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‚Der Winter naht!‘ Und das mitten im Sommer. George R.R. Martins Bestseller zum Selbstspielen.

Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (für PC)
„befriedigend“ (70% Spielspaß)
„GUT: Packende Story; Gute Game of Thrones-Atmosphäre.
SCHLECHT: Optisch altbacken; Eintönige Kämpfe.“
Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (für PS3)
„befriedigend“ (68% Spielspaß)
Grafik: 67%;
Sound: 66%;
Steuerung: 62%.
Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (für Xbox 360)
„befriedigend“ (68% Spielspaß)
„... Grafisch und spielerisch kommt Game of Thrones altbacken daher. Kämpfe bestreitet ihr in Echtzeit, pausiert diese aber, um Fähigkeiten anzuwenden, die ihr per Talentbaum freischaltet. Das ist zwar taktisch, aber nicht gerade abwechslungsreich umgesetzt. Wen vor allem die Handlung interessiert, der darf einen Blick riskieren, als Spielefan wird man aber nicht glücklich.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games