Kühlboxen: Elf Produkte im Test - Ezentil E15 PAM überrascht

Kühlboxen im Test Das Magazin ''Caravaning'' hat in seiner letzten Ausgabe elf Kühlboxen untersucht. Die Modelle arbeiten mit unterschiedlicher Kühltechnik, am besten bewährte sich im Test die teure Kompressortechnik, was natürlich nicht erstaunt. Eine Überraschung aber war die Ezetil E15 PAM, die zwar mit Peltierelemneten arbeitet, trotzdem schnell Minustemperaturen erreichte.

Im Test vertreten waren elf Modelle mit unterschiedlicher Kühltechnik: die günstigen, aber leistungsmäßig eingeschränkten Absorbergeräte und Peltier-Boxen und die starken Absorberkühlboxen, die ein Mehrfaches der ersten beiden Typen kosten. Getestet wurden die Boxen in der Klimakammer. Sie mussten ihre Kühlleistungen im über 30 Grad warmen Raum beweisen. Außerdem ermittelten die Tester, wie schnell sich die Boxen nach dem Abschalten. wieder aufwärmen.

Beim Kühlen schnitten erwartungsgemäß die drei Kompressor-Modelle ab. Nach zwei Stunden konnten alle drei Geräte Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt aufweisen. Am schnellsten kühlte die 900 Euro teure Waeco CF-32UP. Aber auch unter den günstigen Modellen gab es starke Leistungen, so konnte die Ezetil E15 PAM durch ihre gute Kühlleistung überzeugen. Und das für einen sehr günstigen Preis, denn die Peltier-Box kostet moderate 372 Euro. Zu verdanken ist das dem Kühlwasserkreislauf des Gerätes. Einen schlechteren Eindruck machten die Geräte in der zweiten Disziplin, also beim Halten der Temperatur nach dem Abschalten. Nur die teure Waeco CF-32 konnte die Temperatur halten, allerdings auch nur, weil sie mit einem Akku für den Notbetrieb ausgestattet ist.

Ein Testsieger wurde von der Redaktion nicht gekürt, denn die Kühlgeräte unterscheiden sich zu stark und sind deshalb kaum miteinander vergleichbar. Was Sie beim Kauf beachten und vor dem Kauf bedenken sollten, lesen Sie im kompletten Bericht in der aktuellen Ausgabe der ''Caravaning''. Eine Übersicht über die getesteten Modelle sowie eine kurze Einschätzung finden Sie hier.