Vegetarische Gerichte

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Eyckeler & Malt Vegetaria Vegetarische Burger

Burger; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Nicht quantifizierbar.“

   
Netto Marken-Discount / BioBio Tofu Bratlinge natur (Bio)

Bratlinge; Bioprodukt; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Nicht nachweisbar.“

   
Aldi Nord / Le Gusto Soja Schnitzel paniert

Schnitzel; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Nicht nachweisbar.“

   
 
Provamel Soja Schnitzel Wiener Art (Bio)
Provamel Soja Schnitzel Wiener Art (Bio)

Schnitzel; Bioprodukt; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Sehr gering.“

   
Veggie Life Chick'n Nuggets 8 kross panierte vegetarische Nuggets (Bio)
Veggie Life Chick'n Nuggets 8 kross panierte vegetarische Nuggets (Bio)

Chicken Nuggets; Bioprodukt; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Nicht nachweisbar.“

   
Grano Vita Flanzen Fleisch Schnitzel in feiner Panade (Bio)
Grano Vita Flanzen Fleisch Schnitzel in feiner Panade (Bio)

Schnitzel; Bioprodukt; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Nicht nachweisbar.“

   
Viana Naturkost Veggie Wiener Schnitzel (Bio)
Viana Naturkost Veggie Wiener Schnitzel (Bio)

Schnitzel; Bioprodukt; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Nicht nachweisbar.“

   
SOTO vegetarische Spezialitäten Tofu-Burger classic (Bio)
SOTO vegetarische Spezialitäten Tofu-Burger classic (Bio)

Burger; Bioprodukt; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Nicht nachweisbar.“

   
Alnatura Frankfurter aus Seitan und Tofu (Bio)
Alnatura Frankfurter aus Seitan und Tofu (Bio)

Würste; Bioprodukt; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Nicht nachweisbar.“

   
Taifun Bärlauch Bratfilets (Bio)
Taifun Bärlauch Bratfilets (Bio)

Bratfilets; Bioprodukt; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Sehr gering.“

   
 
Valess Schnitzel
Valess Schnitzel

Schnitzel; Neuester Test: 11/2009

„In Geschmack und Biss ähnelt Valess Fleisch. Dass die Packung aber weder Schnitzel noch Filets enthält, müsste besser erkennbar sein.“

   
Eden Sojafilet paniert
Eden Sojafilet paniert

Sojafilet; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Sehr gering.“

   
Berief Soja Fit 2 Burger

Burger; Neuester Test: 8/2010

„Gentechnisch veränderter Anteil: Nicht nachweisbar.“

   
 

Produktwissen und weitere Tests zu Vegetarische Gerichte

Vegetarisch essen: „Fleisch? Nein danke“ test (Stiftung Warentest) 2/2012 - Bis zu sechs Millionen Deutsche haben Fleisch von ihren Tellern verbannt, sie sind Vegetarier. Was treibt sie an, wie ernähren sie sich – und ist das wirklich gesünder?

Spurensuche test (Stiftung Warentest) 9/2010 -  Reißenden Absatz finden diese Bohnen bei uns aber nicht. Rund 80 Prozent der Deutschen lehnen Gentechnik im Essen ab, sie wollen ursprüngliche Kost. Das Problem: Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) breiten sich klammheimlich aus. Anders als bei Mais geschieht das bei Soja aber weniger auf dem Feld durch Pollenflug. Sojapflanzen bestäuben sich selbst, Pollen von Genfeldern haben kaum eine Chance. Gefährdet sind die Bohnen bei der Ernte und danach: auf Mähdreschern, Lkws, in Silos und Mühlen.

Valess Schnitzel test (Stiftung Warentest) 12/2009 - Von wegen Schnitzel. Was aussieht wie Fleisch, ist kein Fleisch. Valess ist ein ‚Produkt zum Braten aus Milch hergestellt‘. Das steht so aber nur auf der Rückseite der Packung. Vorn wird der Verbraucher mit ‚Schnitzel‘ gelockt. ...

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Vegetarische Gerichte gibt es für vier Personengruppen: Halbvegetarier essen wenig/kein Fleisch, verzichten jedoch nicht auf Fisch. Ovo-Lacto-Vegetarier meiden jegliches Fleisch, nicht aber Eier und Milchprodukte. Lacto-Vegetarier wiederum verzichten auch auf Eier. Veganer haben es am schwersten: Jegliche tierische Produkte werden abgelehnt.


Eine vegetarische Ernährung ist keinesfalls grundsätzlich eine Mangelernährung, auch wenn dies viele Fleischesser gerne postulieren. Im Gegenteil: Wer vegetarisch isst, senkt seine Risikofaktoren für viele klassische Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck oder Diabetes. Damit der Körper ausreichend mit den benötigten, essentiellen Nährstoffen wie zum Beispiel bestimmten Fettsäuren versorgt wird, müssen vegetarische Gerichte aber entsprechend genaue Zusammensetzungen befolgen. Am einfachsten ist die gesunde Ernährung sicherlich für die große Gruppe der Menschen, die man als „Halbvegetarier“ zusammenfasst. Sie essen entweder keine Wurstprodukte und nur wenig Fleisch oder sogar überhaupt kein Fleisch, verzichten aber nicht auf Fisch. Durch den Fisch werden dem Körper alle wesentlichen Nährstoffe zugeführt, die auch Fleisch von Landtieren bieten könnte. Echte Vegetarier freilich essen auch keinen Fisch. Sie teilen sich dabei im Wesentlichen in drei Gruppen auf: Die Ovo-Lacto-Vegetarier vermeiden Fleisch und Fleischprodukte, akzeptieren aber tierische Produkte wie Eier und Milch. Reine Lacto-Vegetarier wiederum essen auch keine Eier – und verzichten damit vollkommen auf die Aufnahme von Speisen, für die tierisches Leben sterben müsste. Vegetarische Gerichte für diese Gruppen gibt es in Hülle und Fülle. Kritisch wird es erst bei den sogenannten Veganern: Sie lehnen jegliche tierische Erzeugnisse ab – und damit auch Milchprodukte, die für Vegetarier ansonsten die wichtigste Quelle für tierische Eiweiße und Fette sind. Die vegane Ernährung ist daher in der Tat eine Mangelernährung, wenn man nicht umfangreiche Kenntnisse über die Zusammenstellung der Nahrung hat und genau weiß, wie man die benötigten Nährstoffe auf alternativem Wege zuführt. Vor allem für Schwangere, Stillende, Säuglinge und Kinder ist der vegane Lebensstil daher nicht empfehlenswert. Noch ungesünder sind zwei weitere Sonderformen des Vegetarismus: Die sogenannten Pudding-Vegetarier ernähren sich vornehmlich von vorgefertigter, vegetarischer Kost und achten nicht auf die Zufuhr mit frischer Pflanzenkost, die zwecks Aufnahme bestimmter Vitamine und flüchtiger Nährstoffe aber eine notwendige Ergänzung zu fertigen, vegetarischen Gerichten ist. Fructaner oder Frutarier wiederum verzehren fast ausschließlich Früchte, da sie nicht nur die Zerstörung tierischen sondern auch pflanzlichen Lebens ablehnen. Dadurch nehmen sie aber nicht einmal wichtige pflanzliche Fette und Eiweiße zu sich – Mangelerscheinungen sind fast unabwendbar.