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Alles im Griff

Was wurde getestet? Im Test waren zwölf digitale Eingabegeräte, darunter waren zwei klassische Mäuse, ein Mausstift, ein Trackball, zwei Touchscreen-PCs, drei Stifttabletts sowie drei Stiftmonitore. Sie erhielten keine Endnoten. Abonnement , Zum Magazin

Ergebnisse dieses Tests:

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Aiptek Media Tablet 14000U

ohne Endnote

„Sehr präzise, sehr große Arbeitsfläche (knapp DIN A4). Batterie-Stift erkennt 1.024 Druckstufen, aber keine Neigung. Viele Makrotasten zur freien Belegung zum Beispiel von Tastaturkommandos. Ersatzspitzen und Photoshop Elements im Lieferumfang.“

   
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HP TouchSmart IQ522

ohne Endnote

„Großer 22-Zoll-Monitor mit eingebautem PC und Dualcore-Leistung. Noch angemessen schnell, aber spätere Aufrüstung nur sehr eingeschränkt möglich. Touchscreen-Technik funktioniert exzellent, viele Softwarebeigaben sind jedoch überflüssig.“

   
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ipen4you i-Pen Mouse

ohne Endnote

„Wer dem Konzept noch nicht recht vertraut, kann mit diesem vergleichsweise günstigen Modell einen Test wagen. Funktioniert auf praktisch jeder Oberfläche. Wird per USB angeschlossen und ist kabelgebunden. Auch praktisch für Vielreisende.“

   
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Logitech Trackman Marble

ohne Endnote

„Rollt und rollt und rollt: Die optische Abtastung der leichtgängigen Kugel garantiert eine hohe Präzision, außerdem ist das Gehäuse für Links- und Rechtshänder geeignet. Wird per USB angeschlossen und vom System wie eine normale Maus behandelt.“

   
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Logitech V150

ohne Endnote

„Reisetauglich, für Rechts- und Linkshänder geeignet. Sehr präzise Lasertechnik, bietet nur zwei Tasten plus Scrollrad (dürfte den meisten Anwendern aber genügen). Kompatibel zu allen Computern, die USB-Schnittstellen bieten (Win, Linux, Mac, etc.).“

   
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Microsoft Intellimouse optical

ohne Endnote

„Sehr präzise und ergonomische Maus mit optischer Abtastung. Existiert schon seit vielen Jahren fast unverändert. Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis, ist sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet. Anschluss per USB, keine Treiber nötig.“

   
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MSI Wind Top AE1900

ohne Endnote

„Extrem sparsamer und leiser Touchscreen-PC mit ansprechendem Gehäuse, der aber nur wenig Rechenleistung bietet. Mehr zu Präsentationszwecken geeignet als für Bildbearbeitung, kleinere Retuschearbeiten und Filteranwendungen sind aber kein Problem.“

   
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Proview VisBoard VD2-19W

ohne Endnote

„In Deutschland derzeit nur durch Import zu bekommen (z.B. Niederlande). Kann nur mit (batteriebetriebenem) Stift benutzt werden, nicht mit Fingern. Hohe Präzision, aber nicht ganz so ausgereift wie die Cintiqs von Wacom. Schönes Design, attraktiver Preis.“

   
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Wacom Bamboo Fun Small

ohne Endnote

„Für Einsteiger gut geeignet. Weniger präzise als das Intuos-Tablett, und keine Stiftneigungsempfindlichkeit. Dennoch ist eine exakte Bearbeitung von Fotos problemlos möglich. Außerdem wird eine komfortable Treibersoftware mitgeliefert.“

   
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Wacom Cintiq 12WX

ohne Endnote

„Nur kleines 12-Zoll-Display, dafür aber sehr mobil - taugt grundsätzlich auch für Reisen und Verwendung an Notebooks. Arbeitet extrem präzise mit Technik der Intuos-Tabletts. Stift erkennt 1.024 Druckstufen und Neigung. Viele Stiftspitzen im Lieferumfang.“

   
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Wacom Cintiq 21 UX

ohne Endnote

„Nutzt Technik der Intuos3-Generation, also Grafiktabletts mit extrem hoher Empfindlichkeit und Neigungserkennung sowie 1.024 Druckstufen im Stift. Exzellente Displaytechnik mit großem Einblickwinkel. 21 Zoll Bilddiagonale. Ständerlösung etwas wackelig.“

   
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Wacom Intuos4 M

ohne Endnote

„Hinsichtlich Präzision und Ergonomie derzeit unübertroffen: Erkennt 2.048 Druckstufen an der Stiftspitze und die Stiftneigung, sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet, verschiedene Stiftspitzen im Lieferumfang enthalten, abreitet ohne Batterien.“