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Fahrradhelme im Vergleich:

Stoßfeste Eierschalen
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Ergebnisse dieses Tests:
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Alpina Mythos 3.0 L.E.

ohne Endnote – Preis-Leistungs-Sieger

„Der günstigste Helm im Test glänzt durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis mit einer Top-Ausstattung. Im Praxistest kam die größere Helmform L/XL gerade bei Personen mit langem, aber schmalem Kopf sehr gut an. Die Kinnriemenfixierung über Ratschensystem mit Druckknopf ist einfachst auch mit nur einer Hand zu bedienen, problematisch kann es nur bei der Verwendung mit dicken Handschuhen im Winter werden. ...“

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Bell Super 3R Mips-Equipped

ohne Endnote – Tipp Enduro/Trail

„Der schwerste und teuerste Helm überzeugte alle extremeren Trail- und Downhillfahrer. ... Im Praxistest überzeugte vor allem die schnelle und einfache Auf-und-Abnahme des Kinnbügels. Die seitlichen großen Polsterungen an der Innenseite im Wangenbereich sorgen für besten Sitz und sind abnehmbar, daher auch leicht zu reinigen. Das Visier ist relativ simpel nach hinten verstellbar.“

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Ekoi Corsa Light

ohne Endnote – Tipp Gewicht

„Der Corsa light ist die Empfehlung für alle Rennradfahrer, die den Helm auch schon mal für gemütliche Mountainbikeausfahrten verwenden wollen. Vom Schnitt her fällt der Helm etwas kleiner aus, ist also auch eher für kleinere Kopfformen geeignet. Der seitliche Magnetverschluss des Kinnriemens ist anfangs etwas ungewohnt, funktionierte aber in der Praxis tadellos. ...“

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Kong Italy Hi-Tek

ohne Endnote

„... echte Empfehlung für Gelegenheitsfahrer, die einen hochwertigen Schutzhelm für verschiedenste Sportarten suchen. Mit dem zusätzlich erhältlichen Visier eignet sich der Helm auch zum Eisklettern. Dank der hohen Verstellbarkeit und der Einstellmöglichkeit der Neigung deckt der Helm auch einen großen Bereich im Bergsport ab. Negativ fiel im Praxistest nur das etwas fummelig wirkende Einstellrädchen am Hinterkopf auf.“

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Mavic Crossmax Pro

ohne Endnote

„Der Crossmax Pro punktet mit einer ausgezeichneten Passform. Eine zusätzliche dünne Schaumstoffeinlage zwischen abnehmbaren Helmpads und Schale minimiert sämtliche Druckstellen im Frontbereich. Das kleine, aber sehr leichtgängige Drehrädchen am Hinterkopf lässt sich bestens verstellen. Die zwei Klemmschnallen im seitlichen Riemenbereich sorgen für einfachste Anpassung. ...“

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Poc Trabec

ohne Endnote

„... kam ... aufgrund seiner gleichmäßigen, aber etwas fummeligen Verstellmöglichkeit unterschiedlich gut bei den Testern an. Im Gegensatz zu Helmen mit Verstellradsystem sind beim Trabec beide Hände notwendig, um den Helm an den Kopf anzupassen. Der Helm ist etwas länglicher geschnitten, womit er ein Tipp für größere Köpfe ist. Die Helmschale zieht sich weit nach hinten in den Nackenbereich ...“

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Centric Plus (CE)

ohne Endnote

„... Bei längeren Ausfahrten mit schweißtreibenden Aufstiegen überzeugte die effektive Belüftung. Das Drehrädchen am Hinterkopf hat genau die richtige Größe und sorgt für eine extrafeine Anpassung an den jeweiligen Kopf. Das Modell kam gerade bei den Rennradfahrern und Genussmountainbikern besonders gut an. Die eingefleischten Mountainbiker kritisierten die etwas geringe Hinterkopfabdeckung und das fehlende Visier.“

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Specialized Ambush

ohne Endnote

„... Durch die weit runtergezogene Schale fühlt man sich einfach noch etwas sicherer. Negativ fiel nur das etwas fummelige Drehrädchen in der Helmschale auf. Das Visier ist höhenverstellbar und hält in der jeweiligen Höheneinstellung bombenfest dank des Ratschenhaltersystems des Visiers. Der Ambush ist eines der wenigen Modelle, die bis Kopfgröße 63 erhältlich sind, daher ein Tipp für ‚Großkopferte‘.“

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Sweet Protection Bushwhacker II

ohne Endnote

„Der Bushwhacker II ist mit einem recht kleinen Einstellrädchen ausgestattet, daher kann die Verstellung mit dicken Handschuhen etwas mühsam sein. Ein großes Plus ist dafür die extrafeine Einstellung auf den jeweiligen Kopf. Das Visier ist recht einfach nach hinten zu stülpen und kann auch komplett abgenommen werden. Die seitliche Gummieinlage statt der Polsterung im Inneren des Helms sorgt für rutschfesten Sitz ...“

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Uvex Quatro Pro

ohne Endnote

„Obwohl das Modell nur in zwei unterschiedlichen Größen verfügbar ist, verfügt der Helm über eine sehr gute Passform. Vom Verstellsystem ähnelt das Modell dem von Alpina. Die Kinnriemenfixierung über Ratschensystem mit Druckknopf ist einfachst und kann auch mit nur einer Hand bedient werden. Probleme können sich mit dicken Handschuhen ergeben. Das Visier ist problemlos nach hinten klappbar ...“

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