Coral Electronic Lautsprecher

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Produktwissen und weitere Tests

Klare Ansage stereoplay 6/2011 - Ansonsten kommen nur Auto fahrer in den Genuss der hoch auflösenden Breitbandsysteme: Bentley bestückt seine Luxus limousinen mit BMR-Strahlern, in Kooperation mit Naim. Bereits bei der Vorstellung der S 600 hatte Naim angekün digt, dass kleinere und preis wertere Ableger folgen würden. Seit kurzem ist nun die in allen Dimensionen kompaktere S 400 im Handel – und sie wird den Erfolg der größeren Schwester vermutlich noch übertreffen.

Faszinierende Klänge PC VIDEO 1/2007 - Ihr DTS Digital Surround ist ebenfalls ein Mehrkanaltonsystem, welches mit 5.1 Kanälen arbeitet, die im Heimkino genauso wie Dolby Digital 5.1 platziert werden. Der Unterschied zu Dolby Digital besteht in zwei Details: Erstens liegt die mögliche Datenrate über der von Dolby Digital, so dass es nicht so stark komprimiert werden muss, was zu geringeren Qualitätsverlusten führt. Zweitens wird zum Kodieren nicht das AC3-Verfahren, sondern das CAC-Verfahren genutzt.

Top-Sound in allen Räumen CHIP tvtest Nr. 1 (November-Januar 2014) - Am klassischen Lautsprecher-Design orientieren sich die Raumfeld Speaker S (ca. 350 Euro). Die Aktivboxen bringen es auf eine Leistung von 50 Watt. Für große Räume eignen sich die Speaker M (ca. 520 Euro) oder L (ca. 1.300 Euro).

Vom schönen Klang stereoplay 8/2012 - So elegant wie das Design, so ambitioniert ist die Technik. Eine Rolle mag dabei spielen, dass Opera eng mit dem Elektronik-Hersteller Unison verbandelt ist, dessen Verstärker Kultstatus genießen. So verwundert es nicht, dass die Box ein gutmütiges Lastverhalten zeigt. Der Impedanzverlauf schwankt nur maßvoll, die 4-Ohm-Schwelle wird nie unterschritten. Beides kommt elektrisch zart besaiteten Verstärkern sehr entgegen.

Wehe, wenn sie losgelassen LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2011 - Der eine oder andere wird diesen Treiber zielsicher als preisgünstiges Modell aus dem fernen Osten identifizieren. Das ist prinzipiell richtig, trifft den Kern der Sache aber nur zum Teil. Ascendo zerlegt eine Menge dieser Hochtöner, um aus den Einzelteilen einen zu bauen, der den Ansprüchen in Sachen Verzerrungsverhalten und Linearität genügt. Der Wandler steckt in einem eigenen Gehäuse, das frei auf dem Tiefmitteltonabteil steht.

Sanfter Riese stereoplay 5/2016 - Das Material ist charakteristisch für die dänischen Lautsprecher und wird auch bei der X44 für die Tief- und Mitteltöner verwendet. Auch beim Hochtöner wagte Dynaudio keine Experimente. Schon immer vertrauen die Dänen auf beschichtete Gewebekalotten, die sie fortwährend weiterentwickeln. In der X44 spielt deren neueste Generation, die besonders gleichmäßig gewebt und beschichtet ist. Im Hörraum durfte die X44 endlich zeigen, was sie wirklich draufhat.

Mit Spaßfaktor Klang + Ton 5/2009 - Ein wirkungsgradstarker Cheap Trick - was liegt da näher als ein großer Breitbänder? Man braucht nur ein Chassis, eine Handvoll Bauteile zur Frequenzgangkorrektur und das passende Gehäuse. Das dachte sich auch Thorsten Fischer von Blue Planet Acoustic und griff uns bei CT 244 kurzerhand unter die Arme. Auf fünf Seiten findet man in diesem Artikel aus der Klang + Ton 5/2009 einen Bausatztest.

Verjüngungskur Klang + Ton 3/2005 - TQWT heißt das Zauberwort, diese vier Buchstaben versprechen nie da gewesene Basswiedergabe und das gewisse Flair des Nichtalltäglichen. Dass ein ungewöhnlich viel versprechendes Konzept nicht automatisch mit Schwindel erregenden Anschaffungskosten verbunden sein muss, beweist die Mindstorm. In diesem 6-seitigen Ratgeber stellt Klang + Ton (3/2005) ein interessantes Gehäusekonzept mit Chassis von Number One als „Cheap Trick“ vor und sagt, ob es sich lohnt ihn zu bauen und was er kann.

Good Vibrations video 8/2003 - Wer hören will, muss fühlen – 8 Subwoofer ließen es ordentlich krachen. Apokalyptische Detonationen in „Der Anschlag“ oder bedrohliches Grollen in „Roter Drache“ – Subwoofer machen solche Momente sowohl hör- als auch fühlbar. Aber solche Tieftonexperten glänzen nicht nur in derart spektakulären Sequenzen. Geben sie die unterste hörbare Oktave mit der richtigen Intensität wieder, verbessert das den Raumeindruck deutlich. Subwoofer liefern also nicht nur das Tiefton-Fundament für bassschwache Kompakt-Boxen, sondern werten auch Home-Cinema-Anlagen mit größeren Standlautsprechern sinnvoll auf. Acht Aktiv-Subwoofer von 400 bis 550 Euro versammelte video zum großen Vergleichstest. Dass die Hersteller teilweise sehr unterschiedlichen Bauprinzipien folgen, verrät schon der flüchtige Blick auf die Kandidaten: Die Palette reicht vom kompakten Langhub-Woofer bis hin zum großkalibrigen Dickschiff. Seine wahren Qualitäten zeigt ein Subwoofer erst bei der Wiedergabe der satten Bässe eines anspruchsvollen Musikprogramms. Tief, klar und laut schaffen das nur die Bassisten mit viel Membranfläche und großem Gehäuse. Welche Subwoofer in diese Kategorie gehören, verrät Ihnen video im folgenden Ratgeberartikel.

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