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D.P.I. Safety Motoairbag„guter Nutzwerk“ „.. Das beste Schutzpotenzial der Testkandidaten bietet die Airbagweste Motoairbag von D.P.I. Safety. Sie kann nur als Zusatz über der Motorradjacke angelegt werden und schützt durch einen integrierten Rückenprotektor, der beim Sturz von einer Reißleine am Motorrad ausgelöst wird. ...“ |
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APC Systems Airbaghelm„eingeschränkter Nutzwert“ „... Nur teilweise überzeugen kann der APC-Airbaghelm, obwohl er bei Frontalkollisionen zuverlässig auslöst, sehr schnell aufbläst und den Nacken gut schützt. Sein Manko: Die elektronische Unfallerkennung funktioniert bei Alleinunfällen (z.B. Stürzen) nur beschränkt, außerdem erschweren hohes Gewicht und ungünstiger Schwerpunkt die Handhabung. Auch der Tragekomfort leidet erheblich. ...“ |
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Hit Air Protection Cruiser„eingeschränkter Nutzwert“ „... Die Luftschläuche sind in die Textiljacke integriert und dämpfen den Aufprall auf den Rücken sowie auf die Brust. Damit der Rücken selbst vor harten punktuellen Belastungen bewahrt wird, muss unbedingt ein zertifizierter Protektor nachgerüstet werden. Denn der vom Hersteller angebotene Einsatz im Rückenteil ist mangelhaft. Außerdem sind die Schläuche nicht stabil genug, und das System bläst sich nicht schnell genug auf. ...“ |
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Leatt Brace GPX Club brace„eingeschränkter Nutzwert“ „... Der passive Nackenschutz von Leatt ist nur im Offroad- und Motocrossbetrieb zu empfehlen. Für den häufig notwendigen Schulterblick wird die Bewegungsfreiheit des Kopfes zu stark eingeschränkt. Auch Handhabung, Tragekomfort und Kombinationsmöglichkeiten mit der übrigen Schutzbekleidung sind nicht ausgereift bzw. eingeschränkt. ...“ |
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IXS Stunt„geringer Nutzwert“ „... Sie ist zwar mit der von Hit Air fast baugleich, braucht aber etwa die doppelte Zeit, um sich aufzublasen. Das ist nicht empfehlenswert. ...“ |
