Coral Electronic Lautsprecher

(9)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Regallautsprecher (4)
  • Standlautsprecher (5)

Produktwissen und weitere Tests

Klare Ansage stereoplay 6/2011 - Ansonsten kommen nur Auto fahrer in den Genuss der hoch auflösenden Breitbandsysteme: Bentley bestückt seine Luxus limousinen mit BMR-Strahlern, in Kooperation mit Naim. Bereits bei der Vorstellung der S 600 hatte Naim angekün digt, dass kleinere und preis wertere Ableger folgen würden. Seit kurzem ist nun die in allen Dimensionen kompaktere S 400 im Handel – und sie wird den Erfolg der größeren Schwester vermutlich noch übertreffen.

Faszinierende Klänge PC VIDEO 1/2007 - Ihr DTS Digital Surround ist ebenfalls ein Mehrkanaltonsystem, welches mit 5.1 Kanälen arbeitet, die im Heimkino genauso wie Dolby Digital 5.1 platziert werden. Der Unterschied zu Dolby Digital besteht in zwei Details: Erstens liegt die mögliche Datenrate über der von Dolby Digital, so dass es nicht so stark komprimiert werden muss, was zu geringeren Qualitätsverlusten führt. Zweitens wird zum Kodieren nicht das AC3-Verfahren, sondern das CAC-Verfahren genutzt.

Schnurlos glücklich iPad Life 4/2012 - Dazu ist eine gute WLAN-Verbindung nötig. Im Test brach die Wiedergabe bei schlechten Verbindungen gerne mal ab. Wer kann, sollte das Dock besser per Netzwerkkabel mit seinem Router verbinden. Wenn Air-Play keine Option ist, können sich der Zuspieler und das Lautsprechersystem auch über Bluetooth miteinander verbinden. Dann müssen Sie jedoch Einschränkungen in Sachen Tonqualität in Kauf nehmen. Klanglich spielte das RDP-XA900iP auf sehr hohem Niveau.

Multiroom-Lautsprecher im Praxis-Test MAC LIFE 2/2016 - Alles weitere, etwa die initiale Einbindung ins Netzwerk via WLAN oder Ethernet-Kabel, passiert via Software, Musik findet über die Sonos-Controller-App ihren Weg auf den oder die Lautsprecher. Die für iOS, Android, Windows und OS X verfügbare Anwendung zapft hierzu Streaming-Dienste wie etwa Spotify, Deezer und bald auch Apple Music an, zudem lassen sich eigene Freigaben und somit die persönliche, digitale Musiksammlung in das Sonos-System einbinden.

Hab' Acht! FIDELITY 1/2014 - Gleichzeitig erlauben die ebenso durchdachten wie stabilen Dynaudio-Traversen auch die Wahl, auf welche Weise die X34 mechanisch an den Boden ankoppelt: im Auslieferungszustand elastisch und parkettschonend über solide Gummiringe oder aber durch Herausdrehen der innenliegenden Spikes mittels beigelegtem Innensechskantschlüssel "auf die Spitze getrieben". Auch was die Lautsprechertechnik selbst angeht, ist die Excite X34 eine hundertprozentige Dynaudio.

Schick in Schale stereoplay 6/2011 - Der übliche Impedanz anstieg im Bereich der Übernahmefrequenzen lässt sich hierdurch vermeiden, die Last aus Sicht des Verstärkers gerät deutlich pflegeleichter. Sehr ungewöhnlich nicht nur in dieser Klasse ist die große Farbauswahl, die ASW anbieten kann, weil die Firma aus dem Münsterland die Gehäuse selbst herstellt. Immerhin 16 Lackfarben und Holzoberflächen sind verfügbar, auch solche mit einer zusätzlichen Schicht Klarlack auf dem Furnier. Sogar Sonderwünsche werden erfüllt.

Mit Spaßfaktor Klang + Ton 5/2009 - Ein wirkungsgradstarker Cheap Trick - was liegt da näher als ein großer Breitbänder? Man braucht nur ein Chassis, eine Handvoll Bauteile zur Frequenzgangkorrektur und das passende Gehäuse. Das dachte sich auch Thorsten Fischer von Blue Planet Acoustic und griff uns bei CT 244 kurzerhand unter die Arme. Auf fünf Seiten findet man in diesem Artikel aus der Klang + Ton 5/2009 einen Bausatztest.

Verjüngungskur Klang + Ton 3/2005 - TQWT heißt das Zauberwort, diese vier Buchstaben versprechen nie da gewesene Basswiedergabe und das gewisse Flair des Nichtalltäglichen. Dass ein ungewöhnlich viel versprechendes Konzept nicht automatisch mit Schwindel erregenden Anschaffungskosten verbunden sein muss, beweist die Mindstorm. In diesem 6-seitigen Ratgeber stellt Klang + Ton (3/2005) ein interessantes Gehäusekonzept mit Chassis von Number One als „Cheap Trick“ vor und sagt, ob es sich lohnt ihn zu bauen und was er kann.

Good Vibrations video 8/2003 - Wer hören will, muss fühlen – 8 Subwoofer ließen es ordentlich krachen. Apokalyptische Detonationen in „Der Anschlag“ oder bedrohliches Grollen in „Roter Drache“ – Subwoofer machen solche Momente sowohl hör- als auch fühlbar. Aber solche Tieftonexperten glänzen nicht nur in derart spektakulären Sequenzen. Geben sie die unterste hörbare Oktave mit der richtigen Intensität wieder, verbessert das den Raumeindruck deutlich. Subwoofer liefern also nicht nur das Tiefton-Fundament für bassschwache Kompakt-Boxen, sondern werten auch Home-Cinema-Anlagen mit größeren Standlautsprechern sinnvoll auf. Acht Aktiv-Subwoofer von 400 bis 550 Euro versammelte video zum großen Vergleichstest. Dass die Hersteller teilweise sehr unterschiedlichen Bauprinzipien folgen, verrät schon der flüchtige Blick auf die Kandidaten: Die Palette reicht vom kompakten Langhub-Woofer bis hin zum großkalibrigen Dickschiff. Seine wahren Qualitäten zeigt ein Subwoofer erst bei der Wiedergabe der satten Bässe eines anspruchsvollen Musikprogramms. Tief, klar und laut schaffen das nur die Bassisten mit viel Membranfläche und großem Gehäuse. Welche Subwoofer in diese Kategorie gehören, verrät Ihnen video im folgenden Ratgeberartikel.

newsletter Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Coral Electronic Lautsprecher. Abschicken