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Lawinen-Ausrüstungen im Vergleich:

Der lebensrettende Paranusseffekt
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Was wurde getestet? Im Vergleichstest mussten sich acht Lawinenrucksäcke unter Beweis stellen. Endnoten wurden nicht vergeben.

Ergebnisse dieses Tests:
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ABS Vario 24

ohne Endnote – Top

„Wer sein Airbagsystem mit unterschiedlichen Packvolumina (8 bis 50 l) benötigt, fährt am besten mit dem ABS-System, weil ein Wechsel erfolgen kann, ohne systemrelevante Teile umbauen zu müssen. Im Gegensatz zu anderen Modellen hat man hier das angegebene Volumen für das Gepäck zur Verfügung, ohne es sich mit systemrelevanten Teilen teilen zu müssen. ...“

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BCA Float 22

ohne Endnote

„BCA liefert einen sehr hochwertigen Rucksack zu einem recht günstigen Preis. Allerdings kommt noch die Flasche mit € 145,– dazu. Sehr gut ausgefallen ist die Rückenkonstruktion, die das Gewicht gut auf den Hüftgurt überträgt. Das Sicherheitsfach ist ausreichend dimensioniert und sauber unterteilt. Fahrer, die auch extremere Unternehmungen nicht scheuen, werden Halterungen für Pickel und Steigeisen vermissen. ..“

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Black Diamond Halo 28

ohne Endnote

„... Durch den niedrigen Schwerpunkt trägt sich der Rucksack recht angenehm, solange er leer ist. Die große Tiefe des Systems und fehlende Kompressionsriemen lassen einen Skitransport zu einer eher unangenehmen Sache werden. Bei der Flappe für den Airbag-Ausgang muss darauf geachtet werden, dass sie nicht zum Regensammler wird, sonst heißt es Airbag trocknen nach einem Regeneinsatz. ...“

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On Top ABS 30

ohne Endnote

„... Sicherheitsfach verstärkt, und an den Materialgurten für die Snowboardbefestigung ist ein Kantenschutz angebracht. Viele kleinräumige Netztaschen und ein separates Deckelfach für Skibrille oder Handschuhe erleichtern die Organisation. Eine äußerst informative Anleitung im Hauptfachdeckel erinnert an die sicherheitsrelevanten Anwendungsroutinen. Das Gewicht lässt sich sehr gut am Hüftgurt abfangen. ...“

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Mammut Ride Removable Airbag

ohne Endnote

„... Vor allem dann, wenn wenig Gepäck dabei ist, macht sich ... der hohe Schwerpunkt etwas negativ bemerkbar. Ansonsten ist der Ride ein Tourenrucksack erster Güte mit allen Gimmicks, die man sich nur wünschen kann. Herausragend: das weich ausstaffierte Brillenfach, der Kantenschutz an der Snowboard- und Skihalterung. Diesen Rucksack gibt es auch in der 22-Liter-Variante bzw. mit dem Protection Airbag (P.A.S).“

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Ortovox Base 20 ABS

ohne Endnote

„Der Base 20 sitzt wie angegossen. Da lässt es sich leicht damit leben, dass nicht der gesamte Hausrat mit auf Tour kann. Dass er für die wilde Truppe unter den Powder-Junkies gedacht ist, zeigt auch die Tatsache, dass er sich mit einem Rückenprotektor ausstatten lässt. Aber auch der Tagestourengeher ist der tollen Passform sicher nicht abgeneigt. ... Summa summarum ein sehr empfehlenswertes Produkt.“

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Pieps Jetforce Tour Rider 24

ohne Endnote

„... Die Airbageinheit ist sauber gegen Wassereintritt geschützt und der Packsack lässt sich mit der Snowboardhalterung vernünftig komprimieren. Das ist ein Jetforcerucksack, den man durchaus empfehlen kann, wenn man vom etwas höheren Gewicht absieht. Beim Brustgurt besteht allerdings massiver Verbesserungsbedarf! Eine Signalpfeife sollte gerade bei einem Lawinenrucksack selbstverständlich sein.“

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Scott Air Free Alpride 30 Kit

ohne Endnote – Preistipp

„... sehr gut zu tragen und vor allem zu fahren. Einfach genial ist auch die Skibefestigung. ... Eine sehr feine Sache sind auch die seitlichen Kompressionsriemen, die einen kleineren Rucksack unnötig machen. Der Air Free wäre ein durch und durch perfekter Tourenrucksack, wenn da nicht diese Brustgurtkonstruktion wäre. Eine Verstellung im Gelände wird sich wohl niemand antun. ...“

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