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Adidas Terrex Soloohne Endnote – Top-Preis „Der Terrex Solo fällt durch sein geringes Gewicht und seine ebene Sohle auf. Er ist ein Kletterer unter den Zustiegsschuhen; für lange Gepäck-Touren auf Waldwegen oder im Geröll ist er weniger geeignet.“ |
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Garmont Dragontail MNTohne Endnote „Der Dragontail ist ein eher steifer, fester Schuh, der sich für das Gehen in anspruchsvollem alpinem Gelände bestens eignet. Diesen Schuh gibt es auch in der GTX-Version (Gore-Tex) und in der Lite-Version.“ |
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Haglöfs Roc Legendohne Endnote „Der Roc Legend fühlt sich auf Fels deutlich wohler als im Gatsch. In ihm rollt man sehr weich und ungewöhnlich früh ab, nämlich schon in der Fußmitte, was aber durchaus angenehm ist. Die Einlegesohle kann durch Erwärmen im Backofen individuell an die Füße angepasst werden.“ |
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Hanwag Badile Low GTXohne Endnote „Für die steife Sohle ist der Schaft recht weich ausgefallen; dadurch fehlt es etwas an Kraftübertragung, es macht den Schuh aber sehr bequem. Der Lederrand fördert sicherlich die Langlebigkeit des Schuhs. Die reibungslose Schnürung erlaubt keine Zonenschnürung, macht das Schnüren aber sehr schnell.“ |
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La Sportiva Boulder Xohne Endnote – Test-Sieger „Der Boulder X kommt einer eierlegenden Wollmilchsau schon recht nahe: Er ist äußerst bequem und trotzdem recht stabil und für Waldwege genauso geeignet wie für leichte Klettereien. Das Fersenband ermöglicht eine außergewöhnlich gute Fersenfixierung. Eine Innenmanschette sorgt für gute Passform und verhindert, dass Steine in den Schuh rutschen.“ |
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Lackner-Schuhe Scorpionohne Endnote „Der Scorpion bietet sehr guten Bodenkontakt, was ihn für leichte Klettereien prädestiniert. Aber auch für leichte Trekkingtouren dürfte er gut geeignet sein. Die Schnürung geht sehr weit nach vorne und ermöglicht eine Zonenschnürung. Das Fußbett aus Leder ist sehr angenehm, solange man nicht zu viel schwitzt.“ |
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Lowa Triolet GTXohne Endnote „Der Triolet GTX ist im Prinzip ein vollwertiger Bergschuh, zu dem die GoreTex-Membrane sehr gut passt. Er eignet sich bestens für gerölliges und schrofiges Gelände, für weiche Waldwege und für sehr leichte Klettereien. Der hohe Schaft schützt die Füße optimal. Das Schnürsystem ist perfekt. Trotz alldem ist er nur 10 Gramm schwerer als der nächstschwere Halbschuh dieser Marktübersicht.“ |
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Mammut Redburnohne Endnote „Der Redburn ist ein sehr weicher, stylischer Schuh, der eher in die Kletter-Liga unter den Zustiegsschuhen gehört. Eine tolle Idee ist die zungenlose Konstruktion, die das lästige Schnüren z.B. für kurze Geh-Strecken im Klettergarten überflüssig macht.“ |
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Meindl Yosemite Topohne Endnote „Der Yosemite Top ist ein sehr weicher, eleganter Schuh, der in der Abrollbewegung stark abknickt. Felsiger Untergrund ist seine Domäne. Trotz der sehr dünnen Schuhbänder ist er gut schnürbar. Die luftige Einlegesohle sollte man tunlichst im Schuh lassen, denn sie ist an der Ferse angeklebt und bricht, wenn man sie zum Trocknen herausnehmen will.“ |
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Millet Frictionohne Endnote „Der Friction ist recht schwer, bietet dafür aber ein sehr kompaktes Leder-Chassis, so dass er trotz relativ weicher Sohle dem Fuß optimalen Halt gibt. Die Schnürung geht sehr weit nach vorne, und der Schuh lässt eine sehr feste Schnürung zu, ohne dass sich eine Kuhle über den Zehen bildet. Er rollt sehr weit vorne ab, was ihn beim Steigen sehr angenehm macht. Die weiche Geleinlage an der Ferse ist Geschmacksache.“ |
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Salewa Fireventohne Endnote „Der Firevent ist der luftigere Bruder des Firetail, mit noch dünnerem Mesh-Material. Er hat zwei verschiedene, kombinierbare Einlegesohlen, so dass die Passform variabel ist. Der Kantenschutzgürtel besteht aus robuster Aramidfaser. Der Schuh ist relativ leicht, weich und bequem; er eignet sich v.a. zum leichten Klettern. Die Fersenbänder kann man allerdings kaum verwenden ...“ |
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Salomon XA Pro 3D Ultra 2ohne Endnote „Der XA Pro 3D ist eigentlich ein Trail Running Schuh. Er ist ein sehr luftiger, leichter und weicher Schuh, der sich für lange Forststraßen-Hatscher genauso eignet wie als Zustiegsschuh für Klettergärten. Aber auch als Hüttenschuh kann er seine Dienste tun. Interessant ist das schnelle Schnürsystem: zuziehen, Bänder in der Tasche an der Zunge verstauen und fertig.“ |
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Scarpa Zenohne Endnote „Der Zen ist unter den Schuhen dieser Marktübersicht im Mittelfeld anzusiedeln, mit einer Tendenz zur weichen Liga. Interessant ist seine Profilsohle, die aus einer Mischung aus groben und feinen Stollen besteht. Damit ist er auf jedem Terrain zu Hause. Die Sportschuh-Optik ermöglicht ein Tragen auch abseits der Berge.“ |
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