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Fahrradsättel im Vergleich:

Schöner sitzen
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Was wurde getestet? Betrachtet wurden 12 Fahrradsättel. Eine Benotung fand nicht statt.

Ergebnisse dieses Tests:
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Multidensity BSD13

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„Der BSD-13 hat ganz schön Speck auf den Rippen, dafür ist er aber auch entsprechend komfortabel. Ihn gibt es auch als Herrenausführung und heißt dann BSD-12. Die Herrenversion hat exakt die gleiche Form, ist nur etwas länger.“

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Sport Comfort Anatomic BSD72

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„Den Sport Comfort Anatomic gibt es auch als Sport Comfort ohne Dammfreistellung. Trotz des sportlichen Schnitts ist der Sport Comfort Anatomic so gepolstert, dass er ohne gepolsterte Radhose gefahren werden kann.“

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B 17 S Standard

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„Der B17S entspricht dem B17, ist allerdings um 4 cm kürzer, was hier, wie meist, das einzige Unterscheidungsmerkmal zwischen Damen- und Herrensattel ist. Dass ein Ledersattel zu Beginn hart ist wie ein Brett und eine Einfahrzeit von rund 300 Kilometern braucht, darf auch Frau nicht abschrecken.“

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B 17 Standard

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„Diese Form hat Tradition. Sie wird seit 1910 produziert! Legt man den B17 über moderne Sättel, lässt sich feststellen, dass die Form immer noch up to date ist. Der B17 ist lediglich breiter, wobei Brooks auch schmale Ledersättel baut. Wer mit dem Gewicht und dem Pflegeaufwand klarkommt, wird diesen Sattel lieben.“

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Pro Bikegear Falcon Lady

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„Der Falcon Lady ist ein sehr eleganter, flacher Sattel mit eher schmaler Ausnehmung im Dammbereich. Die Damenvariante des Falcon ist um einiges stärker gepolstert als die Herrenvariante und entsprechend höher und weicher. Die Dammfreistellung sieht nicht anders aus als bei anderen Unisex-Sätteln - daher können ihn auch Männer fahren, die es weicher mögen.“

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Pro Bikegear Falcon Ti

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„Rein von der Optik würde man beim Falcon keine Tourenqualitäten vermuten. Er sieht sehr nach Rennsattel aus, hat aber im Sitzhöckerbereich ausreichend Polstermaterial vorzuweisen. Neu macht sich die weiße Farbe super, dauerhaft ist dies bei einem Sattel leider nicht. Wir empfehlen daher die schwarze Ausführung.“

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Selle Royal Saba

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„Zu den Sitzhöckern hin steigt der Sattel stark an. Selle Royal nennt das ‚Wellen-Design‘. Der Saba ist ein Sattel für sehr sportliche Fahrer, die in tiefer Position fahren und durch pure Muskelkraft das Becken in Schwebe halten können. Wer es gemütlicher haben möchte, greift bei Selle Royal besser zu den Sätteln für aufrechtere Sitzposition.“

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Selle Royal Suez

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„Der Suez ist ein ausgesprochen flacher Sattel mit sehr kurzer Sitzkuhle. Er ist ein Beispiel dafür, wie umfangreich das Formenangebot bei Selle Royal ist. Die Dammfreistellung wirkt optisch größer, als sie im Vergleich zu anderen Sätteln tatsächlich ist.“

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SQ-Lab 611 active Race

ohne Endnote – Top

„Die Stufenform bei SQlab ist gewöhnungsbedürftig, weil nur die hintere Hälfte des Sitzknochens aufliegt. Eine bewusste Kontrolle der Beckenlage ist angebracht. Die Freistellung des Dammbereichs ist aus gesundheitlicher Sicht optimal. Besonders gut haben die Dämpfungselemente gefallen, womit sich der Sattel auf das Fahrergewicht abstimmen lässt.“

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SQ-Lab 611 active TiTube MTB

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„Der Mountainbikesattel unterscheidet sich vom Racesattel durch die längere Sattelnase, die in steilen Bergaufpassagen und beim Fahren im Stehen mehr Kontrolle über das Bike gibt. Dazu dienen auch die rauen Kevlarverstärkungen an Nase und Flanken, die gleichzeitig einen Sattelschutz abgeben. Allerdings führen sie auch an mancher Hose zu Scheuerstellen.“

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„... Er ist ein hübscher, femininer Sattel mit großer Ausnehmung im Dammbereich.“

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„Die Polsterung des Fly ist sehr komfortbetont, ein Sitzpolster in der Radhose daher nicht nötig. Der Fly ist für einen Sitzknochenabstand von 10 bis 12 cm gedacht. Für mehr gibt es den Fly Max. ...“

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