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Im professionellen Umfeld zählen Zuverlässigkeit und Belastbarkeit von Festplatten zuerst, Kosten stehen eher hinten an. Wir vergleichen zwei Laufwerke von Toshiba mit hoher Kapazität, die sich durch die Schnittstelle unterscheiden.
Toshiba MK2001TSKB (2TB)
ohne Endnote
„... Dank flexibler Infrastruktur mit Expandern und Switches sowie der Tatsache, dass zwei Ports pro SAS-Laufwerk genutzt werden können, sind Hochverfügbarkeitslösungen denkbar, die ein Minimum an physischer Wartung benötigen. JBODs mit dutzenden von Festplatten verwenden von Controller bis hin zum Laufwerk ausschließlich SAS-Technologie, was hervorragend zu managen ist. SAS ermöglicht dann die freie Zuordnung von Laufwerken zu Arrays und die Zuordnung von Storage zu gewissen Host-Systemen bzw. Controllern. Zoning, Failover und Leitungsbündelung sind die Stärken von SAS. ...“
ohne Endnote
„... Wenn es letztlich um eine finale Ablage größerer Datenmengen geht hat die Stunde für Enterprise-SATA-Laufwerke hoher Kapazität geschlagen. Die Investition in SAS-Festplatten mit 10.000 oder gar 15.000 U/Min wäre viel zu schade, und nicht validierte und für den 24/7-Betrieb ausgelegte Consumer-Festplatten einzusetzen wäre sogar fahrlässig.“
Wie werden interne Festplatten in Tests geprüft? Egal ob SSD oder eine klassische HDD: Das Tempo ist das A und O, wenn die Tester Festplatten unter die Lupe nehmen. Gewöhnlicherweise werden in Tests sowohl spezielle Benchmark-Tools genutzt, als auch reine Praxistests mit verschieden großen Dateimengen durchgeführt. Da das Tempo oftmals sehr stark gewichtet wird,