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Hat uns Electronic Arts ein schmackhaftes Magie-Süppchen gezaubert oder die Buch-Vorlage nur halbherzig umgesetzt? Wir haben probegehext!
Harry Potter und der Halbblutprinz (für PS3)
„befriedigend“ (70% Spielspaß)
„Gut: Frei erkundbares Hogwarts; Viele Bonusobjekte sammelbar; Duelle gegen Freunde möglich.
Schlecht: Story schlecht umgesetzt; Spielelemente zu simpel; wenig Umfang; Kameraprobleme.“
Harry Potter und der Halbblutprinz (für Xbox 360)
„befriedigend“ (70% Spielspaß)
„Systemvorteile: Hogwarts optisch gut umgesetzt.
Systemnachteile: Zauber werden manchmal nicht erkannt.“
Harry Potter und der Halbblutprinz (für Wii)
„befriedigend“ (69% Spielspaß)
„Systemvorteile: Wii-Steuerung beim Zaubern ist einfach.
Systemnachteile: schwache Grafik, die Atmosphäre leidet.“
Harry Potter und der Halbblutprinz (für PC)
„befriedigend“ (68% Spielspaß)
„... Systemnachteile: Maussteuerung beim Zauberduell völlig unpraktikabel.“
Harry Potter und der Halbblutprinz (für PS2)
„befriedigend“ (68% Spielspaß)
„Systemnachteile: schwache Grafik, die Atmosphäre leidet.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games