Campingzubehör: Fliegen- und Schwergewichte

Gaskocher im Test Wer auch auf Feld und Flur nicht auf eine warme Mahlzeit oder den heißen Kaffee am Morgen verzichten will, sollte immer einen Gaskocher im Gepäck haben. Sechs der gängigsten Modelle stellt das Magazin ''Alpin'' in seiner aktuellen Ausgabe vor. Große Unterschiede gab es beim Gewicht, so wog der schwerste Kocher 16 Mal so viel wie das Fliegengewicht im Test.

Was bei einem Gaskocher zählt sind Schnelligkeit und das Gewicht, schließlich trägt man das Gerät den ganzen Tag mit sich herum, da machen sich ein paar Gramm mehr oder weniger recht schnell bemerkbar. Doch nicht nur der Kocher selbst, sondern auch der Brennstoff wiegt. Und hier kommt die Effizienz ins Spiel, denn je effizienter der Kocher arbeitet, desto weniger Brennstoff wird benötigt, desto weniger muss getragen werden. Der Primus Power Eta MF zeigte sich als sehr effizient, denn er ist ein Komplettsystem, bei dem Kocher, Topf, Deckel und Windschutz eins sind. So kann weniger Energie verpuffen. Allerdings ist das Gerät sehr schwer und wiegt mit 1116 Gramm von allen sechs Modellen am meisten. Dafür steht das Gerät auch bei Wind sehr sicher.

Ein echtes Fliegengewicht hingegen ist der MicronStove Ti, ebenfalls aus dem Hause Primus. Der Kocher wiegt nur 69 Gramm. Allerdings ist das der reine Kocher, Topf und Deckel sind nicht dabei. Ebenfalls recht leicht ist der Vaude Markhill Spider mit 291 Gramm. Doch auch hier wiegen Topf und Deckel extra. Die Tasse schon dabei hat der Jetboil Flash PCS, den man allerdings nur zum Kochen von Wasser benutzen kann.

Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ''Alpin''. Eine Übersicht über die getesteten Gaskocher sowie eine kurze Einschätzung finden Sie hier.