Music Hall Verstärker

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ph 25.2
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Music Hall ph25.2

Kopfhörer-Verstärker; Röhre

„Der Music Hall ph25.2 ist nicht nur ein guter Amp für diejenigen, die bisher ohne Kopfhörerausgang leben mussten, sondern auch ein absolut empfehlenswertes Upgrade zu existierenden eingebauten “

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Weitere Informationen in: ear in, Heft 8-9/2014 Musikhalle im Kopf Wenn Röhren und Transistoren aufeinandertreffen, sprechen die einen von Verwässerung und von ‚nicht Fisch, nicht Fleisch‘, die anderen aber vom ‚Besten aus zwei Welten‘. Wir wollen doch mal sehen, ob der Music Hall ph25.2 das eine oder das andere Extrem verkörpert. Ein Kopfhörer-Verstärker war im Das Gerät erhielt die Note 1,4. Klang, Ausstattung und Bedienung dienten als Bewertungskriterien. … zum Test

a-15.3
Music Hall a15.3

Vollverstärker; Anzahl der Kanäle: 2; Leistung/Kanal (4 Ohm): 75 W

„... für den aufgerufenen Preis recht solide Verarbeitung ... Der Klang, der mir zu Ohren kam, war deutlich besser als erwartet. Sicher, zu Anfang klang alles noch etwas kompakt und oben herum fehlte …“

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Music Hall CD-Player/Verstärker-Kombi (cd35.2 / a35.2)
Music Hall CD-Player/Verstärker-Kombi (cd35.2 / a35.2)

Vollverstärker; Transistor; Leistung/Kanal (4 Ohm): 85 W

„... Der Music-Hall-Zweier überzeugte bei gefälligem, ausgewogenem Klangbild vor allem mit Kammermusik für Streicher und Vokalem und brachte auch solistisches Klavierspiel in beeindruckender …“

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a 70.2
Music Hall a70.2

Vollverstärker; Anzahl der Kanäle: 2

„Fürs Geld superber und potenter Vollverstärker mit guter Ausstattung sowie lässig-farbstarkem Klang. Absoluter Preiskracher, der insbesondere bei schmissiger Musik ‚rockt‘.“

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Music Hall A 50.2
Music Hall A 50.2

Vollverstärker

„Ganzheitlich agierender, kraftvoll-samtig aufspielender Amp mit tollem Timbre, preisklassenbezogen guter Räumlichkeit und satten Klangfarben. Kein Detailfanatiker, aber ein echter Charakterkopf mit “

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Weitere Informationen in: STEREO, Heft 5/2010 Leistungs-Gesellschaft Watt-Power scheint im Trend zu liegen. Jedenfalls sind die drei Kraftwerke von Marantz, Moon und Music Hall für alle Lebenslagen gut gerüstet. Mit Merkmalen wie Bi-Amping-Schaltung, Phono-Amp oder integriertem D/A-Wandler bieten sie neben der Muskelmasse oft auch eine kluge Ausstattung. Ein klassenübergreifender Vergleich von 1100 bis 3000 Euro. Was wurde getestet? Im Test befanden sich drei Vollverstärker. … zum Test

a 35.2
Music Hall a35.2

Vollverstärker; Transistor

„Der Music Hall ist ein im besten Sinne klassischer Analogverstärker mit vollem, körperhaft-rhythmischem Klang und viel Kraft.“

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

 
Music Hall A 25.2

Vollverstärker

„Plus: wertiges Design; sehr gute Messwerte; ausgezeichneter Klang. Minus: -.“

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Tests


Testbericht über 1 Music Hall Verstärker

Wenn Röhren und Transistoren aufeinandertreffen, sprechen die einen von Verwässerung und von ‚nicht Fisch, nicht Fleisch‘, die anderen aber vom ‚Besten aus zwei Welten‘. Wir wollen doch mal sehen, ob der Music Hall ph25.2 das eine oder das andere Extrem verkörpert. Testumfeld: Ein Kopfhörer-Verstärker war im …  


Testbericht über 1 Verstärker und 1 CD-Player

Testumfeld: Ein Verstärker und ein CD-Player wurden geprüft, jedoch nicht abschließend benotet. …  


Supertramps

Mit allen Wassern gewaschen, überall daheim: Zwei dieser drei Amps nehmen jede Herausforderung an. …  


Produktwissen und weitere Tests zu Music Hall Audioverstärker

Aktivposten Klang + Ton 1/2015 -  Wie es klingt? Sehr gut - die DSP-Sektion und die Verstärkermodule erledigen ihren Job einwandfrei und können einen guten Stereo-Verstärker einwandfrei ersetzen - gute Zuspieler natürlich vorausgesetzt. Die voll aktive Javari klingt noch etwas aufgeräumter und präziser als die etwas anders gefilterte Passiv-Variante. Vor allem im Bassbereich profitiert man von der steileren Filterung und dem Hochpass - es gibt mehr Punch und Kontrolle.

Déjà-vu! FIDELITY 6/2014 -  Sodann gibt es je einen optischen und koaxialen Digitaleingang und einen Standard-USB-Anschluss, der den D 3020 gewissermaßen zu einer externen Soundkarte macht (der Anschluss von Speichermedien ist nicht vorgesehen). Wer will, kann sich sogar per Bluetooth Zugang zu dem kompakten Kerlchen verschaffen. Sagte ich gerade "kompaktes Kerlchen"? Jawohl! Der D 3020 ist gegenüber seinem Vorgänger auf etwa die Hälfte des ursprünglichen Formats geschrumpft.

Den Bogen raus AUDIO 6/2014 -  Phantastisch, wie sich über die tonal sehr schön passende Gauder Vescova die Percussionisten auf Diana Pantons "To Brazil With Love" im Raum verteilten, wie ihre lateinamerikanischen Rhythmen lässigleichtfüßigen Swing entwickelten. Und zum Verlieben, wie der britische Verstärker mit Pantons Stimme umging: gerade so präzise in der Kontur, dass sie nicht scharf wirkte, mit akkurat abgewogenem Schmelz und feinsinnig verspielter Intonation.

Moderne Klassiker stereoplay 11/2014 -  Letzteres senkt den Kontaktwiderstand zugunsten des Dämpfungsfaktors. Sein historisches Vorbild findet der Luxman L-550AX in den frühen 1980er-Jahren, als der L-550 als reinrassiger Class-A-Amp mit damals modischen "Heatpipes" für Furore sorgte. Ebenso ist sein später Nachkomme jetzt mit den üblichen "alten" Klangstellern versehen, nicht zu vergessen die berüchtigte "Loudness"-Funktion und der Rekorder-Anschluss.

Jubiläums-Konzert AUDIOphile 1/2011 -  Denn seit zirka dreieinhalb Stunden kommt der Clearaudio Anniversary seiner Pflicht nach, LPs gleichmäßig unter den Abtastern an diversen Tonarmen zu drehen. Es hat seine Zeit gedauert, bis die Verstärker-Phalanx in Stellung gebracht war. Jenes schwergewichtige Vor-End-Trio, das mir die Firma Octave zum Test in AUDIOphile zur Verfügung gestellt und der Vollständigkeit halber mit dem „Phonomodul“ zur Traum-Kette für schallplattenliebende Röhren-Fans hochgerüstet hatte.

Hybridantrieb fairaudio - hifi goes online 7/2013 - Testumfeld: Ein Verstärker befand sich auf dem Prüfstand, wurde jedoch nicht mit einer Endnote versehen.

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