Fahrradschuhe: Probleme bei der Fußfixierung

Radsandalen im Test Wer an heißen Tagen feuchte Füße auf dem Rad vermeiden will, kann statt geschlossenen Schuhen Fahrrad-Sandalen tragen. Das Magazin ''aktiv Radfahren'' testete in seiner aktuellen Ausgabe sechs Modelle. Die zeigten recht unterschiedliche Leistungen, zwei Modelle hatten mit der Fixierung des Fußes leichte Probleme.

Untersucht wurden Tragekomfort, Belüftung, Fußfixierung, Gehkomfort und Kraftübertragung. Alle Anforderungen sollten in einem guten Verhältnis zueinander stehen. Das schafften nicht alle Modelle im Test, bei vielen mussten bei einigen Punkten Abstriche gemacht werden. Eine sehr ausgewogene Leistung zeigte die Exustar Trekking Radsandale und deren Gleichheit Red X Trekking-Sandale SS502. Beide erhielten wegen dieser Ausgewogenheit den Testsieg, obwohl sie in den einzelnen Kategorien von anderen Sandalen überholt wurden. Beim Komfort beispielsweise lagen die Modelle Lake I/O Sandale und Shimano SH-SD65 vorn, letztere ist für Sportler sehr gut geeignet, da auch die Kraftübertragung sehr gut ist. Auch bei der Fußfixierung hatte das Modell die Nase vorn. Allerdings haperte es etwas beim Gehkomfort, denn die Shimano-Sandale ist für die gute Kraftübertragung mit einer sehr steifen Sohle ausgestattet. Auch fehlten bei dem Modell die Zehenkappen. Das wirkt sich zwar positiv auf die Fuß-Frische aus, schützt aber den Fuß weniger. Wem es bei Radsandalen sehr auf den Gehkomfort ankommt, der ist mit der Lake I/O Sandale gut bedient. Diese boten durch die flexible Sohle gute Laufbedingungen schwächelten dafür allerdings auch bei der Kraftübertragung.

Probleme bei der Fixierung des Fußes hatten die Modelle Keen Commuter und Northwave Shark. Beide bieten einen guten Trage- und Gehkomfort, rutschten aber etwas.

Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ''Aktiv Radfahren'', einen Überblick über die getesteten Sandalen sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.