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Tennisschläger im Vergleich:

Starke Stücke

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Was wurde getestet? Im Test waren 16 Tennisschläger, die keine Endnoten erhielten. Als Testkriterien dienten Kontrolle und Power sowie Touch und Komfort.

Ergebnisse dieses Tests:

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Babolat Aero Pro Drive GT

ohne Endnote

„Im letzten Jahr Testsieger, diesmal hat es nicht ganz gereicht. Der Schläger eignet sich vor allem für Spieler, die mit viel Spin agieren. Im Vergleich zu den anderen Rackets ist der Aero Pro Drive ein Leichtgewicht. Dadurch lässt sich der Schlägerkopf gut beschleunigen und eine Menge Power erzeugen. Besonders Jugendliche mit aggressiver Spielweise werden begeistert sein. Manko: Bei hohem Tempo fehlt manchmal die Kontrolle ...“

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Babolat Pure Storm (Modell 2011)

ohne Endnote

„Ein grundsolider Schläger. Wer über eine saubere Technik verfügt und gern mit langen, sicheren Topspinschlägern agiert, wird dieses Racket mögen. Powerspieler haben hier weniger Freude. Man muss die Bälle sehr genau treffen, um Druck erzeugen zu können. Der Sweetspot ist etwas kleiner als beim Aero Pro Drive von Babolat, dadurch verzeiht der Schläger weniger. ...“

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Dunlop Sport Biomimetic 300 Tour

ohne Endnote

„Das aktuelle Racket von Jürgen Melzer ist für technisch versierte Spieler mit klassischer Spielweise geeignet. Bei langen Treibschlägen von der Grundlinie ist der Schläger ideal, ebenso bei Volleys. Wer die Bälle nicht immer ganz präzise trifft, dem wird das Racket etwas ‚brettig‘ vorkommen, da der Rahmen recht hart und steif ist. Durch das engere Saitenbild ist der Sweetspot nicht besonders groß. ...“

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Dunlop Sport Biomimetic 400 Tour

ohne Endnote – Testsieger

„Einer von drei Testsiegern. Der Biomimetic 400 Tour ist ein hervorragender Allroundschläger, der ein angenehmes Spielgefühl und viel Kontrolle bietet - bei jedem Tempo. Durch die große Schlagfläche und das breitere Saitenbild, lässt sich jede Menge Spin erzeugen. Besonders für Spieler, die auf dem Platz dynamisch und mit viel Power zu Werke gehen, ist dieses Modell eine echte Waffe. ...“

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Head IG Prestige MP

ohne Endnote

„Der neue Prestige von Head ist ein Racket für Könner. Spieler, die gut zum Ball stehen, technisch stark sind und hauptsächlich die klassische Spielweise mit geraden Schlägen bevorzugen, werden sich über eine fantastische Kontrolle freuen. Trifft man nicht präzise, flattert der Rahmen und die Längenkontrolle geht verloren. Auffällig: Der Saitenschutz am Rahmen, der von Sand schützt. ...“

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Head IG Radical Pro

ohne Endnote

„Ein Schläger, der polarisierte. Einige Tester waren begeistert von der Stabilität und einer guten Manövrierbarkeit des Rackets. Wenn man die Bälle genau trifft, lässt sich mit dem Radical Pro eine Menge Power erzeugen. Manchen Spielern fehlte es bei hohem Tempo allerdings an Kontrolle. Auch beim Touch gibt es leichte Abzüge. Auffällig ist die knallige Optik des Schlägers. ...“

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Pacific X-Feel Pro.95

ohne Endnote

„Das Modell von Pacific verzeiht fast keinen Fehler. Der Schlägerkopf ist mit 613 qcm einer der kleinsten im Test. Man muss sehr genau treffen, um Länge und Druck erzeugen zu können. Wer mit Power spielt, dem wird es möglicherweise etwas an Kontrolle fehlen. Auch beim Touch ist der XFeel Pro nicht top. Positiv: Beim Aufschlag lässt sich der Schlägerkopf gut beschleunigen, beim Volley ist das Racket sehr stabil. ...“

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Pro Kennex Black Ace 98 Yellow 325

ohne Endnote

„Ein Schläger ohne echte Schwächen. Vor allem Allrounder werden mit diesem Modell zurechtkommen. Topspin und Slice lassen sich ebenso gut spielen wie gerade Schläge. Problematisch wird es, wenn der Gegner mit viel Tempo agiert. Sobald man den Ball ungenau trifft, flattert das Racket aufgrund des flexiblen Rahmens - kein anderes Modell im Test hatte eine geringere Rahmenhärte. ...“

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Tecnifibre T-Fight 320 (Modell 2011)

ohne Endnote

„Ein Schläger, der im Test in der oberen Mittelklasse abschneidet. Geeignet für gute Turnierspieler, die gerne lange Bälle mit Topspin spielen. Auch Power lässt sich mit diesem Modell gut erzeugen - vorausgesetzt, dass man die Bälle präzise trifft, da der Schlägerkopf recht klein ist. Der Rahmen ist sehr stabil. Darüber werden sich Volleyspieler besonders dann freuen, wenn der Gegner schnelle Bälle spielt. ...“

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Tecnifibre T-Flash 315 Speedflex

ohne Endnote

„‚Black makes you stronger‘ steht auf der Innenseite des Rahmens. Die poppige Optik verspricht eine Menge Power - und die bietet der Schläger auch. Der T.Flash 315 hat den steifesten Rahmen im Test. Geeignet ist das Modell für Allroundspieler, die einen Mix aus Power und Komfort suchen. Der Sweetspot ist recht groß. Dadurch lässt sich viel Topspin erzeugen. Allerdings: Bei hohem Tempo lässt die Kontrolle nach. ...“

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Topspin X-101

ohne Endnote

„Ein Schläger für Spieler, die gern Druck machen. Das Modell ist einen halben Zentimeter länger als normal. Das bringt bei Grund- und Aufschlägen richtig viel Zug. Der Schlägerkopf ist der größte im Test. Dadurch ist auch der Sweetspot größer als gewöhnlich - ideal für lange Topspinschläge. Abzüge gibt's beim Touch und der Rahmenhärte. Durch den flexiblen Rahmen ist die Kontrolle nicht immer perfekt. ...“

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Topspin X-95

ohne Endnote

„Der Porsche unter den Schlägern - nicht beim Preis, sondern beim Design und der Power. Das glänzende, schwarz-silberfarbene Racket ist einen halben Zentimeter länger, der Schlägerkopf ist deutlich kleiner als beim X 101, der Rahmen dafür etwas steifer. Wenn man den Ball sauber trifft, entwickelt das Racket bei Grund- und Aufschlägen ein unglaubliches Tempo. ...“

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Wilson Pro Juice BLX

ohne Endnote – Testsieger

„Das neue Modell von Julia Görges. Optisch eher ein Damenschläger - durch die Spieleigenschaften aber auch für Männer ein Highlight. Das Racket bringt alles mit, was ein guter Turnierschläger benötigt. Die Kontrolle ist bei jedem Tempo spitze, Feedback und Stabilität sind hervorragend. Auffällig: Das Modell ist einen halben Zentimeter länger als normal. Trotzdem lässt sich das Racket in jeder Situation perfekt manövrieren. ...“

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Wilson Pro Staff Six.One 90 BLX

ohne Endnote

„Teuerstes Modell im Test - wohl wegen des Autogramms von Roger Federer. Wer diesen Schläger manövrieren möchte, braucht ähnliche Qualitäten wie der Schweizer. Der Sweetspot ist so klein, dass es schwer ist, die Bälle sauber zu treffen. Wenn das jedoch gelingt, wird man mit idealer Kontrolle belohnt. Geeignet für Spieler, die gern den Druck des Gegners mitnehmen und gerade Schläge bevorzugen. ...“

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Yonex Ezone Xi 98

ohne Endnote

„Vor allem die sehr breite und fast quadratische Kopfform fällt bei diesem Modell sofort auf. Der Schläger gehört zu den leichteren Rackets im Test, bietet viel Komfort und gibt ein gutes Feedback. Wenn der Gegner extrem schnell spielt, fehlt es bei den Grundschlägen manchmal an Kontrolle. Auch beim Touch gibt es leichte Abzüge. Allerdings: Wer mit viel Topspin spielt und solide, lange Grundschläge einsetzt, wird mit diesem Racket zufrieden sein.“

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Yonex Vcore 95D

ohne Endnote – Testsieger

„Ein Racket mit sensationellem Feedback. Man spürt schon im Treffpunkt, wo der Ball landen wird. Egal, ob man mit viel Power spielt oder lieber den Druck des Gegners mitnimmt, ob man Spin oder gerade Bälle bevorzugt, Grundschläge oder Volleys - der Schläger bietet allen Spielertypen exzellente Kontrolle und extrem viel Touch. Genauso wie der BLX Juice Pro von Wilson ist auch dieser Testsieger einen halben Zentimeter länger als normal.“

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