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Camcorder im Vergleich:

Pocket-Camcorder für HD-und Full-HD-Videos

Was wurde getestet? Im Test waren fünf Camcorder, die keine Endnoten erhielten. Zum Test bei netzwelt.de

Ergebnisse dieses Tests:

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Flip Video MinoHD (4GB)

ohne Endnote – Testsieger

„Im Test überzeugt der rund 150 Euro teure Flip MinoHD mit einer gut zu erkennenden 1,5 Zoll großen Anzeige, unkomplizierter Bedienung und liefert trotz eines vergleichsweise kleinen Bildsensors eine gute Bildqualität. Akku, Speicher und USB-Anschluss sind fest im Gerät verbaut.“

   
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JVC GC-FM1

ohne Endnote

„JVC bietet mit dem Picsio GC-FM1 einen Pocket-Camcorder an, dessen Videos mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln trotz eines gut arbeiteten automatischen Weißabgleichs nur eine befriedigende Gesamtqualität aufweisen. ... Der zwei Zoll große Bildschirm des JVC Picsio GC-FM1 ist bei Sonnenlicht nur schwer zu erkennen. Der Hersteller verzichtet auf ein Bildschirmmenü, so dass der Nutzer nur sehr wenige Einstellungen vornehmen kann. Die Tasten mit teilweise sehr schwammigen Druckpunkten erschweren allerdings die Bedienung.“

   
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Kodak Zi 8

ohne Endnote

„... Ein 2,5-Zoll-Monitor dient als Sucher sowie zur Bildwiedergabe und ist auch bei Sonnenlicht gut zu erkennen. Die Navigation mit dem Aufnahmeknopf erweist sich als kleiner Schwachpunkt der sonst bequemen Bedienung. Im Großen und Ganzen liefert der Kodak Zi8 eine gute Bildqualität, allerdings sehen Videos in HD-Auflösung besser aus als Filme im Full-HD-Format. ...“

   
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Kodak Zx 1

ohne Endnote – Preistipp

„Der Kodak Zx1 liefert Videos mit einer befriedigenden bis guten Bildqualität. Die Bedienung des Camcorders gestaltet sich einfach, trotz der Oberfläche aus Edelstahl weisen die Tasten deutliche Druckpunkte auf.“

   
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Samsung HMX-U10

ohne Endnote

„... Im Test überzeugt die kleine Videokamera mit einem sehr guten automatischen Weißabgleich, liefert trotz des großen Bildsensors insgesamt aber nur eine befriedigende Bildqualität. Mit seinem zwei Zoll großen und stark spiegelnden Bildschirm, der eine große Blickwinkelabhängigkeit aufweist, kann der Samsung U10 nicht überzeugen. Auch die Bedienung des rund 110 Euro teuren Camcorders erweist sich aufgrund schwammiger Druckpunkte und ungenauer Sensortasten als unkomfortabel.“