Digitalkameras mit Gesichtserkennung

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Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Gesichtserkennung

Elegant und leistungsstark FOTOHITS 4/2013 - Die XF1 gehört als Kompaktkamera zu Fujifilms X-Serie, besitzt aber im Gegensatz zu manchen Systemgeschwistern ein fest eingebautes Objektiv und mit ihrem 2/3-Zoll-Sensor einen etwas kleineren Aufnahmechip. Getestet wurde eine Kompaktkamera, die jedoch keine Endnote erhielt. Als Testkriterien dienten Auflösung, Bildqualität, Handhabung und Ausstattung.

Für Anspruchsvolle CHIP FOTO VIDEO 4/2011 - Olympus hat sich lange Zeit gelassen. Mit der XZ-1 möchte der Hersteller nun endlich den von Canon, Nikon und Panasonic beherrschten Highend-Markt aufmischen.

Olympus OM-D E-M1: Schlechtes Licht gibt es nicht FineArtPrinter 1/2014 - Es wurde eine Kamera begutachtet. Abschließend erhielt sie keine Endnote.

Fujifilm FinePix Real 3D W3 iCreate 3/2011 - Ein Bildschirm, zwei Linsen, zwei Sensoren, drei Dimensionen.

König der Kompakten Audio Video Foto Bild 11/2010 - Mit der Lumix DMC-FZ100 hat Panasonic fette Beute im Visier: Platz 1 der Bestenliste. Ob sie den Sprung nach ganz vorn schafft, klärt der Test.

F wie flink und fein d-pixx 6/2010 - Für mich ist es klar: Das F in GF2 steht für flink und fein. Die neue Systemkamera aus dem Lumix G-System ist so schlank und leicht, dass sie ganz flink einsetzbar ist und auch in Sachen Qualität eine feine Figur macht.

Breitbild- und Video-Spezialist: Sony HX5V FOTOHITS 6/2010 - Die Sony-Kamera überzeugte die TIPA und gewann den begehrten Award. Auch im FOTO HITS-Test zeigt sie sich leistungsstark. Testkriterien waren Bildqualität, Handhabung und Ausstattung.

Eine Kamera mit System E-MEDIA 9/2010 - Samsung NX10 im Test. Systemkamera mit Wechselobjektiv und APS-C CMOS-Sensor.

Kampfansage an Canon und Nikon CHIP FOTO VIDEO 12/2012 - Die Alpha 99 ist Sonys erste Kamera aus dem SLT-System mit einem Vollformat-Sensor. Unser Test zeigt, was das neue Top-Modell alles zu bieten hat. Chip Foto Video prüfte eine Digitalkamera und stellte sie zum Vergleich einem weiteren Modell des gleichen Herstellers gegenüber. Die Kamera wurde für „gut“ befunden. Zur Bewertung dienten die Kriterien Bildqualität, Ausstattung / Handling und Geschwindigkeit.

D610: Nikons Einsteiger Vollformater Motorradreisefuehrer.de 7/2014 - Eine digitale Spiegelreflexkamera wurde geprüft und mit „top“ bewertet.

Samsung EX2F Stiftung Warentest Online 10/2012 - Geprüft wurde eine Kompaktkamera mit der Bewertung „gut“. Als Testkriterien dienten Bild (Sehtest: Automatik, Sehtest: Anspruchsvolle Situationen, Farbwiedergabe, Verwacklungsschutz, Auflösung, Bei wenig Licht, Helligkeitsverteilung, Verzeichnung, Falschlicht, Gegenlichtreflexe), Video, Blitz, Monitor, Sucher und Handhabung (Gebrauchsanleitung, Tägliche Benutzung, Geschwindigkeit, Scharfstellung).

Einfach mal fallen lassen: Olympus µ Tough-8000 FOTOHITS 5/2009 - ‚µ‘ steht für ‚mikro‘ - ganz klein. ‚Tough‘ heißt im Englischen ‚hart im Nehmen‘ und beschreibt das Umfeld, in dem sich die neue Olympus am liebsten bewegt. Testkriterien waren Auflösung, Bildqualität, Handhabung und Ausstattung.

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Digitalkameras mit Gesichts-Erkennung

Heutzutage besitzen die meisten Kameras – von Kompaktmodellen bis hin zu Spiegelreflexkameras – eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert stets nach demselben Prinzip und führt bei Personen- und Porträtaufnahmen zu einer besseren Qualität. Je nach Qualität können bis zu 32 Gesichter aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen unterschieden werden. Die Gesichtserkennung bei Digitalkameras funktioniert über das so genannte Mondgesicht-Prinzip. Hierbei kann diese Technik bestimmte geometrische Figuren, wie das Oval des Kopfes oder den Abstand der Augen im Gesicht eines Menschen identifizieren. Das erste Modell mit dieser Funktion wurde 2005 vorgestellt und heute findet sich die Funktion bei fast allen Digitalkameras – vom billigen Kompaktmodellen bis hin zu teuren Spiegelreflexkameras, sofern diese über einen LiveView-Modus verfügen. Bei der Gesichtserkennung analysiert der Sucher das Bild und markiert die Gesichter mit einem Rahmen. Dann wird die Aufnahme auf die Köpfe hin automatisch scharf gestellt und Belichtung, Farbe, Blendenwahl und Blitz werden entsprechend angepasst. Weil viele Nutzer von Kompaktkameras gerne und häufig Personen fotografieren, hilft diese Technik hierbei, die Bildqualität zu verbessern. Anfangs hatte sie noch mit einigen Tücken zu kämpfen und aufgrund des Mondgesicht-Prinzips wurden beispielsweise auch Uhren als Gesichter identifiziert und scharf gestellt. Daher lohnt ein Blick auf den Bildschirm, ob tatsächlich auch nur die gewünschten Gesichter markiert wurden. Weitere Probleme bestanden darin, dass Personen mit Hüten oder Sonnenbrillen nicht als solche erkannt wurden und wenn kein Mensch zu sehen war die Kamera die Aufnahme ganz verweigerte. Diese Anfangsschwierigkeiten sollen aber weitestgehend überwunden sein und die Fehlerquote sich auf ein Prozent minimiert haben. Die Frage, ob man diese Funktion allerdings die ganze Zeit eingeschaltet lassen kann, wird unterschiedlich beantwortet. Heute können auch Gesichter erkannt werden, die nicht nur frontal, sondern auch im Profil aufgenommen werden. Hierbei können bis zu 32 Gesichter unterschieden werden und dabei spielt es auch keine Rolle, in welcher Entfernung eine Person zur Kamera steht. Neuerdings ist es auch möglich, Profile von Personen zu speichern und mit Namen und Geburtsdaten ausstatten. Auf einem ähnlichen Prinzip wie die Gesichtserkennung basiert auch die Lächel- und Blinzelerkennung. Es wird empfohlen, diese Funktionen allerdings nur dann einschalten, wenn man sie auch wirklich braucht.