RADtouren

Handys im Vergleich:

Mobilmacher

Was wurde getestet? Im Test befanden sich sechs Handys mit GPS-Funktion. Testkriterien waren GPS-Empfang, Displaylesbarkeit im Licht, Handhabung sowie Kartenvielfalt. Probeabonnement , Zum Magazin

Ergebnisse dieses Tests:

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Apple iPhone 3G S (32 GB)

ohne Endnote

„Kult-Handy mit Outdoor-Potential. Das Apple iPhone punktet bei der Navigation mit intuitiver Bedienung und dem besten Touchscreen der Smartphones (nur nicht mit Handschuhen bedienbar). Der gute GPS-Empfang ist eine solide Basis für Outdoor-Aktivitäten. Noch fehlen maßgeschneiderte Navi-Anwendungen für Radler - aber im boomenden App-Store tut sich viel. Gute Halterungen und Zusatz-Energiequellen fürs Rad verfügbar. Nachteile: kurze Akkulaufzeit, Anbieterbindung, extrem hoher Preis.“

mehr ... (10 Tests & 133 Meinungen)

   
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HTC Touch HD

ohne Endnote

„Bildschirmriese mit flexibler Basis für Radler. Dank Windows-Mobile-System ist der HTC den anderen kartografisch eine Nasenlänge voraus: Gängige digitale Karten wie Top50 und MagicMaps laufen. Der große Bildschirm bietet die beste Übersicht, ist aber nicht immer gut lesbar, der GPS-Empfang gut. Ebenfalls gut: die Kamera. Minuspunkte: die relativ kurze Akkulaufzeit bei GPS-Betrieb und die fehlende Sicherhheitsschlaufe. Mit entsprechenden Programmen derzeit noch die beste Radler-Navi-Lösung.“

   
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Nokia 6710 Navigator

ohne Endnote

„Nutzerfreundlicher Mobilitätszwerg mit Top-Bildschirm. Trotz nur befriedigendem GPS-Empfang bleibt man mit dem leichten Nokia immer in der Spur. In der City ist es ein guter Radlerguide. ovi-maps-Straßenkarten und Sprachführung sind kostenlos. Vorbildlich: der zwar kleine, aber immer bestens lesbare transflektive Bildschirm, die leichte Einhandbedienung und die universelle Nachladbarkeit per MicroUSB. Für die Funktionsvielfalt sehr günstig.“

   
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Samsung B2100

ohne Endnote

„Hart im Nehmen, aber ohne Navi. Schade: Das robuste Outdoor-Handy wäre ideal für den Lenkereinsatz, ist kompakt und leicht. Nachteile: kleiner Bildschirm, wenig Ausstattung. GPS-Empfang gibt es nur mit externer Maus - was aber eine praktische Lösung mit langer Batterielaufzeit ist. Noch kein Kartenmaterial verfügbar. Praktisches Extra: die helle LED-Taschenlampe, die auf dem Rad fast zum Reservescheinwerfer taugt.“

   
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Samsung Galaxy i7500

ohne Endnote

„Eher internetorientierter Handy-Guide. Das Galaxy mit Android-Betriebssystem hat bei Outdoor-Anwendungen noch Nachholbedarf. Die Navigation mit Google maps ist eher stadtorientiert, der gute GPS-Empfang ist aber eine ordentliche Basis, wie auch die hohe Akkukapazität und die Nachladbarkeit über micro-USB. Das Display ist farbenfroh, aber bei direkter Sonne schlecht lesbar. Die Kamera kann überzeugen. Hier heißt es abwarten, was an frei entwickelter GPS-Software für Android noch kommt.“

   
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Sony Ericsson C905

ohne Endnote

„Edel-Orientierungshelfer für Foto-Fans. Das C 905 überrascht mit einem zwar kleinen, aber draußen gut sichtbaren Display. Es ist das einzige Handy mit vorinstallierter Navigationssoftware (Wayfinder), die sogar leidlich Outdoor-tauglich ist. Die Kamera mit Xenon-Blitz setzt in unserem Test den Maßstab, reicht sogar für Reiseschnappschüsse. Nicht so gut: der nur befriedigende GPS-Empfang, die fummelige Bedienung und die ungesicherte Abdeckung des microSD-Slots.“