65 aktuelle Android-Tablets ausgewertet
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  • Galaxy Tab Pro 8.4: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Galaxy Tab S3: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • MediaPad X2: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Yoga Tab 3 Plus: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • MeMO Pad 7 (ME572CL): Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Galaxy Tab Pro 12.2 : Fazit aus Tests und Meinungen
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  • ZenPad 3S 10 (Z500M): Fazit aus Tests und Meinungen
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  • Xperia Z2 Tablet : Fazit aus Tests und Meinungen
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    Nexus 9: Fazit aus Tests und Meinungen
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  • ZenPad S 8.0 (Z580CA): Fazit aus Tests und Meinungen
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Ratgeber

Ratgeber zu Android-Tablets

Auf die richtige Android-Version achten

Android war ursprünglich ein Betriebssystem für Smartphones, das durch den großen Erfolg in der Handy-Welt beflügelt schließlich auch den Sprung auf die Tablet-PCs wagte. Vorbild war dabei iOS, das zunächst auf dem Apple iPhone Verwendung fand und nach kleineren Modifikationen auch auf dem iPad einen riesigen Erfolg feiern konnte. Und tatsächlich wurde auch Android zur Erfolgsgeschichte: Neben dem Google-Betriebssystem sowie iOS spielt derzeit im Grunde kein anderes OS mehr eine Rolle. Android dominiert den Markt sogar - wie schon bei den Handys.

Den gängigen Desktop-Systemen überlegen
Anders als bisherige Versionen von Microsoft Windows oder andere Linux-Derivate ist Android gezielt auf die Bedienung mit dem Finger ausgelegt – und funktioniert daher am großen Bildschirm ebenso hervorragend wie am kleinen Handy-Display. Zumindest, wenn man ein Tablet mit der richtigen Android-Version verwendet. Denn naheliegenderweise sind für eine wirklich optimale Nutzung einige Anpassungen am System nötig gewesen, weshalb von Google eine spezielle Tablet-Version entwickelt wurde.

Wildes Chaos zu Beginn...
Leider konnten es viele Unternehmen nicht erwarten und haben stattdessen kurzentschlossen auf die bekannten Handy-Versionen zurückgegriffen. Und so fanden sich zunächst vor allem im Billigbereich zahllose Tablets mit Android 2.1, 2.2 oder 2.3. Der Haken daran: Diese Versionen waren nicht im Geringsten für diese Geräte gedacht, insbesondere nicht für die Verwendung auf Bildschirmen mit solch riesigen Bilddiagonalen. Also entweder wirkte das Bild pixelig, weil das Tablet eine niedrige Auflösung als für Handy-Displays nutzte, oder es wurden App-Aussetzer riskiert, da die Programme die hohen Auflösungen großer Bilddiagonalen nicht interpretieren konnten. Außerdem mussten solche Geräte häufig auf den Zugang zu Google Play verzichten, da Google sie nicht dafür autorisierte. So blieb nur der Griff zu alternativen App-Märkten, die weitaus weniger Apps boten und auch mehr Schadsoftware enthielten.

...doch dann folgte das Einheitssystem
Erst seit der Version 3.x ist Android für Tablet-PCs gedacht, weshalb nur zu solchen Geräten gegriffen werden sollte. Doch auch sie ist bereits längst wieder veraltet: Mit Version 4.0 wurden die Android-Versionen von Smartphones und Tablets zusammengeführt, da sich auch die Bildschirmauflösungen und anderen technologischen Grundlagen zunehmend annähern. Ob Smartphone, MP3-Player, Tablet-PC oder sogar Fernseher – alle diese Geräte laufen mittlerweile auf einer einheitlichen Android-Plattform und somit einem App-Ökosystem.

Aktuell: Android 5 Lollipop
Aktuell wird sogar die Version 5.1 eingesetzt. Der große Vorteil seit Android 4.2: Es können mehrere Benutzerkonten angelegt werden, das heißt, endlich ist es möglich, den Zugriff von verschiedenen Nutzern am gleichen Gerät unterschiedlich zu steuern. Am PC ist das längst gängige Praxis, bei Tablets eine absolute Neuheit. Mindestens diese Version sollte daher installiert sein, in der Regel ist aber sogar schon 4.4 oder eben 5.1 installiert.

Weitere Informationen zum Thema Android-Tablets findest Du auch bei golem.de.