Music Hall Verstärker

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Produktwissen und weitere Tests zu Music Hall Audioverstärker

Solide gestreamt HiFi einsnull 6/2015 - Selbst dabei blieb der der C 356BEE vollkommen ohne Aussetzer und wandelte anstandslos alle eintreffenden Daten, um sie anschließend an den Verstärker weiterzugeben. Dieser stellt den Signalen des Streamers, ebenso wie allen anderen Quellen, dann seine gesamte Leistung zur Verfügung, wobei sich NAD auch hier bei seinen Angaben etwas zurückhaltend gibt. Während der C 356BEE laut Hersteller eigentlich etwa 80 Watt leisten soll, konnten wir am Messstand wesentlich mehr ablesen.

Triumvirat stereoplay 9/2007 - das bedeutet Kapazität, die gewaltige Energien zwischenspeichern kann. Um den aufwendigen Vorstufenteil voll nutzen zu können, bietet der E 450 XLR-Eingänge zum symmetrischen Anschluss zweier Tonquellen, was Störungen auf das Musiksignal vermindert, da nur Unterschiede zwischen den Signalpolen verstärkt, gleichartige Einstreuungen hingegen unterdrückt werden. Ganz neu sind die digitale Einschub-Platine DAC 20 und die Phono-Platine AD 20 für je 850 Euro.

Mehr dahinter AUDIO 3/2006 - Die Solo-Oboe schälte er mit bestechender Präzision aus dem übrigen Klanggeschehen, das Sächsische Vocalensemble blieb auch bei höheren Lautstärken geschmeidig und angenehm im Ohr, ohne dass der Engländer das Tempo vernachlässigte. Der Audio Analogue hielt das Ganze allerdings noch mehr im Fluss, band die herrlich dargestellten Stimmen in ein sehr ausgewogenes, dabei transparentes Geflecht. Nur zu laut durfte man nicht drehen – da schien dem Settanta ein wenig die Luft auszugehen.

Soundprojektor stereoplay 8/2014 - Selten ist jedoch ein solches Miniatur-Vollverstärker-Schaltungskonzept mit allem, was der mobile und stationäre Musikwiedergabemarkt aktuell fordert: D/A-Wandler, Netzwerk, WLAN, USB, AirPlay und Bluetooth. Rippen und streamen Gut, ein Laufwerk ist im NAD D-7050 nicht integriert. Vielmehr wurde hier an diejenigen unter uns gedacht, die ihre Musik per Computer rippen und dann im Netzwerk streamen.

Ring of fire AUDIO 12/2012 - Leider betrifft diese Gesetzlichkeit auch MM-Tonabnehmer. Die Induktivität bildet mit der unvermeidbaren Kapazität (Kabel, Schaltung...) eben solch einen Schwingkreis, dessen Resonanz im Brillanzbereich liegt. Nun gilt es aufzupassen, dass die damit verbundene Frequenzgangverbiegung möglichst flach verläuft. Im schlimmsten Fall bildet sich eine unangenehme, als Schärflichkeit vernehmbare Höhenbetonung aus.

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