Inhalt
Neuer Entwickler, neuer Comic-Style: Wie sich die Richtungswechsel auf den Spielspaß ausgewirkt haben, zeigt unser Test - garantiert ohne Storyspoiler!

The Darkness 2 (für PC)
„gut“ (81% Spielspaß)
„Guter Ego-Shooter für Erwachsene, der sich runder spielt als der Vorgänger, dem aber die Atmosphäre von Teil 1 abgeht.“
The Darkness 2 (für PS3)
„gut“ (81% Spielspaß)
„Stellt man die beiden The Darkness-Teile gegenüber, findet man viele Unterschiede. Natürlich liegt dies auch am Entwicklerwechsel. Doch hätte ich mich gefreut, wenn Digital Extremes die Stärken des Vorgängers weniger vernachlässigt hätte. The Darkness 1 gehört zu den emotionalsten Videospielen überhaupt. Diese einzigartige Stimmung kommt im Nachfolger nur ansatzweise auf. ...“
The Darkness 2 (für Xbox 360)
„gut“ (81% Spielspaß)
Grafik: 78%;
Sound: 80%;
Steuerung: 83%;
Mehrspieler: 79%.
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games