Coral Electronic Lautsprecher

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Produktwissen und weitere Tests

Eine Frage des Charakters LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 3/2009 - Gleichwohl herrscht an Tieftonalem kein Mangel: Wir hören das MFSL-Remaster von Marc Cohns Erstlingswerk und versuchen, die Ayon mit den mächtigen Bassdrumschlägen auf „True Companion“ aus der Ruhe zu bringen – klappt nicht. Die vier Neunzöller schieben den Part völlig gelassen in den Raum, und das auch mit brachialen Lautstärken. An diesen unspektakulären, aber superpräzisen Bass muss man sich gewöhnen; es ist aber sehr wahrscheinlich, dass er sich in kleineren Räumen deutlich prägnanter gibt.

So funktionieren Soundprojektoren Audio Video Foto Bild 8/2008 - So konnte man auch gleich noch den AV-Receiver einsparen. Das Prinzip Soundprojektor war geboren. Der Trick: Viele kleine Lautsprecher erzeugen ein Schallfeld. Dabei geht der Mittelkanal direkt in die Ohren des Hörers, die Schallstrahlen der anderen Kanäle werden erst nach ihrer Reflexion an den Zimmerwänden wahrgenommen (mehr dazu siehe Grafik unten). So entsteht beim Hörer der Eindruck, dass er inmitten eines von mehreren Lautsprechern erzeugten Klangfeldes sitzt.

Neue Chassis Klang + Ton 6/2012 (Oktober/November) - Das Klirrverhalten sieht sehr gut aus, lediglich eine k3-Spitze bei 3 kHz fällt auf. Interessanterweise wird diese zu höheren Pegeln hin wieder leiser. Das Wasserfalldiagramm offenbart keinerlei Schwächen, so dass wir diesem Hochtöner ein sehr positives Zeugnis ausstellen können. Das ist so ein Treiber, mit dem man eigentlich mal ein Projekt realisieren müsste - mal sehen, da fällt uns bestimmt etwas zu ein.

Länder- Vergleich AUDIO 10/2015 - Der neue Hochtöner ist etwas größer im Durchmesser, kommt auf 2,8 cm und besteht aus Seiden-Verbundmaterial. Wenig überraschend verfügt er über eine Ferrofluidkühlung und bezieht seine Antriebsenergie aus einem Ferrit-Doppelmagneten. Dabei umhüllt ihn ein Hauch von Waveguide, um das Abstrahlverhalten und die Effizienz zu verbessern. Die 3-Wege-Frequenzweiche wurde mit zünftigen Bauteilen bestückt und phasenoptimiert, um das Zeitverhalten der Treiber zu verbessern.

Haus-Musik Audio Video Foto Bild 9/2012 - Der Abodienst wurde vergangenes Jahr vom US-Konkurrenten Rhapsody übernommen und hat seine Streaming-Technik im März 2012 umgestellt. Ergebnis: Auf einigen Geräten funktionierte danach der Abruf nicht mehr. Philips und Yamaha sind gerade dabei, ihre Geräte-Software zu aktualisieren. Denon und Onkyo haben sich dagegen entschieden und unterstützen Napster nicht mehr.

Lack & Leder Heimkino 8-9/2013 (August/September) - Dadurch ergibt sich eine große Membranfläche bei noch recht kompakten Gehäuseabmessungen. Ob sich der ganze Aufwand gelohnt hat, das muss der Praxistest zeigen. Klang Und er hat sich gelohnt! Das kompakte Boston-Set spielt deutlich erwachsener, als man es anhand der Größe vermuten würde. Besonders der Center klingt angenehm voluminös und gibt Stimmen dadurch etwas sehr Körperhaftes, was sie besonders realistisch macht. Die kleinen MSurround-Rearlautsprecher leisten ebenfalls ganze Arbeit.

Mit Spaßfaktor Klang + Ton 5/2009 - Ein wirkungsgradstarker Cheap Trick - was liegt da näher als ein großer Breitbänder? Man braucht nur ein Chassis, eine Handvoll Bauteile zur Frequenzgangkorrektur und das passende Gehäuse. Das dachte sich auch Thorsten Fischer von Blue Planet Acoustic und griff uns bei CT 244 kurzerhand unter die Arme. Auf fünf Seiten findet man in diesem Artikel aus der Klang + Ton 5/2009 einen Bausatztest.

Faszinierende Klänge PC VIDEO 1/2007 - Ihr DTS Digital Surround ist ebenfalls ein Mehrkanaltonsystem, welches mit 5.1 Kanälen arbeitet, die im Heimkino genauso wie Dolby Digital 5.1 platziert werden. Der Unterschied zu Dolby Digital besteht in zwei Details: Erstens liegt die mögliche Datenrate über der von Dolby Digital, so dass es nicht so stark komprimiert werden muss, was zu geringeren Qualitätsverlusten führt. Zweitens wird zum Kodieren nicht das AC3-Verfahren, sondern das CAC-Verfahren genutzt.

Verjüngungskur Klang + Ton 3/2005 - TQWT heißt das Zauberwort, diese vier Buchstaben versprechen nie da gewesene Basswiedergabe und das gewisse Flair des Nichtalltäglichen. Dass ein ungewöhnlich viel versprechendes Konzept nicht automatisch mit Schwindel erregenden Anschaffungskosten verbunden sein muss, beweist die Mindstorm. In diesem 6-seitigen Ratgeber stellt Klang + Ton (3/2005) ein interessantes Gehäusekonzept mit Chassis von Number One als „Cheap Trick“ vor und sagt, ob es sich lohnt ihn zu bauen und was er kann.

Good Vibrations video 8/2003 - Wer hören will, muss fühlen – 8 Subwoofer ließen es ordentlich krachen. Apokalyptische Detonationen in „Der Anschlag“ oder bedrohliches Grollen in „Roter Drache“ – Subwoofer machen solche Momente sowohl hör- als auch fühlbar. Aber solche Tieftonexperten glänzen nicht nur in derart spektakulären Sequenzen. Geben sie die unterste hörbare Oktave mit der richtigen Intensität wieder, verbessert das den Raumeindruck deutlich. Subwoofer liefern also nicht nur das Tiefton-Fundament für bassschwache Kompakt-Boxen, sondern werten auch Home-Cinema-Anlagen mit größeren Standlautsprechern sinnvoll auf. Acht Aktiv-Subwoofer von 400 bis 550 Euro versammelte video zum großen Vergleichstest. Dass die Hersteller teilweise sehr unterschiedlichen Bauprinzipien folgen, verrät schon der flüchtige Blick auf die Kandidaten: Die Palette reicht vom kompakten Langhub-Woofer bis hin zum großkalibrigen Dickschiff. Seine wahren Qualitäten zeigt ein Subwoofer erst bei der Wiedergabe der satten Bässe eines anspruchsvollen Musikprogramms. Tief, klar und laut schaffen das nur die Bassisten mit viel Membranfläche und großem Gehäuse. Welche Subwoofer in diese Kategorie gehören, verrät Ihnen video im folgenden Ratgeberartikel.

Drucksache Klang + Ton 1/2002 - Tiefbass aus kleinen Gehäusen - wer will das nicht? Entweder beansprucht eine riesige Kiste den gesamten Kofferraum, oder der Druck stimmt einfach nicht. Wir haben einen Ausweg aus diesem Dilemma gesucht und einen Zehnzöller mit einer Passivmembran kombiniert. Auf 3 Seiten erklärt Klang + Ton (1/2002) in einem m „K+T-Projekt“ den Bau eines handlichen Subwoofers mit Peerless-Chassis und Passivmembran.

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