Dachgepäckträger

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Dachgepäckträger

Moderne Dachgepäckträger werden heute meist in Modul-Bauweise angeboten: Zu den zwei Querträgern, die an der Karosserie befestigt werden, liefern die Hersteller verschiedene Aufsätze zum Transport von Dachboxen, Surfbrettern, Fahrrädern oder Skiern. Diese anpassungsfähigen Systeme haben die unflexiblen Metallgestelle weitgehend vom Markt verdrängt. Die abnehmbaren Träger eignen sich für unhandliche Gegenstände, wenn der Platz im Innenraum nicht mehr ausreicht. Ihre Befestigung erfolgt je nach Fahrzeugtyp auf unterschiedliche Weise: Sofern eine Regenrinne vorhanden ist, werden die Trägerfüße dort mit Schraubklemmen fixiert. Diese Regenrinnen-Verschraubung ist bei älteren Fahrzeugen verbreitet. Eine weitere Möglichkeit ist die Montage an einer Dachreling, wie sie bei Kombis und Kleintransportern häufig zu finden ist. Manche Autos besitzen eigene spezielle Befestigungspunkte. Daher sind auch Träger auf dem Markt, die nur zu bestimmten Fahrzeugmodellen passen. Doch schon im Bereich der nicht typengebundenen Teile kann das Angebot verwirrend groß sein. So bietet der Weltmarktführer Thule derzeit allein für Fahrzeuge mit normalem Dach markenübergreifend elf verschiedene Füße an. Ein Pluspunkt der Komponenten-Bauweise: Die Basisträger können variabel mit wechselndem Zubehör, etwa abschließbaren Trägern für Fahrräder oder Wintersportausrüstung, bestückt werden. Auch Dachboxen lassen sich anbringen. Die Verbindung zum Querträger erfolgt über ein Schnellverschluss- oder Bügelsystem. Letzteres gehört zur Ausstattung einfacherer Modelle. Wenn man verschiedene Aufsätze benutzt, so sollten sich deren Diebstahlsicherungen idealerweise mit demselben Schlüssel öffnen lassen. Die Lösung aus Querträgern und aufsetzbarem Zubehör hat die früher üblichen starren Konstruktionen, die im Aussehen an eine breite Leiter erinnern, immer mehr ersetzt. Die Dachgepäckträger alten Typs sind heute zum Teil unter der Bezeichnung „Gepäckkorb“ im Handel. Lasten müssen auf ihnen sorgfältig gesichert werden. Hierzu eignen sich Leinen nicht, da sie sich dehnen. Spanngurte sind besser. Dachgepäckträger sind oft aus Aluminium gefertigt, für schwerere Gegenstände sind auch Stahlträger verfügbar. Die zulässige Dachlast steht in der Betriebsanleitung. Sie sollte nicht überschritten werden, obwohl der angegebene Wert nicht bindend ist. Wegen des erhöhten Kraftstoffverbrauchs, der nach ADAC-Angaben durch einen Dachgepäckträger um die Hälfte steigen kann, sollte vor der Fahrt ohnehin überlegt werden, ob das Transportgut bei umgeklappten Rücksitzen nicht auch im Innenraum unterzubringen ist.