Pioneer Blu-ray-Player

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Produktwissen und weitere Tests zu Pioneer BD-Player

Klassentreffen digital home 1/2010 - Längst hat sich Blu-ray im Massenmarkt etabliert, und gerade in der Klasse der Player um 300 Euro ist das Gerangel um die Plätze in der ersten Reihe groß. Die Hersteller versuchen, sich gegenseitig mit Qualität, Ausstattung und nicht zuletzt dem Design zu überbieten. Wir haben sechs vielversprechende Mitschüler zum Test gebeten, um den aktuellen Klassenprismus zu ermitteln. Testumfeld: Im Test befanden sich sechs Blu-ray-Player. Sie wurden mit 1,3 bis 1,6 bewertet. Als Testkriterien dienten Nutzwert, Qualität und Bedienung.

Panasonic klar vorne Glaubt man den Versprechen der Hersteller, dann liefern nicht nur die teuren Blu-Ray-Player, sondern auch die günstigen Modelle gestochen scharfe Bilder, kristallklaren Ton und interaktive Funktionen. In einem Vergleichstest der Zeitschrift „Satvision“ hat man sich gefragt, ob die Einstiegsklasse diesem Anspruch tatsächlich gerecht wird. Auf dem Prüfstand standen drei aktuelle Geräte von Panasonic, Samsung und Sony.

Meisterleistung stereoplay 10/2008 - Nach einem Jahr schickt Pioneer ihren ersten Blu-ray-Spieler in Rente. Erfüllt der brandneue Nachfolger die hochgesteckten Erwartungen? Testkriterien waren Klang (HDMI/Sourround/Stereo), Messwerte, Praxis, Wertigkeit sowie Bild (Blu-ray/DVD).

Test: Pioneer BDP-LX55 - flexibler Allesspieler mit High-End-Anspruch Player.de 3/2012 - Im Check befand sich ein Blu-ray-Player, der die Bewertung „sehr gut“ erhielt. Als Bewertungskriterien wurden Bildqualität (Sehtest, HDMI-Neutralität), Tonqualität (Hörtest), Ausstattung und Bedienung sowie Menü, Material und Verarbeitung herangezogen.

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Pioneer Bluray-Player

BD-Spieler von Pioneer sind auf der Höhe der Zeit: Die Player lesen Audio-CDs, Video-DVDs und Blu-ray-Discs, üblicherweise verarbeiten sie komprimierte Dateien, oft auch SACDs und 3D-Signale. Überdies kann man die aktuellen Geräte per LAN oder WLAN ins Netz einbinden. Als Mitglied des Blu-ray-Konsortiums, einer im Jahr 2002 gegründeten Gruppierung, zu der auch Panasonic, Philips, LG Electronics, Samsung und nicht zuletzt der Blu-ray-Erfinder Sony gehören, war Pioneer an den Spezifikationen der Blu-ray-Disc beteiligt. Den ersten Player für Europa, den BDP-LX70, hat das Unternehmen im Jahr 2007 vorgestellt. Schon damals wurde ein Ethernet-Anschluss verbaut, wobei die Netzwerkfunktionen relativ eingeschränkt waren. So musste man auf BD-Live-Inhalte und auf andere Online-Dienste verzichten, auch beim Klang und bei der DVD-Wiedergabe konnte das Modell nicht vollends überzeugen. Die aktuellen BD-Spieler von Pioneer haben diese Kinderkrankheiten überwunden. Sie skalieren DVD-Filme auf HD-Niveau, kommen immer häufiger mit den in audiophilen Kreisen beliebten SACDs zurecht, verarbeiten komprimierte Multimedia-Dateien und meist auch Blu-ray-Filme, die im stereoskopischen 3D-Format aufgenommen wurden. Mit nahezu allen Modellen lassen sich die kompatiblen Foto-, Video- und Musikdateien nicht nur von einem gebrannten Rohling - also über das optische Laufwerk - sondern alternativ per USB von einem externen Speicher einlesen. Ist außerdem ein Ethernet-Anschluss beziehungsweise ein WLAN-Modul (intern oder extern) samt DLNA-Zertifizierung vorhanden, dann kann man die Dateien auch direkt von einem Server im Heimnetz streamen. Per LAN oder WLAN lädt man obendrein BD-Live-Inhalte zur eingelegten Blu-ray-Disc aus dem Internet und bringt diverse Online-Dienste auf den Schirm, zum Beispiel YouTube-Videos. In der Referenzklasse setzt Pioneer mitunter auf einen doppelten HDMI-Ausgang, damit man Bild- und Tonsignale separat ausgeben kann. Decoder für die HD-Tonspuren Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD und DTS-HD sowie eine Kompatibilität mit dem 24p-Kinomodus sind mittlerweile Standard.