Tommy Armour Golfschläger

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Tommy Armour Black Scott RS2 Driver

Benutzertyp: Herren

„Plus: Günstiger Einsteiger-Komplettsatz. Optisch ansprechend. Minus: Tommy Armour als ehemalige Top-Brand lässt frühere Performance ein wenig vermissen.“

1 Testbericht

 

Tommy Armour 845 CB2 Eisen

„... Da dieser Satz eher Stärken im Bereich Komfort hat (großer Sweetspot!), kommen Gefühl und Feedback etwas zu kurz.“

2 Testberichte

 

Weitere Informationen in: GOLFMAGAZIN, Heft 2/2009 Fehler ade! Fehler waren gestern, heute werden sie verziehen. Die jüngste Eisen-Generation ist so fehlerverzeihend wie nie zuvor - und dabei generieren viele Schläger auch noch erstaunliche Längen. Was wurde getestet? Im Test waren 15 Golfschläger mit Bewertungen von 1,0 bis 2,0. … zum Test

Tommy Armour Black Scott Eisen

Benutzertyp: Herren

„Plus: gutes Preis-Leistungsverhältnis für den Komplettsatz. Minus: nicht das ansprechendste Modell der Tommy Armour-Serie.“

1 Testbericht

 

 

Weitere Informationen in: Golfrevue, Heft 2/2011 Mit eisernem Willen EISENZEIT: Nur die Härtesten kommen durch, so auch beim großen Golfrevue-Schlägertest Teil II. Insgesamt 37 (!) verschiedene Eisen-Modelle - Driver & Hybride haben wir in der Golfrevue 1/2011 ‚verkostet‘ - wurden von uns ‚weichgeklopft‘ und auf Herz und Nieren getestet. Sehen und entscheiden Sie selbst, welches am besten zu Ihnen passt. Was wurde getestet? Im Test befanden sich 37 Golfschläger für verschiedene Spieleranforderungen. Bei einem der Einsteiger-Modelle wurde keine Endnote vergeben. … zum Test

 
Tommy Armour Black Scott Hybrid

Benutzertyp: Herren

1 Testbericht

 

Tommy Armour Harmonized-Komplettset
Tommy Armour Harmonized-Komplettset

Benutzertyp: Unisex

„Für alle Tester ganz klar die Nummer eins unter den Komplett-Sets. Wer sportliche Ambitionen hat und einen Satz sucht, der länger als eine Saison Freude machen soll, ist hiermit gut beraten.“

1 Testbericht

 

 

Weitere Informationen in: GOLF JOURNAL, Heft 5/2010 Bitte einsteigen! Komplett-Sets und Eisen-Hybrid-Mischsätze sind die idealen Begleiter für den Einstieg in das Golferleben. Das GJ-Test-Team hat insgesamt sieben Modelle unter die Lupe genommen und auf ihre Anfängertauglichkeit geprüft. Was wurde getestet? Im Test waren sieben Golfsätze. Für die Komplett-Sets dienten als Testkriterien Abstimmung, Anfängertauglichkeit sowie Fehlertoleranz Eisen und Hölzer. Bei den Mischsätzen wurden die Kriterien Abstimmung, Anfängertauglichkeit und Fehlertoleranz bewertet. … zum Test

845 CBII Hybrid
Tommy Armour 845 CB2 Hybrid

„Für ein gutes Ergebnis muss der Schläger auch ordentlich bewegt werden.“

2 Testberichte

 

Tommy Armour Silver Scot 845 CB
Tommy Armour Silver Scot 845 CB

Benutzertyp: Herren

„Plus: Top-Eisen für Einsteiger. Unschlagbarer Preis. Minus: Optisch gewöhnungsbedürftig. Besserer Schaft wäre wünschenswert.“

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Golfrevue, Heft 2/2010 Keine Zeit für Zärtlichkeit AUF DIE HARTE TOUR: SCHLÄGERTEST, ZWEITER TEIL, ABTEILUNG ‚EISEN‘. 32, das war die magische Zahl! Genau so viele heiße Eisentests haben wir - 10 Mann hoch - drei Tage lang auf Mallorca unter feinsten Bedingungen (siehe GR 1/2010) auf deren Stärken und Schwächen abgeklopft. Das Ergebnis: Lesen Sie selbst, und nutzen Sie den Startvorteil dank unserer profunden Vorarbeit! Die Entscheidung fällen müssen Sie aber selber! Was wurde getestet? Im Test waren 32 Golfschläger, die unterteilt wurden in 12 Game Improvement Eisen, 8 Super Game Improvement Eisen und 12 Players Eisen. Bei allen Schlägern wurden die Kriterien Gefühl und Performance bewertet. … zum Test

Tommy Armour Silver Scot Komplettset
Tommy Armour Silver Scot Komplettset

Benutzertyp: Herren

„Plus: Tolle Linie zum Kampfpreis. Sympathische Form. Ermutigendes Design (Oversize) vor allem für Anfänger. Minus: Ziemlich eigene Optik. In Sachen Fehlerverzeihung nicht das Beste.“

2 Testberichte

 

 

Produktwissen und weitere Tests zu Tommy Armour Hybrids

Breaks lesen lernen GOLF TIME 8/2011 - Puten in Perfektion: Die hohe Kunst des Golfsports ist, Grüns richtig zu lesen. Jonathan Taylor liest Ihnen in GOLF TIME gerne vor! In dieser Ausgabe (8/2011) gibt GOLF TIME einige Tipps und Tricks zum richtigen lesen des Grüns, damit das Putten leichter von der Hand geht.

Keep it simple GOLF TIME Nr. 2 (März/April 2013) -  Sie können dieses Gefühl sofort üben, ohne Schläger. Um beständig gute Chips zu spielen, ist es wichtig, dass Ihre Hände während des Schlags ruhig sind. Versuchen Sie nicht, sich selbst zu sagen, den Ball mit dem Schlägerkopf schlagen zu wollen - diese Anweisung kann Ihr Cerebellum und Ihr Körper nicht interpretieren, sie führt zu misslungenen Schlägen. Was Sie für einen gelungenen Schlag brauchen sind Bilder oder Gefühle - dazu K AGAMI-Übungen wie die beiden folgenden.

Mehr Länge durch Stabilität und Power GOLFMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) -  Für den optimalen Trainingseffekt sollten Sie sich einen schweren Trapezball nehmen (mindestens zwei Kilogramm schwer). Werfen Sie den Ball mit Power nach vorne. Ihre Arme funktionieren hierbei wie beim Golfschwung gekoppelt und bleiben am Körper. Drehen Sie hauptsächlich die Schultern zur Seite. Die Hüfte bleibt hingegen stabil, um Spannung aufzubauen. Achten Sie darauf, dass Sie die Spannung nicht zwischen Armen und Rumpf verlieren.

The Circles of Life GOLF TIME Nr. 2 (März/April 2013) - Die Quadratur des Kreises: Ihr Körper mag keine geraden Linien. Er liebt Kurven und Kreise! Die Frage ist aber: welche? Welche Kreise für einen soliden entscheidend sind, zeigt Ihnen Jonathan Taylor.

Totale Kontrolle GOLF TIME 3/2014 -  Es funktioniert im Grund aus allen Distanzen und wird Ihnen eine Extra-Portion Gefühl für Ihre Putt-Bewegung verleihen. Wenn Sie mit dem Lob-Wedge putten können, werden Sie mit dem Putter keine Probleme mehr haben. Benutzen Sie ein Sand- oder Lobwedge. Nehmen Sie die gewohnte Position ein inklusive Putt-Griff und positionieren Sie den Ball etwas links von der Mitte. Sprechen Sie den Ball mit der Blattkante mittig an Vollführen Sie einen normalen Putt.

Reine Kopfsache GOLF TIME 4/2014 -  Somit entsteht für mich der Eindruck, dass wieder einmal der Schüler schuld ist, wenn es nicht klappt, und nicht der Lehrer. Ich fühle mich in die Schulzeit zurückversetzt. So möchte ich nun doch meinen eigenen Kopf verwenden, um zu einem guten Golfschwung zu kommen. Ich setze auf Allgemeinbildung, auf Hausverstand und auf Intuition. Fehlendes Wissen kann man sich aneignen und Vorbilder wählt man erst, wenn man weiß, worauf zu achten ist.

Zug um Zug besser GOLF TIME 4/2014 -  1 Falsche Überzeugung Zunächst beschäftigen wir uns mit der Überzeugung vieler Golfer. Manche meinen, dass der Schläger mit den Händen und Armen angehoben werden muss, um ihn ans Ende des Rückschwungs zu führen. Das führt zu Spannungen in den Händen und Armen. Außerdem verformt sich die Schwungkurve - sie wird eng und oval statt rund. Das Ergebnis sind viele schlecht geschlagene Bälle, die in alle Richtungen fliegen, und fehlende Beständigkeit.

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