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Alpina International Pheos L.E.„sehr gut“ „Mit dem Pheos stößt Alpina in neue Preisklassen vor. Zusammen mit Giro bieten die Bayern das teuerste Produkt in diesem Feld. Doch mit dem Preis wächst auch die Qualität: Verarbeitung und Anpassungselemente sind tadellos, Details wie den Kantenschutz unten haben nur wenige Vergleichsmodelle. Ein Leichthelm, der lange Freude machen dürfte.“ |
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Cratoni Rocket„sehr gut“ „Der neue Leichthelm von Cratoni ist kein Rennradhelm mit Schirmchen, sondern hat ein eigenständiges Design. Das geringe Gewicht verdankt er seiner leichten, großzügig belüfteten Helmschale. Der Verstellring am Hinterkopf ist etwas fummelig zu erreichen. Ungewöhnliche Passform, vor allem für Breitschädel geeignet.“ |
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Giro Prolight„sehr gut“ – Tipp Gewicht „Für diesen Helm könnte man eine eigene Kategorie eröffnen, so ungewöhnlich ist er: 160 Gramm leicht und in diesem Test die Referenz in Sachen Belüftung. Doch beim minimalistischen Rennrad-Profi-Helm ist nur die Riemenlänge unterm Kinn verstellbar. Wenn er nicht sofort passt, lässt er sich auch nicht passend machen.“ |
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Scott Sports Groove II„sehr gut“ – Tipp Preis/Leistung „Mit dem Groove II beweist Scott, dass sehr gute Leichthelme nicht übermäßig teuer sein müssen. Der neue Schirmchen-Schützer punktet gleichmäßig in allen Disziplinen. Vor allem die etwas einfacheren Polster und Schnallen unterscheiden ihn von den Spitzenmodellen. Angesichts des Preises ist das zu verschmerzen.“ |
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Uvex FP1„sehr gut“ – Tipp „Kein Schirmchen, keine exquisiten Details - aber alles an Bord, was Racer wünschen: Der Straßen-Profi-Helm von Uvex ist leicht, luftig, gut einzustellen und so sauber verarbeitet, dass er auch im Dauereinsatz eine gute Figur abgibt. Die gleichmäßige Performance ohne Schwächen verhilft ihm zum BIKE-Tipp.“ |
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Catlike Whisper Plus„gut“ „Die Lüftungsöffnungen des Catlike muten an wie eine Melange aus Kartoffelreibe und Golfball - das macht den Whisper optisch unverwechselbar. Der Durchzug ist vorbildlich, doch die Gewichtsgrenze des Testfelds packte er nur in Größe ‚S‘. Beriemung und Verstellsystem (klobige Ratsche) sind nur gutes Mittelmaß.“ |
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Limar Ultralight Pro 104 MTB„gut“ „Limar bewirbt den Pro 104 MTB als ‚leichtesten Radhelm der Welt‘, doch die Waage widerspricht dem. Das sehr geringe Gewicht des Pro 104 hat zudem seinen Preis: Die knappe Abdeckung des Hinterkopfes und der Schläfen dürfte ihn nur auf wenigen Schädeln perfekt sitzen lassen. Weniger ist nicht immer mehr.“ |
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Specialized Europe S-Works Helm„gut“ „Überraschung im Labor: Der Specialized-Top-Helm ist schwächer belüftet, als die eindrucksvollen Luft-Tunnel vermuten lassen. Weitere Punkte kosteten Bläschen im Lack der Carbon-Streben und eine Verarbeitung unter dem Preis-Niveau. Angenehmer, sicherer Sitz durch den umlaufenden Kopfring.“ |
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Etto Tornado„befriedigend“ „Einer der preiswerten Kopfschützer in der Fliegengewichtsklasse kommt vom norwegischen Hersteller Etto. Abstriche muss man dafür insbesondere bei der Verarbeitung machen: Am Drehverschluss stehen Kanten ab, das Finish ist eher einfach. Doch wenn er einmal auf dem Schädel sitzt, funktioniert er ordentlich.“ |
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Met Forte„befriedigend“ „Der Forte ist sehr leicht, eher günstig und damit auf den ersten Blick ein Glücksgriff. Doch technische Details wie seine sehr einfache Ratschenverstellung oder die schwächere Belüftung platzieren ihn klar hinter der Top-Klasse im Testfeld. Angesichts des Preises trotzdem gut - wenn die Einheitsgröße (52-59 cm) passt.“ |
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Rose Versand RH 01„befriedigend“ „Der eigens für den Rose-Versand hergestellte RH 01 schafft die Gewichtsgrenze nur haarscharf. Die Qualität der Fertigung und Ausstattung sind für den Preis gut, die Belüftung liegt auf dem Niveau teurerer Konkurrenten. Optisch kommt er etwas altbacken daher, aber das ist Geschmackssache.“ |

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