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Von wegen Dinosaurier: Dicke Schreibtisch-PCs haben zwar viel Panzer, aber auch viel Hirn - mit ihrer Leistung machen sie jedes gleich teure Notebook platt. COMPUTERBILD hat sechs neue Boliden getestet.
„gut“ (2,34) – Preis-Leistungs-Sieger, Test-Sieger, Energieverbrauch: gut
Preis/Leistung: „günstig“
„Plus: flottes Arbeitstempo; USB-3.0-Anschluss; große Festplatte (1,5 Terabyte); 3 Jahre Garantie; WLAN.
Minus: -.“
Atelco Computer 4media! SEM54A
„gut“ (2,42) – Energieverbrauch: gut
Preis/Leistung: „günstig“
„Plus: flottes Arbeitstempo; gutes Spieletempo; 5 Jahre Garantie; Blu-ray-Brenner; gut erweiterbar.
Minus: -.“
HP Pavilion p6622de
„befriedigend“ (2,55) – Energieverbrauch: gut
Preis/Leistung: „günstig“
„Plus: flottes Arbeitstempo; Firewire-Anschluss; WLAN mit externer Antenne.
Minus: für aktuelle 3D-Spiele ungeeignet.“
„befriedigend“ (2,62) – Energieverbrauch: gut
Preis/Leistung: „günstig“
„Plus: flottes Arbeitstempo; Blu-ray-Laufwerk; USB-Buchsen liefern auch bei heruntergefahrenem PC Strom.
Minus: unter Volllast etwas laut.“
Packard Bell iMedia A6710GE
„befriedigend“ (2,79) – Energieverbrauch: befriedigend
Preis/Leistung: „preiswert“
„Plus: flottes Arbeitstempo; 6 GB Arbeitsspeicher.
Minus: für aktuelle 3D-Spiele ungeeignet; hoher Stromverbrauch.“
One Core i5-760 (20400)
„ausreichend“ (3,85) – Energieverbrauch: mangelhaft
Preis/Leistung: „teuer“
„Plus: hohes Arbeitstempo; gut erweiterbar.
Minus: CE-Zeichen zu Unrecht; hoher Stromverbrauch; etwas laut; keine Anwendungsprogramme mitgeliefert.“
Wie werden PC-Systeme in Tests geprüft? PC-Systeme erfüllen verschiedenste Aufgaben. Aber es ist letztlich egal, ob die Fachredakteure Gaming-PCs, Office-PCs oder Workstations testen: Es kommt so gut wie immer auf die Leistung an. Insbesondere in Vergleichstests ist die Rechenleistung in der Regel ausschlaggebend für die Bewertung und Platzierung eines PCs.