Digitalkameras mit Gesichtserkennung

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Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Gesichtserkennung

Runderneuerte Systemkamera mit Spitzendisplay CHIP 10/2012 - Testumfeld: Die Zeitschrift CHIP hat eine Digitalkamera geprüft, die mit „gut“ bewertet wurde. Als Bewertungskriterien dienten Bildqualität, Ausstattung/Handling und Tempo.

Neue Serie Audio Video Foto Bild 3/2012 - Panasonic erweitert seine G-Serie um eine weiteres Modell: die Lumix DMC-GX1. Was hat die neue Systemkamera zu bieten?

Kraftzwerg mit Niveau FOTOHITS 1-2/2012 - Fujifilm überrascht immer wieder: Die X10 ist ein Kompaktsystem mit großem Bildsensor und zum Teil ungewöhnlichen Ausstattungsmerkmalen.

Von hier und da d.pixx 6/2009 - Ist sie eine? Oder ist sie keine? Obwohl sie so aussieht und auch deren Größe erreicht, ist die Finepix S200EXR keine D-SLR-Kamera! Wir haben den Grenzgänger zwischen den Welten einmal näher angeschaut.

Kleiner Fotoriese SFT-Magazin 9/2012 - Kompaktkamera: 20 Megapixel in einem winzigen Gehäuse. Kann das funktionieren? Testumfeld: Das SFT-Magazin testete eine Digitalkamera und vergab die Endnote „sehr gut“.

Kreatives Videotalent videofilmen 1/2011 - Neben der intuitiv zu bedienenden Touchscreen-Steuerung sind besonders die vielen kreativen Videomöglichkeiten der neuen Systemkamera hervorzuheben.

Sony Cyber-shot DSC-HX60 Stiftung Warentest Online 6/2014 - Testumfeld: Getestet wurde eine Digitalkamera, die mit der Note „gut“ abschnitt. Als Kriterien dienten Bild, Video, Blitz, Monitor und Handhabung.

Panasonic Lumix DMC-TZ41 dkamera.de 5/2013 - Testumfeld: Im befand sich eine Kompaktkamera mit der Bewertung „gut“. Testkriterien waren Bildqualität, Geschwindigkeit, Funktionen, Technik und Bedienung.

Pentax Optio T30 Stiftung Warentest Online 5/2008 - Testumfeld: Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Handhabung und Vielseitigkeit.

Canon EOS 6D digitalkamera.de 3/2013 - Testumfeld: Im Check befand sich eine Kamera, die mit der Gesamtnote 95 Prozent beurteilt wurde. Zu den Testkriterien zählten Verarbeitung, Ausstattung, Handhabung, Geschwindigkeit und Bildqualität.

Funkend und lichtstark CHIP Online 11/2012 - Testumfeld: Im war eine Kompaktkamera. Die wurde mit 81,2 % benotet. Als Bewertungskriterien dienten Preis-Leistung, Bildqualität, Ausstattung/Handling und Geschwindigkeit.

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Digitalkameras mit Gesichts-Erkennung

Heutzutage besitzen die meisten Kameras – von Kompaktmodellen bis hin zu Spiegelreflexkameras – eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert stets nach demselben Prinzip und führt bei Personen- und Porträtaufnahmen zu einer besseren Qualität. Je nach Qualität können bis zu 32 Gesichter aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen unterschieden werden. Die Gesichtserkennung bei Digitalkameras funktioniert über das so genannte Mondgesicht-Prinzip. Hierbei kann diese Technik bestimmte geometrische Figuren, wie das Oval des Kopfes oder den Abstand der Augen im Gesicht eines Menschen identifizieren. Das erste Modell mit dieser Funktion wurde 2005 vorgestellt und heute findet sich die Funktion bei fast allen Digitalkameras – vom billigen Kompaktmodellen bis hin zu teuren Spiegelreflexkameras, sofern diese über einen LiveView-Modus verfügen. Bei der Gesichtserkennung analysiert der Sucher das Bild und markiert die Gesichter mit einem Rahmen. Dann wird die Aufnahme auf die Köpfe hin automatisch scharf gestellt und Belichtung, Farbe, Blendenwahl und Blitz werden entsprechend angepasst. Weil viele Nutzer von Kompaktkameras gerne und häufig Personen fotografieren, hilft diese Technik hierbei, die Bildqualität zu verbessern. Anfangs hatte sie noch mit einigen Tücken zu kämpfen und aufgrund des Mondgesicht-Prinzips wurden beispielsweise auch Uhren als Gesichter identifiziert und scharf gestellt. Daher lohnt ein Blick auf den Bildschirm, ob tatsächlich auch nur die gewünschten Gesichter markiert wurden. Weitere Probleme bestanden darin, dass Personen mit Hüten oder Sonnenbrillen nicht als solche erkannt wurden und wenn kein Mensch zu sehen war die Kamera die Aufnahme ganz verweigerte. Diese Anfangsschwierigkeiten sollen aber weitestgehend überwunden sein und die Fehlerquote sich auf ein Prozent minimiert haben. Die Frage, ob man diese Funktion allerdings die ganze Zeit eingeschaltet lassen kann, wird unterschiedlich beantwortet. Heute können auch Gesichter erkannt werden, die nicht nur frontal, sondern auch im Profil aufgenommen werden. Hierbei können bis zu 32 Gesichter unterschieden werden und dabei spielt es auch keine Rolle, in welcher Entfernung eine Person zur Kamera steht. Neuerdings ist es auch möglich, Profile von Personen zu speichern und mit Namen und Geburtsdaten ausstatten. Auf einem ähnlichen Prinzip wie die Gesichtserkennung basiert auch die Lächel- und Blinzelerkennung. Es wird empfohlen, diese Funktionen allerdings nur dann einschalten, wenn man sie auch wirklich braucht.