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8 Skitourenhelme:

Harte Schale, weicher Kern
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Was wurde getestet? Im Vergleichstest prüfte die Zeitschrift „Land der Berge“ acht Skihelme. Eines der Modelle war nur für den Bergsport zertifiziert. Es sind keine Noten vergeben worden. Zusätzlich wurde darüber informiert, auf welche Eigenschaften bei einem Skihelm geachtet werden sollte.

Ergebnisse dieses Tests:
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Alpina Snow Mythos

ohne Endnote

„Der Snow Mythos gehört durch seinen Mützeneinsatz zu den eher warmen Helmen. Gerade dieser Einsatz sorgt aber auch für hohen Tragekomfort. Die Lüftungen lassen sich wunderbar durch Schieber regulieren. Sein einziges Manko ist die fehlende Stirnlampenhalterung.“

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Dynafit Radical Helmet

ohne Endnote

„Der Radical Race ist ein Außenseiter in dieser Übersicht: Sehr leicht, sehr luftig, aber streng genommen kein Skihelm (fehlende Zertifizierung). Der relativ dünne Mützeneinsatz kann gegen eine noch weniger wärmende Polsterung ausgetauscht werden. Ein Helm für Puristen.“

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K2 Route

ohne Endnote

„Der Route ist der leichteste und subjektiv auch der luftigste unter den ‚echten‘ Skitourenhelmen dieser Übersicht. Seine Innenausstattung ist recht spartanisch, was ihn etwas hart zu tragen macht. Die Befestigungsklipps für die Brille bzw. die Stirnlampe sind abnehmbar.“

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Kong Italy Kosmos

ohne Endnote

„Der Kosmos trägt sich sehr bequem und der Rastenverschluss am Kinnriemen lässt sich sehr gut handhaben. Ein Teil der Lüftungen ist elegant abgedeckt. Leider müssen der Mützeneinsatz und die Ohrenpolster extra erworben werden.“

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Mammut Alpine Rider

ohne Endnote – Top, Preistipp

„Der Alpine Rider ermöglicht die Wahl zwischen wärmerem Mützeneinsatz und kühleren kleinen Polsterungen. Er gehört zu den sehr leichten Helmen mit Ski-Zertifizierung und ist ebenso als Bergsport-Helm zugelassen. Der Verstellriemen am Hinterkopf ist vollständig in der Schale verstaubar.“

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Marker Clark

ohne Endnote

„Der Clark ist sehr angenehm abgepolstert. Zur Regulierung der Lüftung klappt man einfach einen Teil der Polsterung um. Der magnetische Kinnriemen-Verschluss funktioniert sehr gut. Leider fehlt dem Helm eine Stirnlampen-Halterung und die geklebte Innenschicht löst sich beim Entfernen der Polsterung leicht mit ab.“

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Fornix Backcountry Multi-directional Impact Protection System

ohne Endnote – Empfehlung Sicherheit

„Der Fornix Backcountry MIPS zeichnet sich durch sein innovatives System zum zusätzlichen Abbau von Rotationsenergie aus. Er trägt sich angenehm und ist mit einem tollen Lüftungssystem ausgestattet. Leider fehlt ihm zu einem perfekten Skitourenhelm die Halterung für eine Stirnlampe.“

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Scott Couloir Helm

ohne Endnote

„Der Couloir trägt sich angenehm und ist mit einer eleganten Lüftung ausgestattet, die die Luft nicht direkt auf den Kopf treffen lässt. Er ist der schwerste Helm dieser Übersicht, was an der besonders robusten Schale liegt. Die Klettstreifen, mit deren die Polsterung befestigt ist, können sich lösen.“

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