CHIP Online

Staubsauger im Vergleich:

Putzen wie von Geisterhand

Was wurde getestet? Im Test waren sechs Staubsauger. Zum Test bei chip.de

Ergebnisse dieses Tests:

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iRobot Roomba 581

ohne Endnote – Testsieger

„Neben der Ausstattung hat uns beim Roomba insbesondere die hervorragende Kombination aus Wegfindung und Reinigungsleistung beeindruckt. Auf den ersten Blick wirkt es, als irre der kleine schwarze Roboter planlos im Zimmer herum. Doch in Wirklichkeit steckt dahinter ein Algorithmus, der laut Hersteller 67 Mal pro Sekunde den Weg neu berechnet und sicherstellt, dass am Ende jeder Punkt des Raumes durchschnittlich vier Mal abgefahren wurde. Trifft der Roomba dabei auf ein kleineres Hindernis wie beispielsweise ein Tischbein, so umfährt er es mehrmals kreisförmig. ...“

   
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iRobot Scooba 385

ohne Endnote

„... So ersetzt der Scooba 385 ... leider noch nicht die händische Reinigung mittels Wischmopp und Putzeimer. Allerdings hat iRobot auf der CES 2011 bereits die nächste Generation des Scooba vorgestellt, das Modell 230, das Ende des Jahres auf den Markt kommen soll. Dieses wurde nicht nur deutlich verkleinert, sondern komplett überarbeitet. Wenn iRobot den Scooba dabei mit derselben Konsequenz weiterentwickelt hat, wie einst den Roomba, gehen wir davon aus, dass ein zuverlässiger Wischroboter schon sehr bald keine Utopie mehr ist.“

   
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Kärcher Robocleaner RC 3000

ohne Endnote

„... Der Roboter ist deutlich kleiner als die Mitbewerber, auf Grund der gelben Firmenfarbe aber auch viel auffälliger. Während eine Docking-Station heutzutage bei Saugrobotern zum Ausrüstungs-Standard gehört, versorgt diese normalerweise lediglich den Akku des Roboters mit neuem Strom. Die Docking Station des RC 3000 hingegen saugt zugleich sämtlichen Schmutz ab, den der Roboter auf seiner Reise eingesammelt hat. So entfällt das sonst übliche händische Leeren des Staub-Auffangbehälters. Stattdessen muss man lediglich noch einen Müllbeutel austauschen, der sich im Inneren der Docking-Station verbirgt. ...“

   
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Samsung Navibot SR8855

ohne Endnote

„Insgesamt steht der Samsung Navibot dem Roomba 581 damit in kaum etwas nach. Einzig bei der Anzahl der Leuchttürme (zwei Stück) und der Reinigungsleistung rund um Tischbeine und ähnliche schmale Hindernisse muss er sich dem Platzhirsch geschlagen geben. Ursprünglich wollte Samsung für seinen Roboter rund 500 Euro haben, aktuell hat sich der Preis jedoch bei knapp 400 Euro eingependelt, womit der Navibot eine etwas günstigere Alternative zum Roomba ist.“

   
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Sichler PCR-2350 LX

ohne Endnote

„... Im Test konnte der PCR-2350 LX mit den mindestens doppelt so teuren Modellen nicht mithalten, war aber auch keineswegs hoffnungslos abgeschlagen. Wer ein bisschen Geduld mitbringt und damit leben kann, dass der Roboter ein oder zweimal mehr als beispielsweise der Mio oder der Roomba 581 durch den Raum muss, bis alles sauber ist, der bekommt beim Pearl-Gerät eine durchaus akzeptable Leistung.“

   
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Veluce Mio

ohne Endnote

„Insbesondere bei der von uns so gelobten Wegfindung orientiert sich der Mio stark am amerikanischen Vorbild. Das führt dazu, dass auch bei der Schweizer Putze am Ende selbst die Ecken und Kanten des Zimmers schön sauber sind. Leider ist der Mio dabei etwas lauter als sein amerikanisches Vorbild und sollte daher nicht unbedingt beim Fernsehen nebenher eingesetzt werden. Ein weiteres kleines Minus ist die Anzahl der Leuchttürme: Veluce spendiert dem Roboter nur eine der äußerst praktischen virtuellen Wände. ...“