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Navigationssysteme im Vergleich:

Billig ans Ziel

Was wurde getestet? Im Test befanden sich sieben Navigationsgeräte. Die Bewertungskriterien waren unter anderem Routenberechnung, Lautstärke und Bedienung. Es wurden keine Endnoten vergeben.

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Ergebnisse dieses Tests:

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Falk E30

ohne Endnote

„... Die Navi-Stimme hält zu jeder Zeit präzise Anweisungen parat, sodass ein Blick auf die unübersichtliche Kartendarstellung nicht nötig ist. ...“

   
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Falk E60 Europe

ohne Endnote

„... Die berechneten Strecken erweisen sich als sinnvoll, das Kartenmaterial ist auf dem aktuellen Stand und die Bedienung begreift man schnell.“

   
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Garmin Nüvi 200

ohne Endnote

„Der Garmin nüvi 200 DACH kostet wenig und lässt sich leicht bedienen.“

   
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Magellan RoadMate 1200 (DACH)

ohne Endnote

„Der Magellan Roadmate 1200 sagt ausgewählte Menüpunkte und Buchstaben an.“

mehr ... (2 Tests & 9 Meinungen)

   
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Medion GoPal E3215

ohne Endnote

„Das Display des Medion GoPal E3215 lässt sich bei Tageslicht schlecht ablesen, weil es trotz matter Oberfläche spiegelt und vergleichsweise dunkel ist.“

   
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Mustek GP-135

ohne Endnote

„Nur 100 Euro kostet das Mustek GP-135, bringt aber veraltetes Kartenmaterial mit und verlangt volle Konzentration des Fahrers.“

   
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Navigon 2100

ohne Endnote

„Das Navigon 1200 berechnet neben schnellen, kurzen und optimalen auch schöne Routen, die möglichst viele Sehenswürdigkeiten streifen.“

   
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TomTom One T Regional

ohne Endnote

„Beim TomTom One T Regional (3rd Edition) korrigiert man die Karten selbst und kann diese Korrekturen auch anderen Nutzern zur Verfügung stellen.“

mehr ... (3 Tests)