tennisMAGAZIN - Heft 7/2011

Tennisschuhe im Vergleich:

Nah am Boden

Was wurde getestet? Es wurden acht Paar Tennisschuhe getestet. Heftnachbestellung , Zum Magazin

Ergebnisse dieses Tests:

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Adidas Barricade 6.0 Murray Limited Männer

ohne Endnote

„Das Topmodell von Adidas macht schon mit seinem extrovertierten Aussehen Eindruck. Am Fuß fühlte er sich leicht an, saß sofort wie eine zweite Haut. ... Die Passform ist schmal, dies gefiel den Testern gut, könnte aber für Spieler mit breiteren Füßen ein Problem sein. ... Auf dem Court gab der Barricade guten Halt. Durch seine schnittige Form gelangen alle Bewegungen, inklusive Richtungswechsel und Sprints, problemlos und schnell.

   
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Asics Gel Resolution 3 (w)

ohne Endnote

„Das Asics-Modell erinnert auf den ersten Blick an einen Laufschuh. Die Passform ist angenehm und eher schmal. Im Zehenbereich bietet der Schuh viel Platz, so dass nichts einengt. ... Die Füße fühlten sich gut unterstützt an, ohne dass das Material zu steif wirkte. Toll ist auch die dick gepolsterte Lasche, die weich wie ein Puffer zwischen Spann und Schnürung liegt.“

   
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Babolat Propulse 3 (m)

ohne Endnote

„Von dem feuerroten Babolat-Modell waren die Tester sofort begeistert. Durch die Klettverschlüsse an der Ferse und auf dem Spann kann der Schuh individuell angepasst werden, dadurch saß er perfekt. Auf dem Court wurde der Fuß sehr gut gestützt. Der Schnitt ist eher schmal, engt aber nicht ein. Der imposante Look täuscht. Der Schuh ist nicht klobig, sondern durch das geringe Gewicht angenehm zu tragen.“

   
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Head Insane Pro Men

ohne Endnote

„Der Panzer unter den Tennisschuhen. Der Insane Pro von Head ist recht schwer und ein wenig steif, dafür aber auch extrem stabil. ... Bei den Testern waren die Meinungen geteilt. Das Material ist robust und zeigte auch nach zahlreichen Tenniseinheiten keine Abnutzungserscheinungen. Erstaunlich: Trotz des massiven ‚Gehäuses‘ war Schweißgeruch kaum ein Problem.“

   
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K-Swiss Big Shot (m)

ohne Endnote

„Den Schuh wollten die Tester am liebsten gar nicht wieder ausziehen. Die Innensohle war sehr weich und bequem, zudem schmiegte sich das gummiartige Außenmaterial gut an den Fuß an. Druckstellen: Fehlanzeige. Der Big Shot ist seinem Namen entsprechend tatsächlich ziemlich groß - vor allem in der Breite. ... Schnittig und leicht machte er alle Bewegungen mit. Gutes Rutschverhalten.“

   
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Nike Lunar Speed 3 (w)

ohne Endnote

„Von seiner schmalen, grazilen Form sollte man sich nicht täuschen lassen. Denn der Lunar Speed 3 bewies beim Test auf dem Court echte Stärke. Trotz des dünnen Materials und seines geringen Gewichts ist er sehr stabil und gab dem Fuß guten Halt. ... Durch die flache Sohle hat man einen direkten Kontakt zum Boden, so dass die Füße schnell und geschmeidig über den Court flitzen können. ...“

   
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Wilson Tour Vision (w)

ohne Endnote

„... Die Passform ist eher breit, dadurch wirkt er nicht sonderlich feminin, bietet aber viel Platz. Beim Tragen wirkte er nicht so klobig, wie zuerst befürchtet. Auf die Polsterung im Innenbereich wurde offenbar viel Wert gelegt, denn das Gefühl ist sehr ‚kuschelig‘. Die Sohle greift gut in den Boden. Nur beim Rutschen war dies ein wenig hinderlich. Durch die dicke Polsterung ist der Kontakt zum Boden nicht so direkt.“

   
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Yonex SHT-304

ohne Endnote

„Beim Hineinschlüpfen merkt man sofort: In dem Yonex SHT-304 hat der Fuß angenehm viel Platz. Er ist eher breit geschnitten und hat eine flache Sohle. Beim Auftreten ‚platschte‘ es ein wenig. Auf dem Court gab es keine Beanstandungen. Der Schuh wirkte gut gedämpft, ohne dass es irgendwo zwickte. Auch der Halt war gut. Die Optik hätte etwas mehr Kreativität verdient.“