Music Hall Verstärker

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Produktwissen und weitere Tests zu Music Hall Audioverstärker

Ring of fire AUDIO 12/2012 - Leider betrifft diese Gesetzlichkeit auch MM-Tonabnehmer. Die Induktivität bildet mit der unvermeidbaren Kapazität (Kabel, Schaltung...) eben solch einen Schwingkreis, dessen Resonanz im Brillanzbereich liegt. Nun gilt es aufzupassen, dass die damit verbundene Frequenzgangverbiegung möglichst flach verläuft. Im schlimmsten Fall bildet sich eine unangenehme, als Schärflichkeit vernehmbare Höhenbetonung aus.

Mehr dahinter AUDIO 3/2006 - Die Solo-Oboe schälte er mit bestechender Präzision aus dem übrigen Klanggeschehen, das Sächsische Vocalensemble blieb auch bei höheren Lautstärken geschmeidig und angenehm im Ohr, ohne dass der Engländer das Tempo vernachlässigte. Der Audio Analogue hielt das Ganze allerdings noch mehr im Fluss, band die herrlich dargestellten Stimmen in ein sehr ausgewogenes, dabei transparentes Geflecht. Nur zu laut durfte man nicht drehen – da schien dem Settanta ein wenig die Luft auszugehen.

Dreifach Hallelua stereoplay 2/2009 - Mithin die übliche Besatzung? Mitnichten, weil Lua es nicht lassen kann, nicht nur bei den Endröhren haargenau mit ihren dynamischen Eigenschaften zueinander passende rauszusuchen. In fieseliger Arbeit gleicht er das ganze Glas-Ensemble inklusive Vorstufe auf Klirrarmut ab. Was sich in ganz und gar nicht stressigem, sondern höchst warm-wohligem Klang niederschlägt, der den Hörer geradezu aufsaugt.

Berliner Heisse AUDIO 4/2005 - AUDIO-Kennzahl 90. Fragen? Die Antwort: Nein, die MBL 9011 ist damit nicht die stärkste Endstufe der Welt, Produkte von Krell, McIntosh oder Bryston ziehen gleich oder vorbei. Belanglos. Genauso akademisch wie Diskussionen, ob die von MBL verwandte „Isolated Gain Cell Technology“, das Gegenkopplungsverfahren namens „Nested Feedback Loop“ oder das „Direct Push Pull“-Schaltungskonzept nun der Endstufen-Weisheit letzter Schluss sind.

Kultivierter Turbo LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 3/2016 - geradlinig, mit vier Drehknöpfen auf der Front und schon fast erschreckend unspektakulär. Schaut man etwas genauer hin, fallen die satte 10 mm starke Aluminium-Frontplatte und Drehknöpfe aus Vollmaterial positiv auf. Materialqualität wird großgeschrieben bei Symphonic Line, sämtliche Produkte werden in akribischer Handarbeit komplett in Duisburg gefertigt.

Eine unerwartete Reise LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2013 (Februar/März) - Hinzu gesellen sich zwei Paar Lautsprecherterminals in Gestalt besserer fernöstlicher WBT-Nachbauten - darüber muss man sich heutzutage ja schon freuen. Interessant: Vier Schmelzsicherungen sollen über die Gesundheit der Lautsprecher im Falle eines Verstärkerdefektes wachen. Zweifellos ist der Plinius ein Vollverstärker mit einem gewissen konstruktiven Charme. Das beginnt schon beim L-förmigen Deckelblech, das die Oberseite und die linke Wange verschließt.

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