iPad Apps

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Produktwissen und weitere Tests zu iPad Applikationen

Schwerkraft iPadWelt 5/2014 - Aus dem physikalischen Phänomen Schwerkraft haben die Entwickler von Anfema einen wunderbaren Zeitvertreib gemacht. Eine Spiele-App wurde untersucht und mit der Note 1,2 bewertet.

UVI BeatHawk Beat 3/2015 - Mit iMaschine und iMPC Pro sind bereits zwei große Grooveboxen auch in der iOS-Welt angekommen. UVI legt nun (spät) BeatHawk nach. Innovator oder Mitläufer? Im Check befand sich die Preview-Version einer Musikproduktionsstudio-App. Das Produkt blieb ohne Endnote.

AG Drive SFT-Magazin 4/2015 - Rennspiel: Futuristisches Racing-Spiel in bester Wipeout- und F-Zero-Manier. Ein Rennspiel wurde in Augenschein genommen und für „sehr gut“ befunden.

Die mobile Dunkelkammer iPad Life 3/2014 - Auf dem Mac ist Adobes Bildbearbeitungs- und Archivierungssoftware Lightroom unverzichtbar. Kaum ein anderes Programm bietet solch umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten und Archivierungsfunktionen. Mit der neuen App Lightroom mobile soll das Ganze nun auch auf dem iPad Einzug halten. Wir zeigen Ihnen, was Adobes jüngste App so alles kann und was nicht. Eine App wurde in Augenschein genommen, jedoch nicht benotet.

Elastic Drums App Beat 4/2015 - Die Elektroniker von ‚Mouse on Mars‘ waren die Inspirationsquelle für Oliver Greschkes neuen iOS-Drummer. Versprochen wird neben einfacher Bedienung vor allem innovativer Sound. Wirklich? Ein Music-App wurde ausprobiert und erhielt die Endnote 5,5 von 6 möglichen Punkten. Die Bewertungskriterien waren Bedienung, Technik und Preisleistung.

Ones! MAC LIFE 5/2015 - Einfache Grafik, simples Spielprinzip und doch ein ganz großes Suchtpotenzial: das ist Ones! Im Kurzcheck befand sich eine Spiele-App, die mit 1,0 benotet wurde.

Electrify NXT App Beat 6/2014 - Zur Untermalung von Live-Darbietungen oder zum spontanen Jammen brauchte man vor Jahren noch einen ordentlichen Gerätepark. Mittlerweile werden iPad-Apps auch hier zur Allzweckwaffe ... Eine App befand sich auf dem Prüfstand und wurde mit 4,5 von 6 Punkten benotet. Als Testkriterien dienten Technik, Klang und Preis/Leistung.

Notability iPadWelt 4/2014 - Wer eine Notiz-App sucht, die mehr kann als Apples Notizen, ohne gleich so übermächtig zu sein wie Evernote, liegt mit unserer Top-App goldrichtig. Notieren Sie sich Notability. Eine App befand sich auf dem Prüfstand. Diese schnitt mit der Bewertung 1,6 ab.

VirSyn Cube Synth Beat 2/2014 - Bis vor kurzem war additive Synthese für Plug-in-Entwickler wie Knoblauch für Vampire. Die Berechnung Hunderter Partiale zwang jeden Rechner in die Knie. - Und jetzt gibt es die Synthesemonster sogar schon für das iPad ... Eine App befand sich im Check und erhielt in der Endwertung 4,5 von 5 möglichen Punkten. Klang, Bedienung und Preisleistung wurden als Testkriterien herangezogen.

Waves verdrehen deluxe SYNmag Nr. 45 (Juli/August 2014) - Ein Synthesizer-App für iOS wurde getestet, jedoch nicht benotet.

Schlichtes Funktionswunder Mac & i Nr. 12 (November/Dezember 2013) - Die iPad-Textverarbeitung Editiorial versteht sich auf Markdown und Automatisierung. Eine Textverarbeitungs-App für iPad wurde getestet, aber nicht benotet.

Wälzer für die Jackentasche Business & IT 2/2014 - Getestet wurde eine Wörterbuch-App, die die Wertung „sehr gut“ erhielt.

App-Vorstellung: ShareTheMeal - Smartphone gegen Hunger PocketPC.ch 7/2015 - Es wurde eine App ausprobiert und beurteilt. Eine Endnote hat man dafür nicht vergeben.

Baby Phone Duo SFT-Magazin 11/2012 - Es wurde eine Applikation getestet, die mit „gut“ abschnitt.

DigiTech iPB-10 iCreate 2/2012 - Wir lieben es, wenn Zubehörhersteller sich in ihrem Streben nach Perfektion überschlagen. ...

Paper by Fiftythree SFT-Magazin 5/2012 - Im Zeitalter der Geräte mit Touchscreen-Bedienung hat das klassische Notizbuch so gut wie ausgedient. Mit dem Paper will der Anbieter Fiftythree für das iPad eine Notizbuch-App liefern, die Ideen und Skizzen sichert, verschiedene Schreib- und Malwerkzeuge nutzen kann und in der man sogar blättern kann. Die App wurde hier näher betrachtet und erhielt als Bewertung ein „gut“.

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iPad Applications

Spiele sind die offensichtlichen Stars unter den iPad-Apps, aber auch Navigationssoftware und Dienstprogramme zur Produktivitätssteigerung liegen stark im Trend. Aufgrund der großen Bilddiagonale des iPads werden viele Programme speziell angepasst und dann als „HD“-Version angeboten. Viele gute Apps sind sogar kostenfrei erhältlich. Grundsätzlich gilt für iPad-Apps, was auch für die iPhone-Apps gilt: Spiele sind die offensichtlichen Stars unter den Anwendungen, vielleicht aufgrund der großen Bilddiagonale des Tablet-PCs sogar noch mehr als beim Handy. Die grandiose Grafik einiger Spiele kommt hier natürlich erheblich besser zur Wirkung. Dies gilt freilich auch für viele andere Apps, bei denen einen große Bildschirmdiagonale sogar unabdingbar ist: Insbesondere Dienstprogramme zur Produktivitätssteigerung und Office-Programme mit umfangreichen Text- und Tabellendokumenten lassen sich auf dem Display eines Tablets schlicht einfacher bedienen. Aber auch Navigationssoftware sieht auf großen Bildschirmen besser aus und wirkt übersichtlicher. Die große Bildschirmdiagonale hat aber auch einen Nachteil: Viele unangepasste Apps für iOS werden beim iPad einfach hochskaliert und sehen daher verzerrt oder unscharf aus. Daher sollte, soweit möglich, auf die spezielle iPad-Version zurückgegriffen werden. Diese berücksichtigt in der Regel die höhere Bildauflösung, teilweise werden auch Steuerungselemente an anderer Stelle verortet. Zum Beispiel werden Bedientasten möglichst nahe am Bildschirmrand positioniert. Auf diese Weise lassen sich entsprechende Apps leichter bedienen. Im iTunes-System finden sich die fürs iPad angepassten Versionen in der Regel unter dem Namenszusatz „HD“. Erfreulich: Auch unter den iPad-Apps sind große Mengen kostenfreier Programme zu finden. Dies gilt sogar für hochwertige Software, die dann allerdings häufig werbefinanziert ist. Alternativ finden sich von vielen Topprogrammen sogenannte „Lite“-Versionen, die kostenfrei mit einem reduzierten Funktionsumfang verteilt werden – sozusagen als abgespeckte Demoversion. Interessanterweise sind viele Programme trotzdem vollauf funktionabel, weshalb eine Lite-Version für manchen Nutzer durchaus völlig ausreichen kann.