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Stativköpfe im Vergleich:

Reine Kopfsache

Was wurde getestet? Im Test befanden sich vier Stativköpfe. Es wurden keine Endnoten vergeben.

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Ergebnisse dieses Tests:

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Cullmann CW30

ohne Endnote

„Gefertigt aus Aluminium und ausgestattet mit einer kleinen, rutschfesten Schnellwechselplatte bietet der Cullmann-Neiger für leichte Kameras bis sechs Kilogramm Gesamtgewicht einen stabilen Platz. Vier integrierte Wasserwaagen helfen bei der exakten Ausrichtung. Über die zwei recht griffigen Handgriffe lässt sich der Kopf drehen und neigen. Hohe, steile Winkel verhindert jedoch der untere Griff. Er wird vom Stativ blockiert.“

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Dörr Foto 3D Fluid Style

ohne Endnote

„Mit dem Dörr Fluid Style Stativkopf lässt sich die Kamera um 360 Grad drehen sowie um jeweils 90 Grad nach vorne, hinten und zur linken Seite (Hochformat) neigen. Letzteres erfolgt über ein einfaches Schraubgewinde. Die DSLR (bis 6 kg) sitzt dabei auf der mäßig rutschfesten Schnellwechselplatte. Beim Kamerasetup dürften die Bewegungen flüssiger ausfallen. Die Dämpfung fällt zu hart aus. Im Hinblick auf den Preis geht der Kopf aber für Einsteiger in Ordnung.“

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Manfrotto 804RC2

ohne Endnote

„Der Manfrotto-Kopf präsentiert sich im schicken Gewand. Der 360-Grad-Neiger ist hübsch und wertig gestaltet. Als clever erweist sich der Plattenwechsel. Über den markanten Hebel ist die Platte fix gelöst bzw. fixiert. Eine spezielle Ausgleichsfeder erleichtert darüber hinaus die Neigung. Ein pfiffiges und nützliches Detail. Kurzum: Für knapp 53 Euro Straßenpreis ist der Neiger eine absolut lohnende Investition ...“

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Vanguard PH-55

ohne Endnote

„Der PH-55 Neiger lässt sich mit Video- oder Fotokameras bis 10 kg einsetzen. Eingebaute Wasserwaagen sorgen für Präzision und einfache 360-Grad-Panoramabewegungen. Die Schnellwechselplatte präsentiert sich stabil, lässt sich aber nicht so schnell wechseln. Grund ist ein etwas kniffeliger Mechanismus. Dafür erweist sich dieser als sattelfest. Ebenfalls überzeugen können die griffigen Hebel sowie die weichen Bewegungsabläufe.“

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