Visitenkartenscanner

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Produktwissen und weitere Tests zu Visitenkarten-Scanner

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Visitenkartenleser

Ein Visitenkartenscanner lohnt sich vor allem im Business-Bereich, sofern regelmäßig große Mengen an Vistitenkarten anfallen. Die technisch nicht sehr anspruchsvollen Geräte unterscheiden sich hauptsächlich in der Qualität der mitgelieferten Verwaltungssoftware. Digitalisierungs-Apps für Smartphones wiederum reichen nicht selten für den gelegentlichen (privaten) Einsatz aus. Kongresse, Tagungen, Geschäftsreisen: Auch in einer vorrangig digital organisierten Geschäftswelt gibt es immer noch Bereiche, in denen Visitenkarten als Aushängeschilder der eigenen Person in großen Mengen ausgetauscht werden. Visitenkartenscanner sind darauf spezialisiert, die kleinen Karten zügig einzuscannen und die Informationen möglichst gezielt zu verarbeiten. Ein Kauf lohnt sich allerdings nur, wenn tatsächlich regelmäßig größere Mengen an Visitenkarten anfallen, denn die Geräte schlagen mit rund 70 bis 200 Euro zu Buche. Kernstück der Scaneinheit selbst ist ein automatischer Einzug, der die Karten – meistens auch beidseitig – innerhalb von ein paar Sekunden digitalisiert. Wer viel unterwegs ist, dem kommen Modelle mit einem internen Speicher oder der Option, die Datensätze auf einer Speicherkarte oder einem USB-Stick abzulegen, besonders entgegen. Denn dann ist auch ein Rechner-unabhängiger Betrieb möglich. Andernfalls reicht ein USB-Modell, etwa in Kombination mit einem Laptop zur Stromversorgung, aus. Wichtiger ist jedoch die mitgelieferte Software. Sie sollte dazu in der Lage sein, die Daten automatisch nach Relevanz zu sortieren (also: Name, Adresse, Arbeitgeber, aber auch Telefonnummern und E-Mail-Adressen) und sie entsprechend in einer Kontaktdatenbank einzusortieren. Professionelle Modelle renommierter Hersteller erweisen sich in dieser Hinsicht in der Regel als weniger fehleranfällig und sind daher unter Effizienzaspekten den preiswerten Modellen deutlich überlegen. Ferner können bei den hochwertigen Modellen die Daten auch problemlos in typische Business-Anwendungen wie Excel, Outlook & Co exportiert und/oder mit den Adressbüchern (mobiler) Endgeräte synchronisiert werden. Als Alternative zu einem Visitenkartenscanner haben sich seit einiger Zeit spezielle Apps für Smartphones etabliert. Ihre Qualität reicht meistens vollkommen dafür aus, um gelegentlich, etwa unterwegs, einen kleinen Stapel Visitenkarten einzulesen und die Kontaktdaten zu verwalten. Für die Massenverarbeitung jedoch sind sie zu umständlich und auch noch zu anfällig für Einlesefehler, da bei ihnen die Lichtverhältnisse eine große Rolle spielen – der gute alte Tischscanner liefert auf jeden Fall bessere Ergebnisse.