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15 Fahrradhelme:

Feder leichter

Was wurde getestet? Im Test befanden sich 15 Fahrradhelme. Die Testkriterien waren Gewicht, Tragekomfort, Verarbeitung und Belüftung.

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Dieser Test: 6 Seiten

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Ergebnisse dieses Tests:

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1

Giro Aeon

Note: 1,0 – Kauf-Tipp

„Gerade noch rechtzeitig ist der brandneue Aeon in der Redaktion aufgetaucht und das Warten hat sich gelohnt. Man meint förmlich, als ob man gar keinen Helm mehr auf dem Kopf hat. Da wird es der hauseigene Konkurrent Ionos schwer haben sich zu behaupten. Gewicht gespart wurde bei den Riemen, beim Material sowie beim Verschluss.“

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1

Specialized Europe S-Works Prevail

Note: 1,0 – Kauf-Tipp

„Ein superteurer, aber auch hervorragender Helm. Das liegt nicht zuletzt an der überragenden Passform. Die feinfühlig justierbare Hinterkopfhalterung ist nämlich auch vertikal verstellbar. Gewicht und Belüftung sind ebenfalls exzellent. Sie machen den Helm zu einem unverzichtbaren und zugleich unspürbaren Begleiter. Perfekt!!!“

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3

Giro Prolight

Note: 1,2

„Der Prolight ist ein wahres Leichtgewicht und kaum spürbar. Der Trick: Giro verzichtet hier auf ein Einstellsystem und verbaut lediglich ein elastisches Band. Der Passform tut dies keinen Abbruch. Allerdings wird‘s mit der Anpassung schwer, sobald man eine Mütze unter den Helm zieht. Dann wird es nämlich schon eng. Fast ein Euro pro Gramm.“

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4

Met Stradivarius UL (Modell 2011)

Note: 1,4 – Preis-Leistung

„Der Stradivarius fällt zunächst durch seine blitzsaubere Verarbeitung auf. Daumen hoch auch für die Gurtführung. Das Belüftungskonzept mit mächtigen Ein- und Auslässen überzeugt. Die Hinterkopfhalterung könnte einen Tick tiefer sitzen. Interessant aber auch etwas gewöhnungsbedürftig sind die Gel-Pads an der Stirn.“

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4

Uvex FP1

Note: 1,4 – Preis-Leistung

„Deutsche Wertarbeit gibt es beim fp1 in Sachen Verarbeitung. Für die auch vertikal verstellbare Hinterkopfhalterung gibt es ebenfalls gute Noten, auch wenn die beiden Luftpolster nicht ganz den gewünschten Effekt bringen. Der Helm kommt vom Schnitt her auch breiteren Köpfen entgegen. Stimmiges Produkt in allen Bereichen.“

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6

Alpina International D-Alto Race

Note: 1,6 – Preis-Leistung

„Man muss keine Unsummen für einen leichten Helm ausgeben. Das beweist Alpina. Gute Passform, gute Features. Saubere Verarbeitung auch im Bereich des Fliegengitters. Der D-Alto ist im Stirnbereich tief gezogen, am Material wurde also nicht gespart. PS: Seit jeher sind Alpina-Helme, und damit auch der D-Alto, etwas schmal.“

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6

Catlike Whisper Plus

Note: 1,6

„Eine fast unzählige Zahl an Öffnungen überzieht den Whisper Plus. Doch überzeugt der Helm nicht nur bei der Belüftung. Die Hinterkopfhalterung ist tief heruntergezogen und sorgt für exzellenten Sitz. Nur Langhaarige bemängeln hier die Gummierung. Die Verarbeitung ist gut. Gefallen haben uns die vielen Farben und die 3 Größen.“

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6

Lazer Sphere

Note: 1,6

„Der Sphere ist ein rundum gelungener Helm, der in allen Bereichen überzeugen kann. Hervorzuheben ist seit jeher das sehr feinfühlige Drehrad, das oben auf dem Helm sitzt und sowohl Hinterkopf als auch Stirn fixiert. Bestnoten gibt es auch für die Belüftung. Der Helm ist etwas breiter geschnitten, ist aber etwas schwerer als die Leichtgewichte.“

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6

Limar Ultralight Road

Note: 1,6

„Knapp unter 200 Gramm ist ein echter Spitzenwert beim Gewicht. Im Gegensatz zu früheren Versionen passt der tief in die Stirn gezogene Helm inzwischen richtig gut. Er sitzt satt auf dem Kopf. Allerdings könnte die Hinterkopfhalterung etwas eleganter sein. Auch das eingeklebte Fliegengitter könnte etwas sauberer verarbeitet sein.“

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10

Cratoni C-Bolt

Note: 1,8

„Leichtes muss nicht teuer sein. Das wird mit dem C-Bolt bewiesen. Und das, obwohl andere bestimmt mehr oder größere Lüftungsöffnungen haben. Auch bei der Verarbeitung kann der Helm ordentlich punkten. Echt klasse. Die Passform ist gut (der Helm ist nicht zu schmal), doch könnte die Hinterkopfhalterung einen Tick tiefer sitzen. 3 Größen!“

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11

Abus Tec-Tical

Note: 2,0

„Mächtige Lüftungsöffnungen zeichnen den TecTical, für Frischluft ist also mehr als garantiert. Gefallen hat uns auch die blitzsaubere Verarbeitung. Nur die Pads fransen relativ leicht aus. Gewichtsmäßig spielt der TecTical zwar nicht in der ersten Liga und er kommt damit in diesem Test eigentlich zu schlecht weg. Ist nämlich superschick.“

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11

Kask Vertigo C50

Note: 2,0

„Wenn der Vertigo mal auf dem Kopf ist, dann sitzt er wirklich super, auch dank der winkelverstellbaren Hinterkopfhalterung. Bis dahin ist aber etwas Arbeit nötig, denn die Silikon-Pads bereiten selbst Kurzhaarigen Schwierigkeiten. Der Helm ist gut belüftet hat aber etwas Luft in Sachen Verarbeitung was die filigranen Polster betrifft.“

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11

Luck Cascos Aerlite

Note: 2,0

„Theoretischerweise ist der Aerlite ein echt guter Helm, denn die inneren Werte, angefangen vom geringen Gewicht bis zur tollen Verarbeitung und Belüftung, stimmen. Die Passform macht allerdings einen Strich durch die Rechnung. Die Schale ist sehr flach und die Hinterkopfhalterung sitzt zu hoch. Das passt nur auf manchen Köpfen.“

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14

KED Paganini Race

Note: 2,4

„Lassen Sie sich nicht von der geringen Anzahl an Öffnungen täuschen. Die sind von der Fläche her groß genug. Auch die Passform ist gut, auch wenn der Drehknopf etwas knackiger und feinfühliger sein könnte. Nicht gefallen hat uns, dass die Max-Shell genannte Oberschale nicht mit dem Styropor verbacken ist. Hier sollte man nachbessern.“

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15

Briko Mustang

Note: 2,6

„Briko ist inzwischen überall zu finden. Der günstige Mustang ist ein solider Helm, der aber in Summe ein paar kleine Macken hat. Die flache Schale wandert beispielsweise
immer leicht ‚nach oben‘. Auch die Verarbeitung könnte etwas genauer sein. Irreführend waren auch die Einstellpfeile. Überzeugt hat der Mustang in Sachen Belüftung und Extras.“

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