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Staubsauger im Vergleich:

Ziemlich emsige Freunde
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Ergebnisse dieses Tests:
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Kobold VR 200
1

„gut“ (2,2) – Testsieger

„Der Testsieger. Der Kobold reinigt am besten, navigiert systematisch, säubert besonders dicht an Kanten und in Ecken. Am recht kleinen Display lassen sich Startzeiten für jeden Tag programmieren. Er kehrt zum Laden an die Basis zurück, wenn der Raum gereinigt ist und bevor dem Akku nach etwa 50 Minuten der Saft ausgeht. Er wird mit einem Magnetband verkauft, mit dem Nutzer den Aktionsradius begrenzen können. Das Staubrückhaltevermögen ist mittelmäßig. Fazit: Ein auf allen Böden rundum zuverlässiges Arbeitstier für 725 Euro.“

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Roomba 980 Staubsaugerroboter
2

„befriedigend“ (2,8)

„Der Fasernvertilger. Teppich reinigt er gut und entfernt Fasern besser als alle anderen. Er reinigt Hartboden mittelmäßig und säubert Ecken nur schlecht. Per App sind tägliche Startzeiten programmierbar, Reinigungseinstellungen zu variieren. Bevor der Akku leer ist, fährt er zurück zur Ladestation. Das Gerät wird mit zwei Türmchen verkauft, die per Infrarotlicht Überfahrt-Barrieren aufbauen. Es zeigt an, wenn die Staubbox voll ist. Hält Staub mittelmäßig zurück. Fazit: Mit sehr guter Faseraufnahme interessant für Haustierbesitzer. Für 980 Euro im Vergleich zum Testsieger aber zu unausgewogen.“

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Botvac D 85 (945-0174)
3

„befriedigend“ (3,1)

„Der Ähnliche. Sieht dem Vorwerk ähnlich und navigiert wie er systematisch, saugt aber vor allem auf Teppich deutlich weniger effektiv. Ecken reinigt er nur mittelmäßig: Seine Seitenbürste liegt hinter dem Saugschlitz und nicht, wie beim Testsieger, davor. Startzeiten sind übers Display programmierbar. Er wird samt Magnetband verkauft, mit dem Nutzer den Aktionsradius begrenzen können. Mittelmäßiges Staubrückhaltevermögen. Fazit: Auslaufmodell, von dem Restbestände im Handel sind. Für Haushalte ohne Teppich eine günstigere Alternative zum Vorwerk.“

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VR20J9020UR/EG
4

„befriedigend“ (3,5)

„Der Individuelle. Der mit rund 14 Zentimetern höchste Sauger im Test befördert den Schmutz per Rundbürste in den breiten Saugschlitz. Eine Seitenbürste fehlt. Er reinigt insgesamt nur mäßig, entfernt Fasern aber gut. Er navigiert strukturiert, bei schwachem Licht etwas löchrig. Fährt zur Ladestation zurück, bevor der Akku leer ist. Er lässt sich nicht für spätere Startzeiten programmieren. Er hält Staub eher schlecht zurück. Er liefert kein Zubehör mit, das den Aktionsradius begrenzen könnte. Fazit: Optisch interessant, aber teurer und schwächer als der Neato Botvac.“

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iRobot Roomba 616
5

„ausreichend“ (3,8)

„Der Bemühte. Er überquert die zu reinigende Fläche häufig, sodass er eine gute Flächenabdeckung erreicht. Fasern entfernt er zumindest von Hartboden gut. Feinen Mineralstaub beseitigt er nur schlecht, einiges lässt er in den Ecken liegen. Für eine spätere Startzeit programmierbar ist er nicht, sodass ihn der Nutzer immer losschicken muss. Staub hält er eher schlecht zurück. Zubehör, das den Aktionsradius begrenzen könnte, kostet extra. Fazit: Einfacher, mit rund 360 Euro günstigster Sauger im Test, der beim Hausputz bestenfalls Basisarbeit verrichten kann.“

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Scout RX 1
5

„ausreichend“ (3,8)

„Der Leise. Auf Teppich saugt der leiseste Roboter im Test mangelhaft. Hartboden reinigt er ordentlich, lässt hier aber Ecken schlecht gesäubert zurück. Er navigiert strukturiert. Per Fernbedienung lässt sich nur eine immer gleiche Startzeit programmieren, zu der er täglich losfährt − auch am Wochenende. Er wird mit einem kurzen Magnetband verkauft, mit dem Nutzer Zonen absperren können. Wir konnten nicht ermitteln, wie viel Staub er zurückhält, da er sich in dieser Prüfung zu früh abschaltete. Fazit: Eine gute Navigation allein reicht nicht. Für 525 Euro keine Empfehlung.“

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