Diktiergeräte

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Produktwissen und weitere Tests zu Diktiergeräte

Digital ist eben besser FACTS Special 2013 Medizin und Gesundheit (11/2012) - Im Krankenhaus oder in der Praxis ist die Optimierung der Zeit zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor geworden. Daher ist es gerade im medizinischen Bereich wichtiger denn je, auch die vorhandenen Kommunikationsprozesse effizienter zu gestalten. Die Zeitschrift Facts hat in seinem Medizin-Special 2013 die Funktionsweise von analogen und digitalen Diktiersystemen miteinander verglichen. Man erhält neben einem Systemvergleich auch Tipps, wie man richtig diktiert beziehungsweise, welche Grundregeln dabei zu beachten sind.

Ton-Aufnahme Audio Video Foto Bild 1/2013 - Von der Metallfolie übers Magnetband bis zum MP3-Mitschnitt: Audio-Recorder sind so alt wie die Unterhaltungselektronik. Die Geschichte einer stolzen Karriere.

Geschüttelt, nicht gerührt FACTS 8/2012 - Wer je zur Selbstorganisation ein Diktiergerät verwendet hat, möchte es nicht mehr missen. Der Anbieter von Diktierlösungen Philips verwandelt nun mit der sogenannten Philips-Dictation-Recorder-App das Smartphone in ein vollwertiges Diktiergerät. Wie und ob sich diese Application nutzen lässt, soll der FACTS-Test zeigen.

Am Anfang war das Wort FACTS 9/2015 - Der Anwender nimmt die Diktate direkt am PC oder Laptop auf und diktiert unmittelbar in die Spracherkennungssoftware. In der FACTS-Arena standen sich das Power-Mic II von Nuance, das SpeechMike Premium von Philips und das Grundig SonicMic 3 gegenüber. Schon hinsichtlich der Verwendung des Materials unterscheiden sich die Geräte grundlegend.

Genial digital FACTS Special Recht und Wirtschaft (4/2012) - Eine dieser täglichen Aufgaben ist das Arbeiten mit dem Diktiergerät. Zum einen kostet es dem Anwalt beim Aufsprechen eine Menge Zeit und das Abhören beziehungsweise Abschreiben dieser Diktate ist für die Kanzleikraft ebenfalls ein großer Zeitfaktor. Obwohl in diesem Bereich die digitale Technik bereits ausgereift ist, arbeiten immer noch viele Kanzleien mit analogen Geräten und uralten Kassetten, bei denen die Sprachqualität schon mehr als unzureichend ist.

Wer hört da mit? FACTS 12/2011 - Der neue kompakte digitale Recorder Voice Tracer LFH0898 von Philips macht in Verbindung mit den zwei mitgelieferten Mikrofonen auch Aufnahmen in sehr Pgroßen Räumen möglich. hilips, einer der weltweit führenden Anbieter professioneller Diktiersysteme, präsentierte im Herbst den Meeting Recorder Voice Tracer LFH0898. Das Besondere daran sind die zwei externen Richtmikrofone, die im Gegensatz zu anderen Geräten nicht richtungsabhängig sind und Tonaufnahmen in einem Radius von 360 Grad zulassen.

Sprechen Sie schon digital? FACTS Special 2012 Medizin und Gesundheit - ergonomisches Design in Verbindung mit modernster Technik machen digitale Diktiergerät zu einem unverzichtbaren Werkzeug für den Arbeitsalltag im Krankenhaus. Die formschönen digitalen Geräte weichen optisch kaum von den alten Kassettengeräten ab. Trotz der gestiegenen Funktionsvielfalt gleicht das Handling der neuen Geräte dem gewohnten bis ins Detail, denn schließlich soll der Nutzer sein Diktierverhalten nicht den neuen Geräten anpassen müssen.

Beste Noten für das kleine Schwarze FACTS Special Strategien für den Mittelstand (6/2011) - Wenn die vielen Vorteile des digitalen Diktierens in Betracht gezogen werden, rechnet es sich sogar, ein noch funktionierendes analoges System abzulösen. Das neue Diktiersystem Digta 7 von Grundig gehört zu den neuesten und ausgereiftesten Produkten in dieser Geräteklasse.

Klare Ansage connect 3/2011 - Sony etwa hat das ICD-BX800 für schlanke 40 Euro im Portfolio, allerdings fehlt bei diesem Modell die USB-Schnittstelle. Daher können die Notizen nur über den integrierten Lautsprecher oder über Kopfhörer angehört werden; automatisches Umwandeln von Sprache in Text über eine Spracherkennungs-Software ist nicht möglich. Auch beim BX800 kommt man vor allem als Greenhorn nicht um die Bedienungsanleitung herum;

Härtetest bestanden FACTS 12/2010 - Seit sechs Monaten nutzt der Geschäfts- führer in Zusammenarbeit mit FACTS das Digital Pocket Memo 9620 von Philips in einem Langzeittest – mit Erfolg. „Noch nie zuvor habe ich so viel diktiert wie mit dem neuen Philips-Gerät“, sagt Dipl.-Ing. Jürgen F. Salz, Geschäftsführer der Arch-H2O GmbH als Fazit vorab. „Wenn wir Vor Ort in einer Baubesprechung sind, besteht nur selten die Möglichkeit, etwas ausführlich zu notieren, vor allem bei einer Grundstücksbegutachtung oder Baubegehung.

Für das Diktat zwischendurch FACTS 12/2010 - Für den Einsatz als Music Player lassen sich WMA- oder MP3-Dateien über den eingebauten Lautsprecher oder die mitgelieferten Stereo-Ohrhörer wiedergeben. Das stylische kompakte Diginotice ist ein praktisches Diktiergerät für den Alltag, um schnell Informationen aller Art festzuhalten – sei es im Job oder in der Freizeit. Praktisch: Durch den Einsatz als MP3-Player kann das Gerät auch trübe Gedanken, die man nicht speichern möchte, schnell vertreiben.

Unauffällig digital home 3/2010 - Eine Leuchtdiode signalisiert den jeweiligen Betriebszustand. Die Dateien werden im Dateiformat 3GP abgelegt und können nach Anschluss an einen freien USB-Port am PC mit gängiger Software via VLC-Mediaplayer ausgelesen werden. Die Bild- und Tonqualität kann freilich nicht mit „echten“ Digitalkameras mithalten, aber ein spannendes Gadget ist der Mini VideoRecoder in jedem Fall.

Digitale Befundung FACTS Special Medizin und Gesundheit (4/2010) - Für die individuelle Bedienung des DS-5000iD von Olympus befinden sich unterhalb des Displays frei programmierbare Tasten. leichter Einstieg Das neue Digta 420 von Grundig ist sowohl für Profinutzer als auch für Umsteiger gleichermaßen geeignet. Für alle, die einfach nur diktieren möchten, bietet das Gerät die Einstellung „Easy Mode“. In diesem Modus wird die Anzeige im Display auf das Wesentliche reduziert und auch die Tasten sind nur mit den wirklich wichtigen Diktierfunktionen belegt.

iPhone zum Diktat bitte! iPhone & more 2/2010 - Die Sprachaufzeichnung mit dem iPhone und den iPod ist eine praktische Sache, lassen sich so doch ohne Diktiergerät schnell einmal die neuesten Ideen oder Gedanken festhalten. Neben einem aktuellen iPhone oder iPod benötigen Sie dazu eigentlich nur noch das passende Headset, wie das mit dem iPhone ausgelieferte oder die käuflich zu erwerbenden Apple Earphones mit Fernbedienung und Mikrofon. Von der Aufnahmequalität sollten Sie sich allerdings nicht zuviel versprechen.

Olympus WS-550M PCgo 1/2010 - Das Stereo-Mikrofon ist sehr hellhörig, selbst leise Geräusche werden aufgenommen. Die Wiedergabe über geeignete Kopfhörer ist bis zur niedrigsten Aufnahmequalität gut. Auch die Musikwiedergabe konnte überzeugen. Der Platzbedarf des ausschiebbaren USB-Steckers ist recht groß, und verdeckt eventuell Nachbarbuchsen. Deshalb sollte man immer das beiliegende USB-Verlängerungskabel dabei haben. Das MS-550M ist leicht zu bedienen und erfüllt die Hauptanforderungen an ein Diktiergerät.

Keine Angst vor digitaler Technik FACTS Special Recht und Wirtschaft (11/2009) - Das mattschwarze, gummierte Gehäuse mit silbernen Applikationen an der Front macht das Gerät nicht nur zu einem eleganten Begleiter, sondern schützt auch vor ungewollten Stößen. Zudem liegt das Gerät durch seine ergonomische Formgebung gut in der Hand und kann dem Anwender durch die griffige Oberfläche nicht so schnell wegrutschen. Für die einfache Bedienung besitzt das Digta 420 einen leichtgängigen Schiebeschalter und alle Tasten vermitteln einen guten Druckpunkt.

Luxusdiktierer FACTS 7/2008 - Richtig abgerundet für eine vollständige Diktierlösung wird das digitale System mit dem AS-5000 Transcription Kit. Für das effiziente Erstellen von Abschriften beinhaltet das Set ein Transkriptions-Softwaremodul, PC-Fußschalter und Stereokopfhörer. EDEL: Das Design des Olympus DS-5000 iD kann sich sehen lassen. ROBUST: Eine Beschichtung verhindert Kratzer auf dem Display des DS-5000 iD. DAUMENARBEIT: zentrale Navigationsschalter für einfache Dateneingabe und -einstellungen.

Digitale Patientenberichte FACTS Special Krankenhäuser und Ärzte (4/2008) - Das steigert den Workflow im Unternehmen und der Kurier, der früher die Bänder fürs Schreibbüro abgeholt hat, gehört der Vergangenheit an. In der Arena stellt FACTS drei professionelle Diktiergeräte der Hersteller Grundig, Olympus und Philips gegenüber und zeigt, wie sich die Modelle voneinander unterscheiden. Alle Geräte sind mit gut lesbaren Displays ausgestattet, die neben alphanumerischen Zeichen auch eindeutige Symbole anzeigen können.

Luxusdiktierer FACTS 3/2008 - FINGERABDRUCK: Das DS-5000iD-Modell ermöglicht sogar den Schutz durch einen biometrischen Fingerabdrucksensor. Mit dem DS-5000 setzt Olympus die erfolgreiche Pro-Line-Serie mit Diktiergeräten für Profis fort. Die einfache Handhabung und die umfangreichen Editierund Bearbeitungsmöglichkeiten machen das System zu einem überzeugenden Business-Tool.

Digitale Diktato(h)ren MAC LIFE 8/2007 - Jahrhundert wenig geändert. Allerdings existieren mehrere Programme, die diese Arbeit vereinfachen können. Gratis-Schreiberlinge Zunächst der Olympus DSS Player, der gratis unter http://olympus.de/consumer/2590_4694.htm erhältlich ist und alle DSS-Dateien der hier getesteten Diktiergeräte abzuspielen vermag. Er erlaubt das Verwalten von Diktaten in allen möglichen Formaten und Ordnern und kann – mit dem Olympus Fußpedal AS-2300 gekoppelt – als gute Einzelplatzlösung verwendet werden.

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Diktiergeräte

Digitale Diktiergeräte sind den älteren analogen Modellen in puncto Aufnahmekapazität und Tonqualität weit überlegen. Bei Diktiergeräten fürs Büro sind besonders eine ergonomische Form, solide handwerkliche Verarbeitung und Software für die Weiterverarbeitung der Daten am Computerkaufentscheidend. Vorwiegend mobil genutzte Geräte dagegen sind leicht und kompakt. Analoge Geräte, bei denen die Tonaufnahme auf Kassetten abgespeichert wird, sind eigentlich nicht mehr gebräuchlich. Das überwiegende Gros der zur Zeit auf dem Markt befindlichen Diktiergeräte arbeitet digital. Ausgestattet mit einem integrierten Flash-Speicher oder – bei hochwertigeren Modellen – einem Microdrive als Speichermedium weisen sie eine wesentlich höhere Speicherkapazität auf, die bei teuren HighEnd-Produkten sogar bis zu 180 Stunden Tonaufzeichnung erlaubt. Ein weiterer Vorteil der Digitaltechnik ist auch die bessere Tonqualität. Für den Einsatz im Businessbereich verfügen Diktiergeräte über eine leicht steuerbare Abspielfunktion, damit das Diktat bequem getippt werden kann. Wird das Diktiergerät ausschließlich im Büro verwendet, spielt das Gewicht keine besonders große Rolle. Dafür sollte bei regelmäßig anfallenden längeren Diktaten auf eine handliche, ergonomische Form, hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung geachtet werden. Vieldiktierer schätzen es außerdem, wenn das Gerät nicht über zu viele oder zu komplizierte Funktionstasten verfügt, sondern einfach und effizient zu bedienen ist. Gerade für den täglichen Einsatz im Büro ist daher ein qualitativ gutes Modell aus der Oberklasse angebracht. Im Gegensatz dazu sind Diktiergeräte, die sich an mobile Personengruppen wie zum Beispiel Journalisten oder aber auch Studenten richten, leicht und kompakt. So sind besonders schmale Modelle auf dem Markt, die hinsichtlich ihrer Abmessung nur in etwa die Größe eines kleinen MP3-Players erreichen. Speziell für den iPod gibt es sogar Mikrofonaufsätze, die ihn zum Diktiergerät werden lassen. In Verbindung mit einem Rechner offenbaren hochwertige mobile Diktiergeräte sogar noch weitere Funktionen wie zum Beispiel Sprachaufzeichnungen auf der Festplatte oder die Abspeicherung und Weiterverarbeitung der Diktate auf dem Rechner. Darüber hinaus verfügen einige Modelle der Oberklasse auch über Indexfunktionen oder erfassen Aktenzeichen per Sprachsteuerung, was für Ärzte und Mediziner sehr komfortabel ist.