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Sieben Jahre nach seinem letzten Auftritt ist John Tanner wieder da. Okay, er liegt im Koma, aber das hält ihn nicht davon ab, auf Verbrecherjagd zu gehen!

Driver: San Francisco (für PS3)
„sehr gut“ (85% Spielspaß) – Games-Hit
„... Mit Driver: San Francisco schafft Ubisoft Reflections, was ich kaum für möglich gehalten hätte: Das Shift-Feature erlaubt ein unglaublich flüssiges, abwechslungsreiches Gameplay, die Technik ist beeindruckend und der Mehrspieler-Modus eine durchaus runde Sache (Offline-Splitscreen!). Ein paar Macken sind zwar vorhanden, trotzdem bin ich schwer beeindruckt!“
Driver: San Francisco (für Xbox 360)
„sehr gut“ (85% Spielspaß) – Games-Hit
„GUT: Spaßiges Shift-Feature; Große spielerische Abwechslung; Beeindruckende Technik.
SCHLECHT: Nur ein Speicherstand pro Spielerprofil; Treppenstufen-Effekt bei Schatten; Ab und zu Gummiband-Effekt in Rennen.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games