LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur: Das Ding aus einer anderen Welt (Ausgabe: 5) zurück Seite 1 /von 6 weiter

Inhalt

Er geistert seit Jahren durch die Plattenspielerlandschaft, so richtig seiner habhaft ist aber kaum einer geworden: Der Plattenspieler des japanischen Herstellers 47 Lab. Wir freuen uns deshalb sehr, Ihnen das exotische Stück hier präsentieren zu können.

Was wurde getestet?

Im Test befand sich ein Plattenspieler mit dazugehörigem Tonarm und Abtaster.

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  • Koma

    47 Lab Koma

    • Typ: High-​End-​Plat­ten­spie­ler

    ohne Endnote

    „... Das auffälligste Merkmal des Koma ist zweifellos der Umstand, dass er über zwei Teller verfügt. Auf den zweiten Blick erkennt man eine simple, aber trickreiche Führung des Antriebsriemens über zwei Umlenkrollen. ... Der Koma klingt extrem leicht und locker, verarbeitet auch gemeine Bassimpulse mit spielerischer Raffinesse, differenziert auch in tiefen Lagen ungemein überzeugend. ...“

  • MC Bee

    47 Lab MC Bee

    • Typ: MC-​Sys­tem

    ohne Endnote

    „... Beim Abtaster ‚MC Bee‘ handelt es sich um ein klassisches MC-System mit einem dicken Neodymklotz als Magnet, Aluminium-Nadelträger und einer Nadel mit elliptischem Schliff. Mit sechs Ohm ist der Generator recht niederohmig, 0,3 Millivolt Ausgangsspannung stellt kaum eine Vorstufe vor Probleme. ...“

  • Tsurube

    47 Lab Tsurube

    ohne Endnote

    „... Das Ding ... ist eine komplett durchgeknallte Konstruktion. Es mag zwar ein wenig wie das Resultat jahrelangen Basteltriebs aussehen, ist es aber nicht: Der Tsurube ist mit einer Vielzahl höchst innovativer Ideen gespickt. Keinesfalls sollte man das filigrane Stück jedoch in die Hände von Unkundigen geben; hier zu guten Ergebnissen zu kommen, erfordert Engelsgeduld und zwei sehr ruhige Hände. ...“

  • Tests

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