Music Hall Verstärker

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ph 25.2
Music Hall ph25.2

Kopfhörer-Verstärker; Röhre

„... Der ph25.2 ist kein Verstärker, der einem besonders effektvoll seine Stärken vorführt – aber gleichzeitig zeigt er auch nur sehr geringe Schwächen. Die Kombination aus dem wärmeren Mittenbereich “

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

 

Weitere Informationen bei: fairaudio - hifi goes online, 7/2013 Hybridantrieb Ein Verstärker befand sich auf dem Prüfstand, wurde jedoch nicht mit einer Endnote versehen. … zum Test

Music Hall a15.3

„... für den aufgerufenen Preis recht solide Verarbeitung ... Der Klang, der mir zu Ohren kam, war deutlich besser als erwartet. Sicher, zu Anfang klang alles noch etwas kompakt und oben herum fehlte …“

1 Testbericht

 

 
Music Hall CD-Player/Verstärker-Kombi (cd35.2 / a35.2)
Music Hall CD-Player/Verstärker-Kombi (cd35.2 / a35.2)

Vollverstärker; Transistor; Leistung/Kanal (4 Ohm): 85 W

„... Der Music-Hall-Zweier überzeugte bei gefälligem, ausgewogenem Klangbild vor allem mit Kammermusik für Streicher und Vokalem und brachte auch solistisches Klavierspiel in beeindruckender …“

1 Testbericht

 

 
 
a 70.2
Music Hall a70.2

Vollverstärker; Anzahl der Kanäle: 2

„Fürs Geld superber und potenter Vollverstärker mit guter Ausstattung sowie lässig-farbstarkem Klang. Absoluter Preiskracher, der insbesondere bei schmissiger Musik ‚rockt‘.“

2 Testberichte

 

Music Hall A 50.2
Music Hall A 50.2

Vollverstärker

„Ganzheitlich agierender, kraftvoll-samtig aufspielender Amp mit tollem Timbre, preisklassenbezogen guter Räumlichkeit und satten Klangfarben. Kein Detailfanatiker, aber ein echter Charakterkopf mit “

4 Testberichte

 

Weitere Informationen in: STEREO, Heft 5/2010 Leistungs-Gesellschaft Watt-Power scheint im Trend zu liegen. Jedenfalls sind die drei Kraftwerke von Marantz, Moon und Music Hall für alle Lebenslagen gut gerüstet. Mit Merkmalen wie Bi-Amping-Schaltung, Phono-Amp oder integriertem D/A-Wandler bieten sie neben der Muskelmasse oft auch eine kluge Ausstattung. Ein klassenübergreifender Vergleich von 1100 bis 3000 Euro. Was wurde getestet? Im Test befanden sich drei Vollverstärker. … zum Test

a 35.2
Music Hall a35.2

Vollverstärker; Transistor

„Der Music Hall ist ein im besten Sinne klassischer Analogverstärker mit vollem, körperhaft-rhythmischem Klang und viel Kraft.“

2 Testberichte | 1 Meinung (Ausreichend)

 

 
Music Hall A 25.2

Vollverstärker

„Plus: wertiges Design; sehr gute Messwerte; ausgezeichneter Klang. Minus: -.“

3 Testberichte

 

Neuester Test: 06.12.2013
 

Produktwissen und weitere Tests zu Music Hall Audioverstärker

Wahlweise furniert FIDELITY 3/2013 (Mai/Juni) -  Er setzt den Strom in der Lautstärke entsprechend hohe Ausgangsspannung um und wird elektronisch in 48 Stufen zu 1,5-Dezibel-Schritten angesteuert. Über Optokoppler galvanisch abgetrennt, kann zudem die Stromversorgung der steuernden Logikschaltungen die Audio-Stromversorgung nicht beeinflussen. Ein Differenzverstärker mit umschaltbarem Verstärkungsfaktor treibt dann schon kräftige, per Regelung versorgte Ausgangstransistoren, die für die beiden Ausgänge des XA-Pre doppelt vorhanden sind.

Club Méditerranée AUDIO 3/2014 -  Und bitte: Auf der sechs Millimeter starken, sandgestrahlten Alufront dreht sich bereits schon das von uns avisierte Alps-Potentimeter. Ebenso ein kleiner Drehschalter, mit dessen und mit der Hilfe von feinen Kapselrelais einer von fünf Line-Eingängen ausgewählt werden kann. Viel bessere als die einzeln zu verschraubenden, vergoldeten Cinchbuchsen hätten wir auch nicht gefunden. Also begraben wir lieber unsere Fantasien und lassen uns auf die Tsakiridis ein.

TAC-Sausen statt Glimm-Bimm AUDIO 9/2013 -  Mit ihrer Hilfe wurde (und wird) das invertierte Signal, das man zur symmetrischen Ansteuerung der mit je zwei auf den äußeren Rängen untergebrachten EL34 bestückten Gegentakt-Endstufe benötigt, gleich in der Vorstufensektion erzeugt. SAME BUT DIFFERENT Diese Konfiguration wirbelten die Konstrukteure so gründlich durcheinander wie die Stadtbilder jener Orte, denen ein staatlich geplanter Wachstumsschub verordnet wird.

Aktiv? Passiv? stereoplay 2/2007 -  Die anderen Veränderungen sind mechanischer Natur und betreffen das 4K-Array (siehe unten). Hier sitzen die Mittelund Hochtonkalotten in einem Steg, der sich über die trichterförmige Vertiefung (Linn-Jargon: Scoop) vor demTiefmitteltöner schwingt. Der Steg und besagter Scoop bestanden früher aus resonanzanfälligem Plastik. In der Komri 2006 fühlen sie sich nur noch so an – sind aber aus robustem Alu.

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