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Natürlich gibt es für einen Analogfan einige mentale Hürden zu überwinden, um sich mit Musik aus dem Computer zu beschäftigen. Wenn man aber dank iPod und iTunes die ersten Songs auf der Festplatte gespeichert hat, folgt der ganz normale audiophile Wahnsinn: Man sucht rastlos nach Klangverbesserungen. Zumindest Mac-Benutzer katapultiert die Amarra-Software da weit nach vorne.

Was wurde getestet?

Im Test waren 2 Programme.

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  • Amarra Computer Music Player

    Sonic Studio Amarra Computer Music Player

    • Typ: Restau­rie­rung / Opti­mie­rung
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X 10.5
    • Free­ware: Nein

    ohne Endnote

    „Die Pauken wirken nicht nur wuchtiger, sondern klingen auch lebendig vibrierend aus. Hier geht es wirklich nicht um Marginalien. Mit Amarra lässt die Wiedergabe des Songs diejenige direkt aus iTunes weit hinter sich. Ich könnte mich spontan sogar dazu versteigen zu behaupten, die hier erfahrenen Unterschiede seien größer als beispielsweise die zwischen dem Weiss Minerva und den Wandlersektionen von mehrfach teureren Wadia- oder dCS-Playern.“

  • Amarra Mini

    Sonic Studio Amarra Mini

    • Free­ware: Nein

    ohne Endnote

    „Dank Amarra – und ganz besonders im Playlist-Modus – wird der Rechner zur Musikquelle allerhöchster Qualität. Die entsprechenden Dateien in hoher Auflösung vorausgesetzt kratzt er sogar an der Vormachtstellung von (vor)bespielten Tonbändern. Musik aus dem Mac ist für mich ohne Amarra nicht mehr reizvoll.“

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