsschwierigkeiten sollen aber weitestgehend überwunden sein und die Fehlerquote sich auf ein Prozent minimiert haben. Die Frage, ob man diese Funktion allerdings die ganze Zeit eingeschaltet lassen kann, wird unterschiedlich beantwortet. Heute können auch Gesichter erkannt werden, die nicht nur frontal, sondern auch im Profil aufgenommen werden. Hierbei können bis zu 32 Gesichter unterschieden werden und dabei spielt es auch keine Rolle, in welcher Entfernung eine Person zur Kamera steht. Neuerdings ist es auch möglich, Profile von Personen zu speichern und mit Namen und Geburtsdaten ausstatten. Auf einem ähnlichen Prinzip wie die Gesichtserkennung basiert auch die Lächel- und Blinzelerkennung. Es wird empfohlen, diese Funktionen allerdings nur dann einschalten, wenn man sie auch wirklich braucht.