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Camcorder im Vergleich:

Camcorder für unter 250 Euro

Was wurde getestet? Im Test waren fünf Camcorder, die keine Endnoten erhielten. Zum Test bei netzwelt.de

Ergebnisse dieses Tests:

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Canon Legria FS200

ohne Endnote

„Die Videos des Canon Legria FS200 eignen sich aufgrund ihrer Größe eher für die Veröffentlichung im Internet denn für den heimischen Flachbildfernseher. Im Gegensatz zur Bildqualität überzeugt die komfortable Bedienung des Camcorders mit 37-fachem Zoom. Die Aufnahmen speichert die Kamera auf SD- und SDHC-Speicherkarten.“

   
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Panasonic SDR-S26

ohne Endnote

„... Ein optischer Bildstabilisator hilft dem Nutzer beim Anfertigen ruhiger Aufnahmen, bei maximaler Brennweite empfiehlt sich dennoch der Griff zum Stativ. Allerdings kann der rund 200 Euro teure Camcorder weder mit seiner Bedienung noch durch die Bildqualität seiner Videos vollends überzeugen: Der kleine Joystick ungenau, der automatische Weißabgleich verfälscht die Farben.“

   
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Samsung SMX-C10

ohne Endnote

„Die ungewöhnliche Bauweise des Einsteiger-Camcorders SMX-C10 von Samsung gestattet Aufnahmen mit natürlicher Handhaltung, das um 25 Grad nach oben geneigte Objektiv schont die Gelenke. Der vergleichsweise kleine Zoom mit zehnfacher Vergrößerung genügt für die meisten Aufnahmesituationen. Allerdings kann der Camcorder im Test nicht überzeugen. Die angewinkelte Linse erweist sich als sinnvolle Idee, aber bei Bedienung und Bildqualität zeigt die Videokamera Schwächen. ...“

   
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Sanyo Xacti VPC-TH1

ohne Endnote – Testsieger

„Als Testsieger geht aus dem Camcorder-Vergleich in der Preisklasse von unter 250 Euro eindeutig der Xacti TH1 von Sanyo hervor. Das Gerät bietet die beste Bildqualität im Testfeld und zeichnet als einziges Modell Videos in HD-Auflösung auf. Kleine Schönheitsfehler - etwa die teils komplizierte Bedienung oder der schwache Bildschirm - verhindern den Testsieg nicht.“

   
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Sony DCR-SX30E

ohne Endnote

„Während die Steuerung des Camcorders über den berührungsempfindlichen Bildschirm unkomfortabel ausfällt, überzeugen die physikalischen Bedienelemente. Als größter Kritikpunkt des Sony SX30E erweist sich allerdings die schlechte Bildqualität.“