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Monitore im Vergleich:

Die Filmkritiker

Was wurde getestet? Im Test befanden sich vier Monitore, von denen drei mit „sehr gut“ und einer mit „gut“ bewertet wurden.

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Ergebnisse dieses Tests:

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Eizo Foris FX2431

„gut“

Preis/Leistung: „gut“

„Für den Semiprofi und Amateur ist der Eizo ein gutes Kombigerät. Er leistet sowohl als HD-Schnitt- als auch als HD-Vorschaumonitor exzellente Dienste. Sein SD-Scaler und SD-De-Interlacer könnten feiner abgestimmt sein. Profis werden den SDI-Eingang und Features wie Sicherheitsrahmen oder eine Waveform-Funktion vermissen.“

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JVC DT-V24L3D

„sehr gut“ – Kauftipp

Preis/Leistung: „sehr gut“

„Dank integrierter Drehregler ist der JVC-Profi schnell und sehr komfortabel justiert. Funktionen wie Waveform erleichtern die Filmerarbeit. Videos reproduzierte er in sämtlichen Test-Formaten sehr genau. Sein glänzendes Display kann bei mobilen Einsätzen stören.“

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Panasonic BT-LH2550

„sehr gut“

Preis/Leistung: „gut“

„Ein sehr solides Gehäuse und Funktionen wie Waveform sind die Vorzüge des Panasonic BT-LH 2550 E. Drehregler zur schnellen Bildjustage hat er nicht eingebaut. SD- und HD Videos zeigt der Monitor originalgetreu und erlaubt damit eine sehr gute Bildüberwachung.“

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Sony PVM-L2300

„sehr gut“ – Testsieger

Preis/Leistung: „gut“

„Der wuchtige Sony bietet zusammen mit dem Steuergerät BKM-16 R dem Profi alle wichtigen Funktionen für die Videobeurteilung. Über Erweiterungsschächte für verschiedene Eingänge lässt er sich auf die individuellen Bedürfnisse des Cutters abstimmen. Seine Videoausgabe war sehr exakt.“

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